AktuellSchweres Erdbeben erschüttert die Philippinen
SDA
27.7.2022 - 10:25
HANDOUT - Auf diesem vom philippinischen Roten Kreuz zur Verfügung gestellten Foto steht ein Auto unter Trümmern begraben, nach einem starken Erdbeben in der Provinz Ilocos Sur auf den Philippinen, während Einsatzkräfte des Roten Kreuz und andere Menschen sich ein Überblick der Lage verschaffen. Nach ersten Angaben des Instituts für Vulkanologie und Seismologie der Philippinen (Phivolcs) hatte das Beben eine Stärke von 7,3. Die US-Erdbebenwarte USGS bezifferte die Stärke auf 7,1. Das Epizentrum befand sich in dem Ort Lagangilang in der Provinz Abra. Foto: Uncredited/PHILIPPINE RED CROSS/AP/dpa - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung und nur mit vollständiger Nennung des vorstehenden Credits
Keystone
Der Norden der Philippinen ist von einem heftigen Erdbeben erschüttert worden. Das Institut für Vulkanologie und Seismologie der Philippinen (Phivolcs) bezifferte das Beben, das sich am Mittwochmorgen um kurz vor 9.00 Uhr (Ortszeit) ereignete, zunächst auf eine Stärke von 7,3. Später wurde der Wert auf 7 revidiert. Das Epizentrum befand sich in dem Ort Lagangilang in der Provinz Abra. Die Region liegt im Norden der Insel Luzon, 335 Kilometer nördlich der Hauptstadt Manila. Eine Tsunami-Warnung gab es nicht.
Keystone-SDA
27.07.2022, 10:25
SDA
Mindestens ein Mensch wurde getötet. Der 25-jährige Bauarbeiter sei von einem einstürzenden Gebäude begraben worden, an dem gerade Arbeiten stattfanden, teilte der Katastrophenschutz mit. Fünf Menschen wurden den Angaben zufolge bei Erdrutschen und Steinschlägen verletzt.
Auch zahlreiche Gebäude und Brücken seien beschädigt worden, sagte die Bürgermeisterin von Lagangilang. In einigen betroffenen Gebieten fielen Strom und Funksignale aus. «Alle 15 Minuten spüren wir Nachbeben», erklärte die Vize-Gouverneurin der Provinz, Joy Bernos, im philippinischen Fernsehen.
Die örtliche Kongressabgeordnete Ching Bernos teilte im Internet Fotos, auf denen halb eingestürzte oder zur Seite gekippte Häuser sowie Gebäude mit grossen Rissen und zerbrochenen Glasfenstern zu sehen waren. Die Erdstösse waren bis Manila zu spüren, wo Menschen aus Wohnhäusern und Büros in Sicherheit gebracht wurden. Mehrere Hochhaustürme wurden evakuiert. Auch der Betrieb der Hochbahn im Grossraum Manila wurde vorsichtshalber eingestellt.
Die Philippinen liegen auf dem Pazifischen Feuerring – der geologisch aktivsten Zone der Erde. Beim letzten heftigen Beben der Stärke 7,1 waren 2013 im Zentrum des südostasiatischen Inselstaates 220 Menschen getötet worden. Im Juli 1990 starben auf der Insel Luzon mehr als 2400 Menschen bei einem Beben der Stärke 7,8.
Foodnerds: Dank Biorahm und Geheimzutaten – Ist Janis Ottis' Erdbeerglace das beste der Schweiz?
Als die Kanadierin Janis Ottis vor 35 Jahren in die Schweiz kam, wollte sie nur das Land kennenlernen und in der Hotellerie arbeiten – heute überzeugt sie mit ihren Glacekreationen Juroren und Eisfreunde gleichermassen. Was ist ihr Geheimnis?
08.08.2020
Jö-Alarm: Hier versteckt sich ein herziges Possum zwischen Plüschtieren in einem Souvenir-Laden
Jö-Alarm am Flughafen Hobart auf australischem Tasmanien: Ein echtes Possum mischt sich unter Plüsch-Kängurus und sorgt bei den Kunden für Staunen.
19.03.2026
Beyoncé gewinnt vier Grammys und bricht Rekord
Beyoncé gewinnt vier Grammys und bricht Rekord
06.02.2023
Foodnerds: Dank Biorahm und Geheimzutaten – Ist Janis Ottis' Erdbeerglace das beste der Schweiz?
Jö-Alarm: Hier versteckt sich ein herziges Possum zwischen Plüschtieren in einem Souvenir-Laden