LawinenunglückSkitourengänger stirbt bei Lawinenniedergang in Ovronnaz VS
SDA
20.1.2026 - 15:58
Die tödliche Lawine ging oberhalb der Station Ovronnaz nieder.
Keystone
Ein 53-jähriger Ire ist in einem Gebiet abseits der Pisten oberhalb von Ovronnaz VS ums Leben gekommen. Der Mann war vor einer Woche von einer Lawine erfasst worden. In der Nacht auf Dienstag ist er gestorben.
Keystone-SDA
20.01.2026, 15:58
SDA
Wie die Kantonspolizei Wallis am Dienstag mitteilte, ereignete sich das Lawinenunglück bereits vor einer Woche. Den Angaben zufolge hatten am 13. Januar drei Skitourengänger vom Ortsteil «Trou de Bougnonne» aus die Abfahrt auf der Ostseite des Six Noir begonnen. Auf einer Höhe von etwa 2360 Metern löste sich kurz vor 12.30 Uhr eine Lawine und riss einen von ihnen mit sich, wie die Kantonspolizei schrieb.
Die beiden Begleiter alarmierten den Angaben zufolge sofort die Rettungskräfte und lokalisierten die verschüttete Person mit Hilfe ihres Lawinenverschütteten-Suchgeräts (LVS-Gerät).
Die von der Walliser Rettungsorganisation (KWRO) alarmierten Rettungskräfte rückten mit zwei Helikoptern der Air-Glaciers aus. Das Opfer wurde aus den Schneemassen geborgen, vor Ort reanimiert und anschliessend ins Spital Sitten geflogen.
In der Nacht von Montag auf Dienstag erlag der Mann, ein 53-jähriger irischer Staatsbürger, seinen Verletzungen. Die Staatsanwaltschaft leitete eine Untersuchung ein.
Mehrere Lawinentote seit Anfang Jahr
Bereits am vergangenen Donnerstag waren bei einem Lawinenunglück in Chamoson VS zwei Skitourengänger ums Leben gekommen. Und im Walliser Lötschental starb vor gut einer Woche der Schweizer Snowboarder und Olympia-Bronzemedaillengewinner Ueli Kestenholz bei einem Lawinenniedergang.
Schüsse an Schule in Kanada: Mehrere Tote, viele Verletzte
Tumbler Ridge, 11.02.2026:
Schüsse an weiterführender Schule
Eine Person hat in Kanada zehn Menschen
getötet und etwa zwei Dutzend weitere verletzt
Polizei in Provinz British Columbia:
Unter den Toten sei auch eine Frau, die nach ersten
Erkenntnissen als Tatverdächtige gelte
Wahrscheinlich zwei Tatorte
Zunächst werden sieben Leichen in der Schule,
an einem zweiten Ort zwei weitere Tote gefunden
Polizei ermittelt auf Hochtouren
Über den Hintergrund der Tat und das mögliche
Motiv des Schützen ist zunächst nichts bekannt
Laut dem TV-Sender CBC kennt die Polizei die
Identität der mutmasslichen Täterin inzwischen
12.02.2026
Epstein-Skandal: Kronprinzessin bittet um Verzeihung
Oslo, 06.02.2026: Mette-Marit entschuldigt sich: Im Skandal um die Freundschaft von der Kronprinzessin mit dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein wartet ganz Norwegen seit Tagen auf eine Reaktion der Königsfamilie.
Am Freitag ist es dann so weit – in Form einer schriftlichen Mitteilung:
«Es ist mir wichtig, mich bei allen zu entschuldigen, die ich enttäuscht habe», zitiert das Königshaus die Kronprinzessin darin. «Teile des Inhalts der Nachrichten zwischen Epstein und mir repräsentieren nicht den Menschen, der ich gerne sein möchte.»
Sie bedaure auch die Situation, in die sie das Königshaus – besonders König Harald V. und Königin Sonja – gebracht habe.
In E-Mails sollen sich die Kronprinzessin und der Sexualstraftäter über mehrere Jahre zu privaten Themen ausgetauscht haben – nachdem Epstein bereits zum ersten Mal verurteilt worden war und eine Haftstrafe abgesessen hatte. In den kürzlich veröffentlichten Akten zu dem Fall taucht ihr Name mehrere Hundert Male auf.
09.02.2026
Nach Zugunglück in Spanien: Viele Tote und Verletzte
Adamuz, 19.01.2026: Zugunglück im Süden Spaniens: Zahlreiche Tote und viele Verletzte. Nach dem schweren Eisenbahnunglück nahe Adamuz ist die Zahl der Toten auf mindestens 39 gestiegen.
Insgesamt 73 Menschen werden nach dem Zusammenstoss in Krankenhäusern in der andalusischen Stadt Córdoba behandelt. Darunter seien 24 mit schweren Verletzungen, unter ihnen sollen auch Minderjährige sein.
Zahlreiche Fahrgäste sind noch über Stunden in den Zügen eingeschlossen.
Die Tragödie ereignet sich gegen 19.40 Uhr am Sonntag. Ein Hochgeschwindigkeitszug entgleist mutmasslich mit Tempo 300 und gerät in das benachbarte Gleis. Dort kollidiert er mit einem weiteren Hochgeschwindigkeitszug.
Rund 500 Passagiere sollen sich in beiden Zügen aufgehalten haben.
20.01.2026
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