Verliert Kolumbien den Antidrogenkrieg?

24.8.2019 - 12:02, dpa

Polizisten versammeln Arbeiter auf einer Kokaplantage in Tumaco.
Bild: Diego Pineda/colprensa/dpa (Archivbild)

Kolumbien ist der grösste Kokainproduzent weltweit. Seit Jahrzehnten kämpft der Staat gegen den illegalen Drogenhandel — mit zunehmend radikalen Massnahmen. Mit Erfolg? Ein Besuch in einer wichtigen Anbauregion.

Vor mehr als zehn Jahren musste sich Daniel Arévalo entscheiden. Guerilleros der linken Farc hatten seine Familie und andere Einwohner der Gegend zu einem Treffen geladen. «Sie sagten uns, ‹wer keine Kokapflanzen anbaut, kann seine sieben Sachen packen und gehen›», sagt der kolumbianische Bauer.

Aus Kokapflanzen wird die Droge Kokain gewonnen. Arévalo und seine vier Geschwister, die im Department Nariño im Südwesten Kolumbiens leben, wollten nach eigenen Worten nie am illegalen Drogenhandel des südamerikanischen Landes beteiligt sein. Aber es sei ihnen nichts anderes übrig geblieben, sagen sie. Und die Guerillas und Verbrecherbanden zahlten gute Preise für ihre Ware. «Wir haben nur fünf Hektar Koka auf unserem 120-Hektar-Hof angebaut, aber damit 70 Prozent unseres Einkommens bestritten», sagt Arévalo der Deutschen Presse-Agentur.

In der Hierarchie der Kokainproduktion sind Familien wie die Arévalos ganz unten, spielen dabei aber eine wichtige Rolle. Denn sie produzieren die grünen Blätter, die später zu Kokain verarbeitet und auf dem internationalen Schwarzmarkt verkauft werden. Weder der jahrzehntelange Kampf gegen die Drogenkartelle noch Milliardenhilfen aus den USA haben den Drogenhandel in Kolumbien eindämmen können. Das Land gilt als grösster Kokainproduzent weltweit.

Das meiste Kokain geht in die USA

Nach jüngsten Daten der UN ist die Anbaufläche für Koka in Kolumbien von 2014 bis 2017 stetig gestiegen. Erst 2018 sank sie leicht von
171 000 auf 169 000 Hektar, wie das Büro der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung Anfang August mitteilte. Auf dieser Fläche werden Pflanzen angebaut, aus denen Kokain im Milliardenwert hergestellt wird. Laut dem Weissen Haus ist die Produktion weiter auf einem «historischen Hoch». Ungefähr ein Viertel der Kokafelder Kolumbiens befinden sich in Nariño, nahe der Grenze zu Ecuador.

Ein Grossteil des kolumbianischen Kokains wird in die USA geschmuggelt. Die Zahl derer, die an einer Drogen-Überdosis in Verbindung mit Kokain gestorben sind, stieg dort von 2014 bis 2017 um fast 160 Prozent. Die Zahl der Kokainnutzer stieg im selben Zeitraum um 40 Prozent auf 2,2 Millionen. US-Präsident Donald Trump hat den Druck auf Kolumbien erhöht, den illegalen Handel zu stoppen. Und Bogotá bemüht sich, mit harschen Methoden schnelle Resultate zu erzielen. Doch Amtsträger in Nariño setzen nur wenig Hoffnung in die Regierung der Republik.

Donald Trump (r), Präsident der USA, und Ivan Duque Marquez, Präsident von Kolumbien, bei einem Treffen im Weissen Haus.
Evan Vucci/AP/dpa (Archivbild)

Der Gouverneur von Nariño, Camilo Romero, kritisiert auch eine «moralisierende Haltung» der USA, zumal es dort eine hohe Nachfrage nach Kokain gebe. «Sie fühlen sich berechtigt, andere zu verurteilen. Aber in Wirklichkeit verlangt die US-Gesellschaft mehr und mehr Kokain», sagt Romero der dpa. Seiner Ansicht nach ist der Drogenhandel ein globales Problem, das die Behörden in Nariño nicht allein lösen können. «Wenn die USA und Europa in der Lage wären, die Nachfrage zu reduzieren, würde uns das sehr helfen», findet Romero.

