Certain
Wo ist Salomon? Ich würde sagen fifty fifty. Leider sind heutzutage Vorsicht, Geduld und Rücksichtsname veraltete Fremdwörter, und Geduld oder Verständnis für Tiere, oder Höflichkeit? Traurig!
cobe
Immer wieder müssen sich die Opfer durchbeissen.
Schitasong29
Wieso ist der Velofahren nicht vorher abgestiegen?? Enger Kiesweg, Mann mit Hund an der Leine, da wäre es doch gescheiter abzusteigen und zu Fuss zu kreuzen.
Fraubi1
Schitasong29 ,Konnte er nicht. Der Arme war ja mit seinen Schuhen fest mit den Pedalen verbunden ð
robbingwood0815
«bedingte Geldstrafe»? jööö.
wie wär's mit einem bedingten Hundebiss für die Exponenten dieser seltsamen Kuscheljustiz ...
(so ein Hundebiss ist extrem schmerzhaft â und führt zuweilen auch zu gravierenden Komplikationen)
Einschläfern wäre eine richtig humane Lösung. (quasi nachhaltig)
Riccardo60
robbingwood0815 Sollte dein Kind irgendwann einem anderen Mitmenschen etwas Böses antun, einfach Einschläfern und gut ist. Sicher keine bedingte Strafe. Du hast keine Ahnung was ein Tier für die Familie bedeutet. Wenn man Tiere nicht mag ist das ok, aber bitte wenigstens ohne dummen Sprüche.
Jack
bedingten Geldstrafe ....?? Bedingte Strafen sind ein Unding! Nicht nur in dieser Sache.
robbingwood0815
Jack genau Ihrer Meinung â eine lachhafte Ausserkraftsetzung der sanktionierenden Funktion ... noch schlimmer: wenn ein Millionenbetrüger oder Raser (!) nachträglich eine bedingt Busse/Strafe erhält ...
(indirekte Aufmunterung zum ungestraften Weitertun: «lass Dich gerne auch erwischen â ändert ja eh nix»)
Fraubi1
Die Ãberprüfungen der sozialen Einstellung und die Pflicht zu Kommunikationskursen für Hundehalter mit solchen Hunden erscheinen mir noch wichtiger, als die sinnvolle Auflage, dass Hunde, welche bereits gebissen haben, mit einer Maulkorbpflicht belegt werden. So einen Hund lediglich mittels Geschirr "nahe bei sich behalten zu wollen", ist sicher nicht hilfreich. Es ist laienhaftes Denken.
Unachtsamkeiten auf beiden Seiten (Hundeführer und z.B. Velofahrer) können passieren, das ist menschlich.
Also müssen höfliche Dialoge eingeübt werden. Diese wirken auch auf den Hund, der stimmungsabhängig ist. Die Ãffentlichkeit als Kampfarena zu missbrauchen, ist unwürdig.
robbingwood0815
Fraubi1 ... und das härzige Tierli will ja nur beissen.
Fraubi1
robbingwood0815 Das härzigi Hundi hat den Velofahrer doch nur erziehen wollen. So schnell vorbei zu fahren ist unhöflich. So sieht es der Hund.
Nein, Witz beiseite. Es gibt zuviele Menschen, die nicht wirklich fähig sind, Gebrauchshunderassen ordentlich zu führen. Dieser Hund mit diesem anscheinend unfähigen Besitzer dürfte ohne MK nicht draussen sein.
Riccardo60
Fraubi1 Sehr viele Velofahrer sollten auch nicht für den Strassenverkehr zugelassen sein. Selbst mit Maulkorb sind sie eine Gefahr für sich und Andere.
Certain
Manche Velofahrer wollen ihre eigene Zeit unterbieten. Da bleibt kein Raum für Rücksicht, schon gar nicht für ein Tier.
Ernst_Fischer
Bedingte Geldstrafe: Ein Lacher für alle Rechtschaffenen Bürger. Der Täter oder Verantwortiche muss die Geldstrafe vorerst nicht bezahlen, erst im Wiederholungsfall. So funktioniert die ineffiziente ineffektive Schweizer Justiz. Man darf sich todlachen.
Boy
Vielleicht wollte der Hund nur spielen...
Geivemmei56
Boy Dann sollte er auch nur spielen und nicht zubeissen.
Fada66
Leider ist auf dieser Welt nicht mehr oder nur selten möglich auf einander Rücksicht zu nehmen. Viele machen ihr Ding und nur das zählt. In den meisten Fällen würde eine kurze Kommunikation das Problem lösen.
