KanadaTrauer um Matthew Perry – Todesursache noch nicht bekannt
SDA
30.10.2023 - 06:30
ARCHIV - Der aus der Kultserie «Friends» bekannte Schauspieler Matthew Perry ist tot. Foto: Brian Ach/Invision/AP/dpa
Keystone
Nach dem plötzlichen Tod des US-kanadischen Schauspielers Matthew Perry hat die Gerichtsmedizin in Los Angeles eine Obduktion ausgeführt, aber die Todesursache noch nicht bekannt gegeben. Die Behörde teilte laut «People.com» am Sonntag (Ortszeit) mit, dass das Ergebnis einer toxikologischen Analyse noch ausstehe. Der «Friends»-Star war am Samstagnachmittag (Ortszeit) tot in einem Whirlpool in seinem Haus gefunden worden, wie US-Medien berichteten. Perry wurde 54 Jahre alt.
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30.10.2023, 06:30
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Es gebe bei Perrys Tod keinen Hinweis auf ein Verbrechen, berichtete die «New York Times» und bezog sich dabei auf Captain Scot Williams von der Polizei in Los Angeles. In seiner 2022 veröffentlichten Autobiografie hatte der Schauspieler offen über seinen jahrzehntelangen Kampf gegen Alkohol-, Drogen- und Tablettensucht geschrieben.
Perrys Mutter, sein leiblicher Vater und sein Stiefvater waren am Samstagabend laut «TMZ.com» am Haus des Schauspielers eingetroffen. In einer Mitteilung äusserte sich die Familie am Sonntag zu dem «tragischen Verlust unseres geliebten Sohnes und Bruders». Matthew habe der Welt «als Schauspieler und als Freund» so viel Freude gebracht, zitierte «People.com» aus dem Statement.
Zahlreiche Fans und Stars bekundeten ihre Bestürzung und Trauer über Perrys plötzlichen Tod, darunter die Schauspielerinnen Shannen Doherty (52) Selma Blair (51) und Mira Sorvino (56).
Gwyneth Paltrow (51) teilte am Sonntag auf Instagram ihre Erinnerungen an eine Romanze mit Perry im Jahr 1993, noch bevor er als Chandler Bing in der Kultserie «Friends» berühmt wurde. «Es war ein magischer Sommer», schrieb die Oscar-Preisträgerin. Er sei «so lustig und so süss» gewesen. Sie sei nun «super traurig», wie so viele andere Menschen auch.
«Friends» wurde Perrys grösster Erfolg. Der 90er-Jahre-Hit dreht sich um das Leben einer Gruppe junger Freunde in New York. Die Serie wurde von 1994 bis 2004 in den USA produziert und in zig Ländern zum Fernsehkult. Für die Sondersendung «Friends: The Reunion» kamen 2021 alle sechs Hauptdarsteller – Jennifer Aniston, David Schwimmer, Matthew Perry, Courteney Cox, Matt LeBlanc und Lisa Kudrow – noch einmal zusammen.
Schüsse an Schule in Kanada: Mehrere Tote, viele Verletzte
Tumbler Ridge, 11.02.2026:
Schüsse an weiterführender Schule
Eine Person hat in Kanada zehn Menschen
getötet und etwa zwei Dutzend weitere verletzt
Polizei in Provinz British Columbia:
Unter den Toten sei auch eine Frau, die nach ersten
Erkenntnissen als Tatverdächtige gelte
Wahrscheinlich zwei Tatorte
Zunächst werden sieben Leichen in der Schule,
an einem zweiten Ort zwei weitere Tote gefunden
Polizei ermittelt auf Hochtouren
Über den Hintergrund der Tat und das mögliche
Motiv des Schützen ist zunächst nichts bekannt
Laut dem TV-Sender CBC kennt die Polizei die
Identität der mutmasslichen Täterin inzwischen
12.02.2026
Epstein-Skandal: Kronprinzessin bittet um Verzeihung
Oslo, 06.02.2026: Mette-Marit entschuldigt sich: Im Skandal um die Freundschaft von der Kronprinzessin mit dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein wartet ganz Norwegen seit Tagen auf eine Reaktion der Königsfamilie.
Am Freitag ist es dann so weit – in Form einer schriftlichen Mitteilung:
«Es ist mir wichtig, mich bei allen zu entschuldigen, die ich enttäuscht habe», zitiert das Königshaus die Kronprinzessin darin. «Teile des Inhalts der Nachrichten zwischen Epstein und mir repräsentieren nicht den Menschen, der ich gerne sein möchte.»
Sie bedaure auch die Situation, in die sie das Königshaus – besonders König Harald V. und Königin Sonja – gebracht habe.
In E-Mails sollen sich die Kronprinzessin und der Sexualstraftäter über mehrere Jahre zu privaten Themen ausgetauscht haben – nachdem Epstein bereits zum ersten Mal verurteilt worden war und eine Haftstrafe abgesessen hatte. In den kürzlich veröffentlichten Akten zu dem Fall taucht ihr Name mehrere Hundert Male auf.
09.02.2026
Nach Zugunglück in Spanien: Viele Tote und Verletzte
Adamuz, 19.01.2026: Zugunglück im Süden Spaniens: Zahlreiche Tote und viele Verletzte. Nach dem schweren Eisenbahnunglück nahe Adamuz ist die Zahl der Toten auf mindestens 39 gestiegen.
Insgesamt 73 Menschen werden nach dem Zusammenstoss in Krankenhäusern in der andalusischen Stadt Córdoba behandelt. Darunter seien 24 mit schweren Verletzungen, unter ihnen sollen auch Minderjährige sein.
Zahlreiche Fahrgäste sind noch über Stunden in den Zügen eingeschlossen.
Die Tragödie ereignet sich gegen 19.40 Uhr am Sonntag. Ein Hochgeschwindigkeitszug entgleist mutmasslich mit Tempo 300 und gerät in das benachbarte Gleis. Dort kollidiert er mit einem weiteren Hochgeschwindigkeitszug.
Rund 500 Passagiere sollen sich in beiden Zügen aufgehalten haben.
20.01.2026
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