Bevor Trump und der kolumbianische Präsident Iván Duque ins Amt kamen, hatte die Regierung in Bogotá einen Friedensvertrag mit den massgeblich am Kokainhandel beteiligten Farc-Rebellen geschlossen. Dazu gehörte eine Strategie, die Bauern vom Koka-Anbau abzubringen. Mit Subventionen für alternative Anbauprodukte wie Kaffee, Zuckerrohr und Kochbananen und Plänen für die Entwicklung ländlicher Gebiete sollte Bauern aus der Armut geholfen werden. Doch in Departments wie Nariño kann man an einem Hektar Koka zwischen 15 bis 25 Millionen Pesos (rund 4000 bis 6800 Euro) pro Jahr verdienen — mindestens zwei Drittel mehr als an einem Hektar Kochbananen.

Die Arévalos nahmen die Gelegenheit trotzdem wahr und sattelten um: Im Jahr 2017 rissen sie die Kokasträucher aus und machten Pläne für die Modernisierung ihrer Zuckerrohrmühle, die noch von einem Pferd angetrieben wird, und deren Kessel deutliche Risse aufweist. Von den 60 Millionen Pesos, die die Regierung ihnen versprochen hatte, hätten sie aber bisher nur 20 Millionen bekommen. «Sie haben uns betrogen», sagt Daniel Arévalo.

Oft ist die Bürokratie das Problem. Doch Kritiker geben auch dem Präsidenten die Schuld, der lieber mit Gewalt statt mit Überzeugungskraft vorgehe. Duque hat Soldaten in die betroffenen Regionen gesandt, um Zehntausende Hektar Kokapflanzen auszureissen. Sein Ansatz erntete Lob aus Washington. Doch die Erfahrung habe gezeigt, dass viele Bauern später einfach neue Sträucher pflanzten, sagt Gouverneur Romero. Mehr als 40 000 Familien in Nariño, die den Koka-Anbau einstellen wollten, hätten überhaupt kein Geld bekommen. «Bei der gegenwärtigen Regierung ist es unwahrscheinlich, dass es eine (freiwillige) Substitution (der Kokapflanzen) geben wird», sagt er. Bogotá weist den Vorwurf zurück.

Verfassungsgericht verbietet Einsatz von Unkrautvernichtern

In einem weiteren radikalen Schritt bemüht sich die Regierung um die Erlaubnis des Nationalen Drogenrates, die Kokafelder aus der Luft mit dem Pestizid Glyphosat spritzen zu dürfen, um die Pflanzen abzutöten. Doch das Verfassungsgericht hält die strengen Regeln zum Einsatz des Unkrautvernichters aufrecht, den die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) 2015 als «wahrscheinlich krebserregend» einstufte. Auch der Nutzen ist fraglich. Von 2005 bis 2014 wurden im Auftrag der damaligen Regierung in Nariño rund 3,8 Millionen Liter Glyphosat versprüht. Dennoch wuchs die Anbaufläche für Koka im selben Zeitraum um 4000 Hektar, sagt Romero.

Harold Ruiz, ein Experte der Regionalregierung in Nariño, hält Kolumbiens Anti-Drogen-Politik für «einen kompletten Reinfall». Seiner Ansicht nach könnte die Legalisierung von Kokain ein Ausweg sein.

Die geplante ländliche Entwicklung in Nariño bleibt allem Anschein nach aus. Die Einwohner klagen über schlechte Verkehrswege, Trinkwasserknappheit sowie schlechte Bildungsmöglichkeiten und eine mangelhafte Gesundheitsversorgung. Schlimmer noch, bewaffnete Gruppen bedrohen und töten zuweilen auch die Befürworter der Substitutionspolitik, die auf alternative Anbauprodukte setzt. Einige Beamte und Bauern haben nach eigenen Angaben bereits Leibwächter, und die von Verbrechen geplagte Stadt Tumaco wird von Soldaten bewacht.