Rugreufel928
Auch wir haben einen Hund (Golden Retriever) es gilt immer der Grundsatz: Vorrausschauend Denken schon im Sinne des Hundes. Aber auch wir haben desöfteren schon negative Erfahrungen gemacht besonders mit Mountainbiker (E-Velo). Sie fahren sehr schnell und auch ohne Vorwarnung (Klingeln) an einem Vorbei. Besonders im Wald wo Leute, auch mit ihren Hunden spazieren gehen, ist das gefährlich. Wenn der Hund schon einmal auffällig war, warum auch immer, dann solte man einen Maulkorb benutzen und vielleicht nochmals eine Hundeschule besuchen (Sozialisierung des Hundes). Aber leider gibt es auch viele die für Hunde kein Verständnis haben und auch nicht Vorrausschauend sind.
Ja_und_dann
Als kleiner Bub hat mich ein Dackel den ich streicheln wollte ohne âVorwarnungâ inâs Knie geschnappt. Seit dem habe ich mehr als Respekt vor ALLEN Hunden.
Am vergangenen Wochenende gingen wir auf einem BREITEN WEG der auch von Pkwâs befahren werden kann spazieren. Ein Hundehalter mit Gross-Schnauzer kam uns entgegen.
Plötzlich sprang der Hund auf mich zu, als er in der Nähe war und wollte an mir hochsteigen !
Gerade noch rechtzeitig konnte der HALTER den Hund an der Longline, noch aufhalten, bevor ich seine Pfoten an meiner Brust hatte. Es fehlten Zentimeter bis zum Kopf !
Die Reaktion des HALTERS ; er ist ein LIEBER das hat er noch nie getan !
Ja Bravo !!
Rugreufel928
Ja_und_dann Das ein Hund jemanden anspringt geht gar nicht und man kann dies dem Hund auch Abtrainieren. Egal welche Rasse. Es gibt leider aber auch sehr viele Hundehalter die den Besuch einer Hundeschule für überflüssig halten, oder zufrüh wieder diese verlassen (nach der Welpenschule). Hilfreich sind mittlerweile die obligatorischen Hundekurse bevor man sich einen Hund anschaft. Es ist der Hundehalter der den Hund erziehen muss. Es ist wie mit eigenen Kindern. Die Erziehung der Kinder erfolgt von den Eltern und Kinder erziehen sich nicht selbst. Genauso ist es bei Hunden.
Fraubi1
Ja_und_dann Sie waren leicht zu beeindruckenðEin Problem ist, dass so manche hundelose Menschen tatsächlich noch Freude an Hundebegegnungen haben., sie kraulen und knuddeln. Das bestärkt einen extrovertierten, sozialen Hund oft sehr, auch die nachfolgende Person anzufragen, ob sie auch so freundlich ist. Hunde müssen solche Erfahrungen halt auch erst sammeln, wann sie willkommen sind und wann nicht. Und manchmal verschätzen sie sich. Sind ja auch bloss Lebewesen. Hundehalter sind auch nur Menschen und seinen Hund in jeder Sekunde im Blick zu haben, ist nicht möglich.
Jeder darf sich wehren und dem Hund ein "Nein" sagen, auch körpersprachlich. Sich als Opfer zu fühlen, zieht noch mehr Hunde an.
Georgi
Rugreufel928 Wobei ein Hund andere Erziehungsmetoden benötigt als Kinder. Das beachten sehr viele Hundehalter nicht. Für sie ist das Tier ihr "Babi-Ersatz".
Riccardo60
Rugreufel928 Ja genau, es ist wie mit der Erziehung der Kinder. Ich frage mich aber immer öfters, wer erzieht heute die Kinder? Der Lehrer? Der Mittagstisch? Der Gameboy, das Handy, der Fernseher oder ist es Tiktok?
Riccardo60
Rugreufel928 Ich, seit 18 Jahren Hundeführer, habe schon einiges an Frechheit der Velofahrer erlebt. Mit 25 oder 45, von hinten herkommend, knapp an uns vorbeirasend. Kein Glöcklein der uns davor warnt hat. Wir beide sind so erschrocken, dass der Hund einen Satz gemacht hat und hinter dem Velofahrer hergerannt ist. Das geht einfach gar nicht. Ich habe bis heute hinten keine Augen, und verkehrt herum Laufen ist noch gefährlicher. Die Arroganz vieler Velofahrer geht ganz schön auf die Nerven. Sollte einmal einer wegen dem Schreckmoment stürzen, würde ich ihm wohlkaum aus dem Strassengraben helfen.
Ein erschrockener Hund hat eine Abwehrreaktion. Dann als Hundehalter eine Busse kassieren, geht gar nicht.
