ItalienTrauerfeier mit Stars für Modemacher Valentino in Rom
SDA
23.1.2026 - 12:28
Der Sarg des Modeschöpfers Valentino Garavani trifft in der Basilika Santa Maria degli Angeli zu seiner Trauerfeier ein. Foto: Andrew Medichini/AP/dpa
Keystone
Familie, Freunde und internationale Stars haben Abschied von dem verstorbenen italienischen Modemacher Valentino genommen.
Keystone-SDA
23.01.2026, 12:28
23.01.2026, 15:11
SDA
Vor der Basilika Santa Maria degli Angeli in Rom versammelten sich Prominente wie die Schauspielerinnen Anne Hathaway (43) und Liz Hurley (60) sowie die langjährige Chefredakteurin der Modezeitschrift «Vogue» Anna Wintour (76), um an der Trauerfeier für den mit 93 Jahren gestorbenen Designer teilzunehmen. Weitere Stargäste waren Donatella Versace und Tom Ford.
Valentino – mit vollem Namen Valentino Garavani – war am Montag gestorben. Der Italiener gehörte über Jahrzehnte zu den berühmtesten Modeschöpfern. Mit seinem eleganten Stil hatte er sich in der Modewelt schnell einen Namen gemacht. Er kleidete Königinnen, Filmstars und First Ladys ein. Sein Markenzeichen war die Farbe Rot, das berühmte «Valentino-Rot».
Sophia Loren mit emotionaler Botschaft
Bereits am frühen Morgen füllte sich der Vorplatz der Kirche in der italienischen Hauptstadt mit Fans des Modemachers. Am Vormittag wurde sein Sarg in die Basilika getragen. Dabei waren Valentinos langjähriger Weggefährte Giancarlo Giammetti (83) und sein letzter Partner Bruce Hoeksema (68). Wie die Zeitung «La Repubblica» berichtete, hinterliess die italienische Filmlegende Sophia Loren (91) einen Trauerkranz mit der Aufschrift «Immer in meinem Herzen».
Am Mittwoch und Donnerstag war Valentinos Sarg im Firmensitz seines ehemaligen Modehauses nahe der Spanischen Treppe im Zentrum Roms aufgebahrt. Tausende Menschen nahmen dort von ihm Abschied. Nach der Trauerfeier am heutigen Freitag soll der Sarg auf einem römischen Friedhof in einer als Familienkapelle vorgesehenen Grabstätte beigesetzt werden.
Schüsse an Schule in Kanada: Mehrere Tote, viele Verletzte
Tumbler Ridge, 11.02.2026:
Schüsse an weiterführender Schule
Eine Person hat in Kanada zehn Menschen
getötet und etwa zwei Dutzend weitere verletzt
Polizei in Provinz British Columbia:
Unter den Toten sei auch eine Frau, die nach ersten
Erkenntnissen als Tatverdächtige gelte
Wahrscheinlich zwei Tatorte
Zunächst werden sieben Leichen in der Schule,
an einem zweiten Ort zwei weitere Tote gefunden
Polizei ermittelt auf Hochtouren
Über den Hintergrund der Tat und das mögliche
Motiv des Schützen ist zunächst nichts bekannt
Laut dem TV-Sender CBC kennt die Polizei die
Identität der mutmasslichen Täterin inzwischen
12.02.2026
Epstein-Skandal: Kronprinzessin bittet um Verzeihung
Oslo, 06.02.2026: Mette-Marit entschuldigt sich: Im Skandal um die Freundschaft von der Kronprinzessin mit dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein wartet ganz Norwegen seit Tagen auf eine Reaktion der Königsfamilie.
Am Freitag ist es dann so weit – in Form einer schriftlichen Mitteilung:
«Es ist mir wichtig, mich bei allen zu entschuldigen, die ich enttäuscht habe», zitiert das Königshaus die Kronprinzessin darin. «Teile des Inhalts der Nachrichten zwischen Epstein und mir repräsentieren nicht den Menschen, der ich gerne sein möchte.»
Sie bedaure auch die Situation, in die sie das Königshaus – besonders König Harald V. und Königin Sonja – gebracht habe.
In E-Mails sollen sich die Kronprinzessin und der Sexualstraftäter über mehrere Jahre zu privaten Themen ausgetauscht haben – nachdem Epstein bereits zum ersten Mal verurteilt worden war und eine Haftstrafe abgesessen hatte. In den kürzlich veröffentlichten Akten zu dem Fall taucht ihr Name mehrere Hundert Male auf.
09.02.2026
Nach Zugunglück in Spanien: Viele Tote und Verletzte
Adamuz, 19.01.2026: Zugunglück im Süden Spaniens: Zahlreiche Tote und viele Verletzte. Nach dem schweren Eisenbahnunglück nahe Adamuz ist die Zahl der Toten auf mindestens 39 gestiegen.
Insgesamt 73 Menschen werden nach dem Zusammenstoss in Krankenhäusern in der andalusischen Stadt Córdoba behandelt. Darunter seien 24 mit schweren Verletzungen, unter ihnen sollen auch Minderjährige sein.
Zahlreiche Fahrgäste sind noch über Stunden in den Zügen eingeschlossen.
Die Tragödie ereignet sich gegen 19.40 Uhr am Sonntag. Ein Hochgeschwindigkeitszug entgleist mutmasslich mit Tempo 300 und gerät in das benachbarte Gleis. Dort kollidiert er mit einem weiteren Hochgeschwindigkeitszug.
Rund 500 Passagiere sollen sich in beiden Zügen aufgehalten haben.
20.01.2026
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