Der Kampf gegen den Koka-Anbau ist noch lange nicht vorbei, wie Yesenia Montano andeutet, die im Dorf Chilvicito einen landwirtschaftlichen Verband führt: «Manche Leute sagen, dass sie vielleicht wieder Koka pflanzen werden.»


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Nach Angaben von Fridays for Future gingen allein in Deutschland beim globalen Klimastreik rund 1,4 Millionen Menschen auf die Straße.<br/>Bild: dpa/Boris Roessler</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/21/04537030-9319-4df4-add4-ca3de4830d58.jpeg?rect=0%2C90%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/21/04537030-9319-4df4-add4-ca3de4830d58.jpeg?rect=0%2C90%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/21/04537030-9319-4df4-add4-ca3de4830d58.jpeg?rect=0%2C90%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/21/04537030-9319-4df4-add4-ca3de4830d58.jpeg?rect=0%2C90%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/21/04537030-9319-4df4-add4-ca3de4830d58.jpeg?rect=0%2C90%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/21/04537030-9319-4df4-add4-ca3de4830d58.jpeg?rect=0%2C90%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Alien-Fans feiern friedlich in der Wüste vor der Area 51, dem Geheimstützpunkt des US-Militärs.&nbsp;Ein angekündigter «Sturm» auf das Gelände blieb aus.<br/>Bild: John Locher/AP</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/20/cb81a25f-a9d4-4792-96d8-000a3a9a0e9a.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/20/cb81a25f-a9d4-4792-96d8-000a3a9a0e9a.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/20/cb81a25f-a9d4-4792-96d8-000a3a9a0e9a.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/20/cb81a25f-a9d4-4792-96d8-000a3a9a0e9a.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/20/cb81a25f-a9d4-4792-96d8-000a3a9a0e9a.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/20/cb81a25f-a9d4-4792-96d8-000a3a9a0e9a.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Ungebetener Besuch im französischen Armentieres: Ein Panther stolziert auf dem Dach eines Wohnhauses. Polizei und Feuerwehr gelang es schliesslich mit Hilfe eines Experten, die Raubkatze einzufangen. Wo der Panther herkommt war zuletzt noch unklar. Es wird jedoch davon ausgegangen, dass er illegal in einer privaten Wohnung gehalten wurde und von hier ausbüxte.<br/>Bild: AP/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/20/68f2dc0b-ed79-458f-bba3-45446662e2be.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/20/68f2dc0b-ed79-458f-bba3-45446662e2be.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/20/68f2dc0b-ed79-458f-bba3-45446662e2be.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/20/68f2dc0b-ed79-458f-bba3-45446662e2be.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/20/68f2dc0b-ed79-458f-bba3-45446662e2be.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/20/68f2dc0b-ed79-458f-bba3-45446662e2be.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Klaustrophobisch: Zwischen Hochhäusern in Hongkong ist lediglich ein schmaler Streifen Himmel zu sehen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/20/6883bd3c-c241-4477-b827-dad16f947cec.jpeg?rect=0%2C39%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/20/6883bd3c-c241-4477-b827-dad16f947cec.jpeg?rect=0%2C39%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/20/6883bd3c-c241-4477-b827-dad16f947cec.jpeg?rect=0%2C39%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/20/6883bd3c-c241-4477-b827-dad16f947cec.jpeg?rect=0%2C39%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/20/6883bd3c-c241-4477-b827-dad16f947cec.jpeg?rect=0%2C39%2C800%2C449&w=450&auto=format 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Dann überwand er seinen inneren Schweinehund doch und machte, als es bereits dunkel wurde, den Fang seines Lebens: Er hatte einen 104 Kilogramm schweren Wels am Haken.<br/>Bild: Dukas</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/19/772decf2-1b5a-402a-a6b1-f4429a6ce751.jpeg?rect=0%2C76%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/19/772decf2-1b5a-402a-a6b1-f4429a6ce751.jpeg?rect=0%2C76%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/19/772decf2-1b5a-402a-a6b1-f4429a6ce751.jpeg?rect=0%2C76%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/19/772decf2-1b5a-402a-a6b1-f4429a6ce751.jpeg?rect=0%2C76%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/19/772decf2-1b5a-402a-a6b1-f4429a6ce751.jpeg?rect=0%2C76%2C800%2C449&w=450&auto=format 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kalifornischen Strand.