BayernSchlittenhunderennen lockt Teilnehmer aus ganz Europa
SDA
31.1.2026 - 17:48
Eine Teilnehmerin des Internationalen Schlittenhunderennens zieht mit ihrem Gespann im Ortsteil Unterjoch durch die schneebedeckte Landschaft. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa
Keystone
Zahlreiche Schlittenhundefans aus verschiedenen Ländern Europas sind im bayerisch-österreichischen Grenzgebiet zu einem internationalen Rennen zusammengekommen. Wie die Veranstalter berichteten, waren mehr als 100 Teams mit mehr als 500 Hunden angekündigt. Die Rennstrecke verlief von Bad Hindelang im Allgäu in die österreichische Nachbargemeinde Schattwald und zurück.
Keystone-SDA
31.01.2026, 17:48
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Die verschiedenen Strecken waren zwischen sechs und 18 Kilometer lang. Der Baden-Würtembergische Schlittenhunde Sportclub, der das zweitägige Rennen organisierte, erklärte, dass die Strecken rund um Bad Hindelang technisch besonders anspruchsvoll seien. Es sei «eines der schwierigsten Rennen der Szene, mit spektakulären Abfahrten».
Die Musher, die Führer der Hundeschlittengespanne, traten in verschiedenen Klassen gegeneinander an. Die Kategorien unterschieden sich unter anderem dadurch, wie viele Hunde vor den Schlitten laufen.
Am Start waren nicht nur Teams aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, auch etliche Teilnehmer aus Tschechien, Italien, der Niederlande, Polen, Grossbritannien und Frankreich waren mit Huskys und anderen Hunderassen gekommen. Im kommenden Jahr ist auf der grenzüberschreitenden Strecke die Austragung der Weitmeisterschaft geplant.
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Insgesamt 73 Menschen werden nach dem Zusammenstoss in Krankenhäusern in der andalusischen Stadt Córdoba behandelt. Darunter seien 24 mit schweren Verletzungen, unter ihnen sollen auch Minderjährige sein.
Zahlreiche Fahrgäste sind noch über Stunden in den Zügen eingeschlossen.
Die Tragödie ereignet sich gegen 19.40 Uhr am Sonntag. Ein Hochgeschwindigkeitszug entgleist mutmasslich mit Tempo 300 und gerät in das benachbarte Gleis. Dort kollidiert er mit einem weiteren Hochgeschwindigkeitszug.
Rund 500 Passagiere sollen sich in beiden Zügen aufgehalten haben.
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