AktuellZahl der verletzten Erdbebenopfer in Taiwan steigt über 1000
SDA
4.4.2024 - 03:56
dpatopbilder - Ein starkes Erdbeben hat gestern die gesamte Insel Taiwan erschüttert, Gebäude in einer Stadt zum Einsturz gebracht und einen Tsunami ausgelöst, der japanische Inseln anschwemmte. Foto: -/TVBS via AP/dpa - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung und nur mit vollständiger Nennung des vorstehenden Credits
Keystone
Die Zahl der Verletzten nach dem Erdbeben in Taiwan ist über 1000 gestiegen. Wie die Behörden in der Nacht zum Donnerstag mitteilten, wurden bis dato 1011 Verletzte gezählt. Neuigkeiten zu den 143 eingeschlossenen Menschen, darunter 71 Bergarbeiter in einem Steinbruch, gab es zunächst nicht. Auch von weiteren Toten über die neun bekannten Opfer hinaus war am Donnerstagmorgen (Ortszeit) keine Rede.
Keystone-SDA
04.04.2024, 03:56
SDA
Das Beben hatte Taiwan am Mittwochmorgen während der Berufsverkehrszeit getroffen und war auf der gesamten Insel mit mehr als 23 Millionen Bewohnern zu spüren. Es erreichte nach taiwanischen Angaben eine Stärke von 7,2 und gilt als das schwerste Erdbeben dort seit fast 25 Jahren. Das Epizentrum lag nur wenige Kilometer vor der Ostküste nahe der Stadt Hualien, die besonders schwer getroffen wurde.
An diesem Donnerstag will die Notfall-Leitstelle über weitere Entwicklungen informieren, während in den betroffenen Gebieten die Rettungs- und Aufräumarbeiten fortgesetzt werden. Taiwans Ministerpräsident Chen Cien-jen liess den Landkreis um Hualien zum Katastrophengebiet erklären. Das Verteidigungsministerium und die Feuerwehr wollten das Gebiet mit Aufklärungsdrohnen nach Vermissten und Menschen in Not absuchen.
Nach Zugunglück in Spanien: Viele Tote und Verletzte
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Insgesamt 73 Menschen werden nach dem Zusammenstoss in Krankenhäusern in der andalusischen Stadt Córdoba behandelt. Darunter seien 24 mit schweren Verletzungen, unter ihnen sollen auch Minderjährige sein.
Zahlreiche Fahrgäste sind noch über Stunden in den Zügen eingeschlossen.
Die Tragödie ereignet sich gegen 19.40 Uhr am Sonntag. Ein Hochgeschwindigkeitszug entgleist mutmasslich mit Tempo 300 und gerät in das benachbarte Gleis. Dort kollidiert er mit einem weiteren Hochgeschwindigkeitszug.
Rund 500 Passagiere sollen sich in beiden Zügen aufgehalten haben.
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