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/19/185c0cff-9b86-4268-9c95-e15e9f6eb775.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/19/185c0cff-9b86-4268-9c95-e15e9f6eb775.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/19/185c0cff-9b86-4268-9c95-e15e9f6eb775.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/19/185c0cff-9b86-4268-9c95-e15e9f6eb775.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/19/185c0cff-9b86-4268-9c95-e15e9f6eb775.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/19/185c0cff-9b86-4268-9c95-e15e9f6eb775.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Paris könnte eine neue Ära der Mobilität einläuten: In der französischen Metropole werden in dieser Woche sogenannte «Sea Bubbles» getestet, elektrisch betriebene weiße Wassertaxen, die wegen ihrer ovalen Form und des Schwebens über Wasser wie kleine Raumfahrzeuge aussehen.<br/>Bild: Keystone/AP</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/19/0bf79dc8-f79b-4e45-add2-e12e7460c5a7.jpeg?rect=0%2C49%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/19/0bf79dc8-f79b-4e45-add2-e12e7460c5a7.jpeg?rect=0%2C49%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/19/0bf79dc8-f79b-4e45-add2-e12e7460c5a7.jpeg?rect=0%2C49%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/19/0bf79dc8-f79b-4e45-add2-e12e7460c5a7.jpeg?rect=0%2C49%2C800%2C449&w=620&auto=format 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Eine Sprecherin sagte, dass der Bär anschliessend beruhigt und von dem Baum heruntergeholt wurde.<br/>Bild: Steve F. Gray/AP/Utah Division of Wildlife Resources/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/20f89cb5-f5cc-474f-9dea-68b34bdccabe.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/20f89cb5-f5cc-474f-9dea-68b34bdccabe.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/20f89cb5-f5cc-474f-9dea-68b34bdccabe.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/20f89cb5-f5cc-474f-9dea-68b34bdccabe.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/20f89cb5-f5cc-474f-9dea-68b34bdccabe.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/20f89cb5-f5cc-474f-9dea-68b34bdccabe.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Der in der West 57th Street gelegene «Central Park Tower» ist fertig gebaut. Mit 472 Metern ist der Wolkenkratzer das höchste Wohngebäude der Welt. Angeblich beherbergt es 179 luxuriöse 2- bis 8-Zimmerwohnungen mit einer Grösse zwischen 133 und 1625 Quadratmetern. Die Preise der aktuell noch verfügbaren Einheiten sollen bei schlappen 6,9 Millionen US-Dollar beginnen.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/6b7156aa-d196-45ca-a1a7-20c741745b31.jpeg?rect=0%2C45%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/6b7156aa-d196-45ca-a1a7-20c741745b31.jpeg?rect=0%2C45%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/6b7156aa-d196-45ca-a1a7-20c741745b31.jpeg?rect=0%2C45%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/6b7156aa-d196-45ca-a1a7-20c741745b31.jpeg?rect=0%2C45%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/6b7156aa-d196-45ca-a1a7-20c741745b31.jpeg?rect=0%2C45%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/6b7156aa-d196-45ca-a1a7-20c741745b31.jpeg?rect=0%2C45%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>«Wasserratte» im Ärmelkanal: Die amerikanische Schwimmerin Sarah hat als erster Mensch gleich vier Mal ohne Unterbrechung den Ärmelkanal durchschwommen. Die 37-jährige war bis vor einem Jahr noch wegen Brustkrebs in Behandlung. Sie widmete ihren Rekord am Dienstag an der englischen Küste «allen Überlebenden da draussen».