TierweltVögel suchen nach Wintereinbruch vermehrt Gärten auf
SDA
13.1.2026 - 07:51
Arten wie die Wacholderdrossel, die bevorzugt im Agrarland und im Wald leben, sind nach dem Wintereinbruch vom Wochenende vermehrt auch in Gärten zu sehen. (Archivbild)
Keystone
Vögel haben nach dem jüngsten Wintereinbruch vermehrt Gärten aufgesucht. Arten wie Wacholderdrossel oder Buchfink, die bevorzugt im Agrarland oder im Wald leben, sind am Wochenende bei der nationalen Zählaktion häufiger gesichtet worden als in den letzten Jahren.
Keystone-SDA
13.01.2026, 07:51
SDA
Trotz wechselhaftem Wetter halfen am Wochenende rund 5000 Personen in der ganzen Schweiz mit, Vögel im Siedlungsraums zu zählen. Dabei haben sie insgesamt rund 136'000 Vögel entdeckt, wie Birdlife Schweiz am Dienstag mitteilte.
Neben der Wacholderdrossel oder dem Buchfink wurden im Vergleich zum letzten Jahr auch Dohlen und Bergfinken in grösseren Mengen gesichtet. Der Buntspecht, der im letzten Jahr in rund 20 Prozent der Gärten gesehen worden war, kam laut Medienmitteilung in diesem Jahr in fast jedem dritten Garten vor.
Gerade wenn Schnee und Eis die Nahrungssuche erschwerten, sei der Siedlungsraum mit seinen kleinräumigen Strukturen für die Vögel attraktiv, um an Fressbares zu gelangen. Voraussetzung dafür sind laut Birdlife Gärten und Parks mit einheimischer Vegetation und vielen naturnahen Strukturen, die für die Tiere als Überwinterungsplätze und Futterstellen dienen.
Der am häufigsten gezählte Vogel am letzten Wochenende war der als Spatz bekannte Haussperling, gefolgt von der Kohlmeise und der Rabenkrähe. Dies entspricht den Erwartungen der Vogelexpertinnen und -experten. Seit Jahren gebe es nämlich eine Konzentration auf wenige anspruchslose Arten und «Lebensraum-Spezialisten» würden immer seltener.
Schüsse an Schule in Kanada: Mehrere Tote, viele Verletzte
Tumbler Ridge, 11.02.2026:
Schüsse an weiterführender Schule
Eine Person hat in Kanada zehn Menschen
getötet und etwa zwei Dutzend weitere verletzt
Polizei in Provinz British Columbia:
Unter den Toten sei auch eine Frau, die nach ersten
Erkenntnissen als Tatverdächtige gelte
Wahrscheinlich zwei Tatorte
Zunächst werden sieben Leichen in der Schule,
an einem zweiten Ort zwei weitere Tote gefunden
Polizei ermittelt auf Hochtouren
Über den Hintergrund der Tat und das mögliche
Motiv des Schützen ist zunächst nichts bekannt
Laut dem TV-Sender CBC kennt die Polizei die
Identität der mutmasslichen Täterin inzwischen
12.02.2026
Epstein-Skandal: Kronprinzessin bittet um Verzeihung
Oslo, 06.02.2026: Mette-Marit entschuldigt sich: Im Skandal um die Freundschaft von der Kronprinzessin mit dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein wartet ganz Norwegen seit Tagen auf eine Reaktion der Königsfamilie.
Am Freitag ist es dann so weit – in Form einer schriftlichen Mitteilung:
«Es ist mir wichtig, mich bei allen zu entschuldigen, die ich enttäuscht habe», zitiert das Königshaus die Kronprinzessin darin. «Teile des Inhalts der Nachrichten zwischen Epstein und mir repräsentieren nicht den Menschen, der ich gerne sein möchte.»
Sie bedaure auch die Situation, in die sie das Königshaus – besonders König Harald V. und Königin Sonja – gebracht habe.
In E-Mails sollen sich die Kronprinzessin und der Sexualstraftäter über mehrere Jahre zu privaten Themen ausgetauscht haben – nachdem Epstein bereits zum ersten Mal verurteilt worden war und eine Haftstrafe abgesessen hatte. In den kürzlich veröffentlichten Akten zu dem Fall taucht ihr Name mehrere Hundert Male auf.
09.02.2026
Nach Zugunglück in Spanien: Viele Tote und Verletzte
Adamuz, 19.01.2026: Zugunglück im Süden Spaniens: Zahlreiche Tote und viele Verletzte. Nach dem schweren Eisenbahnunglück nahe Adamuz ist die Zahl der Toten auf mindestens 39 gestiegen.
Insgesamt 73 Menschen werden nach dem Zusammenstoss in Krankenhäusern in der andalusischen Stadt Córdoba behandelt. Darunter seien 24 mit schweren Verletzungen, unter ihnen sollen auch Minderjährige sein.
Zahlreiche Fahrgäste sind noch über Stunden in den Zügen eingeschlossen.
Die Tragödie ereignet sich gegen 19.40 Uhr am Sonntag. Ein Hochgeschwindigkeitszug entgleist mutmasslich mit Tempo 300 und gerät in das benachbarte Gleis. Dort kollidiert er mit einem weiteren Hochgeschwindigkeitszug.
Rund 500 Passagiere sollen sich in beiden Zügen aufgehalten haben.
20.01.2026
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