Fraubi1
Rugreufel928 Um ein Kind zu erziehen braucht es ein ganzes Dorf.
Um einen Hund zu erziehen, dürfen auch alle mithelfen, weil er ein Soziallebewesen mit durchaus mal eigenen Ideen ist, in Kontakt gehen will. Wenn die einen Menschen den hochstehenden (meist kleinen) Hund kraulen und der nächste sich verstör als Opfer sieht, obwohl der Hund nur freundlich war, ist es halt nicht immer nur ganz alleine in der Verantwortung des Hundehalters. Den Hund von allen Menschen fernzuhalten ist nicht gut. Er muss auch erst lernen und dann klappts halt mal noch nicht. Wie haben genauso zuviele überregulierte Hunde mit Knall, wie unerzogene. Bei Menschen dasselbe. Ich plädiere stets für Toleranz. Ich lebe und erlebe sie.
Schitasong29
In Gebieten mit Herdenschutzhunden steht auf der Warntafel: Beim Kreuzen einer Herde: Velofahrer absteigen und zu Fuss gehen. Warum gilt das nicht bei uns.
Meine Erfahrung ist: Ein recht grosser Anteil von Velofahrern verhält sich rücksichtslos und nimmt hohe Risiken auch für sich selber, ob ich mit oder ohne Hund unterwegs bin. In hohem Tempo auf Waldwegen ohne Warnung von hinten knapp vorbeifahren. Ein Schritt in die falsche Richtung und schon gibt es eine Kollision. Am schlimmsten auf Bergwegen, die nicht als Mountainbikestrecken ausgezeichnet sind.
Es gibt auch andere, die haben vernünftigerweise ein Glöckchen und wissen wo die Bremsen sind und auch willig sind, diese zu betätigen.
Zioldeuplei14
als Pferdehalterin kann ich bestätigen, dass hin und wieder einige Velofahrer ob bei Tag oder in der Nacht, in rasemdem Tempo und ohne sich zuvor bemerkbar zu machen, an uns (d.h meinem Pferd und mir) vorbeisausen und sich nicht einmal umdrehen oder bremsen, wenn mein Pferd erschrickt und durchbrennt - was zu sehr gefährlichen Situationen führen kann :-(. Dies alles passiert plötzlich und quasi aus dem blauen hinaus... dazu möchte ich betonen, dass Pferde, Hunde und andere Tiere äusserst feinfühlige Lebewesen sind, welche im Unterschied zu Menschen, auch noch feinste, unterschwellig vorhadene Gemütsregungen bei Menschen aufnehmen und darauf ihrer Art ensprechend reagieren.
Georgi
Gut, ein Hund sollte nicht beissen. Aber die "Ausrede" des Velofahrers, er wäre mit den Pedalen fest verbunden, kann auch nicht stimmen. Wenn dem so wäre, dann müsste er beim nächsten Halt stürzen.
Jeusteviet18
- 1. Die Straffen und Buse ist in dieser Situation zu hoch
-2. Wie wir alle schon wissen, sind die meisten Velofahrer Verkehrssünder und
werden selten gebüsst und bei einem Unfall immer die armen und die
anderen schuld
-3. Gemäss der Information war der Kiesweg sehr eng und der Velofahrer hatte
auf so einem Weg kein Vortritt, und schon gar nicht
-4. Der Mountainbiker sagt, dass er stets fest mit den Klickpedalen seines Velos
verbunden gewesen ist. Wie kann man dann an dem Hund langsam vorbei
fahren und dem Hund noch zu Treten?
-5. Es ist klar, dass der Velofahrer alles so zu legen konnte, dass der Hundehalter
an schuld ist. Der Richter das glaubte
Colorless-Ratificati
Für einen solchen Vorfall braucht es immer zwei: spazierende Hundeliebhaber und rasende Mountainbiker.
Schitasong29
@zioldeuplei14
ja genau. Wenn ich joggen gehe und Hunden oder Pferden begegne bremse ich immer ab und gehe normalen Schrittes an ihnen vorbei, um sie nicht zu erschrecken und gefährlichen Situationen vorzubeugen und dies nicht nur in hehrem Altruismus, sondern ganz klar auch im Eigeninteresse.
Habe echt keine Lust von einem scheuenden Pferd geschlagen zu werden oder von Hunden gebissen zu werden.
Riccardo60
"Gericht urteilt: Vorfall war vermeidbar". Ja bestimmt. Jeder, oder viel Unfälle wären vermeidbar, wenn nicht Arroganz und Egoismus den Vortritt hätte. Das sind übrigens typisch menschliche Eigenheiten und nicht tierische ð