<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/250e2f3f-8020-4f10-8f78-15e349d83cec.jpeg?rect=0%2C21%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/250e2f3f-8020-4f10-8f78-15e349d83cec.jpeg?rect=0%2C21%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/250e2f3f-8020-4f10-8f78-15e349d83cec.jpeg?rect=0%2C21%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/250e2f3f-8020-4f10-8f78-15e349d83cec.jpeg?rect=0%2C21%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/250e2f3f-8020-4f10-8f78-15e349d83cec.jpeg?rect=0%2C21%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/250e2f3f-8020-4f10-8f78-15e349d83cec.jpeg?rect=0%2C21%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Huch, weg oder etwas schon wieder da? Ein Wahlkampfplakat des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu ist in Ablösung begriffen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/0a3972d1-169f-4cf8-b700-dcc6149f665f.jpeg?rect=0%2C91%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/0a3972d1-169f-4cf8-b700-dcc6149f665f.jpeg?rect=0%2C91%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/0a3972d1-169f-4cf8-b700-dcc6149f665f.jpeg?rect=0%2C91%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/0a3972d1-169f-4cf8-b700-dcc6149f665f.jpeg?rect=0%2C91%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/0a3972d1-169f-4cf8-b700-dcc6149f665f.jpeg?rect=0%2C91%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/0a3972d1-169f-4cf8-b700-dcc6149f665f.jpeg?rect=0%2C91%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>In Trümmern: Ein Fahrrad steht auf Great Abaco inmitten der Trümmer zerstörter Häuser. Hurrikan «Dorian» war Anfang September auf die nördlichen Inseln der Bahamas getroffen und hatte dort verheerende Schäden hinterlassen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/875038ee-b67c-42d4-b636-cebaddf3e800.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/875038ee-b67c-42d4-b636-cebaddf3e800.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/875038ee-b67c-42d4-b636-cebaddf3e800.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/875038ee-b67c-42d4-b636-cebaddf3e800.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/875038ee-b67c-42d4-b636-cebaddf3e800.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/875038ee-b67c-42d4-b636-cebaddf3e800.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Post vom «King»: Post vom King: Ein handgeschriebener Brief von Elvis Presley und mehrere Originalfotos von einem Aufenthalt des King of Rock &apos;n&apos; Roll aus dem Jahr 1960 in der Oberpfalz in Deutschland werden in der staatlichen Bibliothek Regensburg präsentiert. Die Unikate sind seit kurzem im Besitz der Bibliothek.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/fd21b6db-612b-4945-8064-7c89a151288d.jpeg?rect=0%2C20%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/fd21b6db-612b-4945-8064-7c89a151288d.jpeg?rect=0%2C20%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/fd21b6db-612b-4945-8064-7c89a151288d.jpeg?rect=0%2C20%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/fd21b6db-612b-4945-8064-7c89a151288d.jpeg?rect=0%2C20%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/fd21b6db-612b-4945-8064-7c89a151288d.jpeg?rect=0%2C20%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/fd21b6db-612b-4945-8064-7c89a151288d.jpeg?rect=0%2C20%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Sturmopfer: Felipe Morales inspiziert in Houston, Texas, seinen Truck. Das Fahrzeug ist während des Sturms «Imelda» in einen überfluteten Graben geraten.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/2d6e008d-b545-476d-8f26-f8455910d897.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/2d6e008d-b545-476d-8f26-f8455910d897.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/2d6e008d-b545-476d-8f26-f8455910d897.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/2d6e008d-b545-476d-8f26-f8455910d897.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/2d6e008d-b545-476d-8f26-f8455910d897.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/2d6e008d-b545-476d-8f26-f8455910d897.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Ein Mann hat in der deutschen Stadt Münster zunächst eine Rotweinflasche geleert und diese anschliessend in die Frontscheibe eines abgestellten Streifenwagens gerammt. Bei der Festnahme des 31-jährigen Täters wurden die Beamten dann von diesem gebissen und bespuckt. Die Polizei sprach von einer «Gewaltorgie». Der Mann wurde in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Ihn erwarten nun mehrere Strafanzeigen.<br/>Bild: Keystone/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/7d9739f3-c628-4ba5-8b73-f2b996b80059.jpeg?rect=0%2C171%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/7d9739f3-c628-4ba5-8b73-f2b996b80059.jpeg?rect=0%2C171%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/7d9739f3-c628-4ba5-8b73-f2b996b80059.jpeg?rect=0%2C171%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/7d9739f3-c628-4ba5-8b73-f2b996b80059.jpeg?rect=0%2C171%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/7d9739f3-c628-4ba5-8b73-f2b996b80059.jpeg?rect=0%2C171%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/7d9739f3-c628-4ba5-8b73-f2b996b80059.jpeg?rect=0%2C171%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Gestrandet: An der argentinischen Atlantikküste sind sieben Schwertwale gestrandet. Sechs der Tiere konnten von Helfern zurück ins Meer gezogen werden.<br/>Bild: Keystone/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/254af407-2d6f-47ab-8644-d82df0a25da4.jpeg?rect=0%2C47%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/254af407-2d6f-47ab-8644-d82df0a25da4.jpeg?rect=0%2C47%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/254af407-2d6f-47ab-8644-d82df0a25da4.jpeg?rect=0%2C47%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/254af407-2d6f-47ab-8644-d82df0a25da4.jpeg?rect=0%2C47%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/254af407-2d6f-47ab-8644-d82df0a25da4.jpeg?rect=0%2C47%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/254af407-2d6f-47ab-8644-d82df0a25da4.jpeg?rect=0%2C47%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Brennendes Problem: In Puebla, Mexiko, ist ein Feuer an einer undichten Pipeline ausgebrochen. Angeblich wurden sechs Arbeiter verletzt, als sie sich um das Leck kümmerten.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/b742081b-ba4b-4ded-bb1c-d3458d4d0632.jpeg?rect=0%2C96%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/b742081b-ba4b-4ded-bb1c-d3458d4d0632.jpeg?rect=0%2C96%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/b742081b-ba4b-4ded-bb1c-d3458d4d0632.jpeg?rect=0%2C96%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/b742081b-ba4b-4ded-bb1c-d3458d4d0632.jpeg?rect=0%2C96%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/b742081b-ba4b-4ded-bb1c-d3458d4d0632.jpeg?rect=0%2C96%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/b742081b-ba4b-4ded-bb1c-d3458d4d0632.jpeg?rect=0%2C96%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Der Mann und das Meer: Langzeitaufnahme eines Anglers in Beirut, Libanon.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/d7f69daa-5544-41e2-8558-6ce602d0c873.jpeg?rect=0%2C99%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/d7f69daa-5544-41e2-8558-6ce602d0c873.jpeg?rect=0%2C99%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/d7f69daa-5544-41e2-8558-6ce602d0c873.jpeg?rect=0%2C99%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/d7f69daa-5544-41e2-8558-6ce602d0c873.jpeg?rect=0%2C99%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/d7f69daa-5544-41e2-8558-6ce602d0c873.jpeg?rect=0%2C99%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/d7f69daa-5544-41e2-8558-6ce602d0c873.jpeg?rect=0%2C99%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Plastik ohne Ende: Flaschen und anderer Abfall im Hafen von Lam Pulo, Indonesien. Indonesien gilt als zweitgrösster Produzent von Plastikmüll weltweit.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/c5709f52-dad0-44d8-b58a-7040a9606901.jpeg?rect=0%2C50%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/c5709f52-dad0-44d8-b58a-7040a9606901.jpeg?rect=0%2C50%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/c5709f52-dad0-44d8-b58a-7040a9606901.jpeg?rect=0%2C50%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/c5709f52-dad0-44d8-b58a-7040a9606901.jpeg?rect=0%2C50%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/c5709f52-dad0-44d8-b58a-7040a9606901.jpeg?rect=0%2C50%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/c5709f52-dad0-44d8-b58a-7040a9606901.jpeg?rect=0%2C50%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Aus den Schienen gesprungen: In Hongkong ist in der morgendlichen Rush Hour ein Zug entgleist, was für Chaos im Schienenverkehr sorgte. Acht Personen wurden angeblich verletzt.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/450b96d2-9590-4548-ac73-d7f051ba4b6a.jpeg?rect=0%2C134%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/450b96d2-9590-4548-ac73-d7f051ba4b6a.jpeg?rect=0%2C134%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/450b96d2-9590-4548-ac73-d7f051ba4b6a.jpeg?rect=0%2C134%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/450b96d2-9590-4548-ac73-d7f051ba4b6a.jpeg?rect=0%2C134%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/450b96d2-9590-4548-ac73-d7f051ba4b6a.jpeg?rect=0%2C134%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/450b96d2-9590-4548-ac73-d7f051ba4b6a.jpeg?rect=0%2C134%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Ein von Papst Franziskus bereits im November 2017 mit dessen Unterschrift versehener Lamborghini wurde jetzt von einem Mann aus Tschechien für 900‘000 Euro (umgerechnet rund 984’000 Franken) ersteigert. Der Papst hatte die Extraanfertigung des Modells «Huracan» von Lamborghini geschenkt bekommen, wollte ihn aber nicht behalten, sondern für wohltätige Zwecke versteigern. 200‘000 Euro aus dem Erlös sollen ins 2010 durch ein Erdbeben zerstörte Haiti gehen.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/ef0b21bc-703e-448e-aa53-e29e253ebd36.jpeg?rect=0%2C10%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/ef0b21bc-703e-448e-aa53-e29e253ebd36.jpeg?rect=0%2C10%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/ef0b21bc-703e-448e-aa53-e29e253ebd36.jpeg?rect=0%2C10%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/ef0b21bc-703e-448e-aa53-e29e253ebd36.jpeg?rect=0%2C10%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/ef0b21bc-703e-448e-aa53-e29e253ebd36.jpeg?rect=0%2C10%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/ef0b21bc-703e-448e-aa53-e29e253ebd36.jpeg?rect=0%2C10%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Brennender Protest: Ein Demonstrant wirft bei einer Anti-Regierungs-Demonstration in der Nähe des Regierungsgebäudes in Hongkong einen Molotow-Cocktail.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/7e4c2936-fa9a-4f48-a421-751d4634e3d5.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/7e4c2936-fa9a-4f48-a421-751d4634e3d5.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/7e4c2936-fa9a-4f48-a421-751d4634e3d5.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/7e4c2936-fa9a-4f48-a421-751d4634e3d5.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/7e4c2936-fa9a-4f48-a421-751d4634e3d5.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/7e4c2936-fa9a-4f48-a421-751d4634e3d5.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Das Gröbste geschafft: Eisbären-Mädchen Hertha spielt in seinem Gehege im Berliner Tierpark im Wasser. Die Jungbärin ist mittlerweile neun Monate alt und wiegt gut 85 Kilogramm. Damit hat Hertha nun angeblich die kritischste Phase schon hinter sich gebracht.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/9af53430-a9a7-4347-893a-7fbeef7c2cf4.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/9af53430-a9a7-4347-893a-7fbeef7c2cf4.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/9af53430-a9a7-4347-893a-7fbeef7c2cf4.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/9af53430-a9a7-4347-893a-7fbeef7c2cf4.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/9af53430-a9a7-4347-893a-7fbeef7c2cf4.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/9af53430-a9a7-4347-893a-7fbeef7c2cf4.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Visite vom «Chef»: UN-Generalsekretär Antonio Guterres (links) sitzt in einem Marine-Hubschrauber und fliegt über die vom Hurrikan «Dorian» stark zerstörte Insel Abaco von den Bahamas.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/98dca99a-f946-4437-b875-db2a1830b5fe.jpeg?rect=0%2C59%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/98dca99a-f946-4437-b875-db2a1830b5fe.jpeg?rect=0%2C59%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/98dca99a-f946-4437-b875-db2a1830b5fe.jpeg?rect=0%2C59%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/98dca99a-f946-4437-b875-db2a1830b5fe.jpeg?rect=0%2C59%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/98dca99a-f946-4437-b875-db2a1830b5fe.jpeg?rect=0%2C59%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/98dca99a-f946-4437-b875-db2a1830b5fe.jpeg?rect=0%2C59%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Flugunfall am Boden: Zwei beschädigte Flugzeuge nach einem Unfall auf dem Flughafen auf der Hahnweide bei Kirchheim in Baden-Württemberg. Der Unfall ereignete laut der Polizei während eines Oldtimer-Fliegertreffens, als eine startende Maschine des Herstellers Jodel mit einer Cessna kollidierte. Es gab mehrere Verletzte.<br/>Bild: Keystone</p>" } ]
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