Die Spieler der Tampa Bay Lightning freuen sich über ihren zehnten Sieg in Folge
Keystone
Die Tampa Bay Lightning mit Janis Moser feiern in der NHL ein kleines Jubiläum. Die Equipe aus Florida kommt mit dem 5:1 bei den Philadelphia Flyers zum zehnten Sieg am Stück.
Keystone-SDA
13.01.2026, 06:00
13.01.2026, 06:31
SDA
Zehn gewonnene Spiele hintereinander – die Lightning erreichten das, was in der laufenden Saison schon den Buffalo Sabres und den Colorado Avalanche gelungen war. Die Mannschaft aus Denver, in dieser Saison nach Punkten bisher die klare Nummer 1 der Liga, schaffte dies sogar schon zweimal.
Gegen die Flyers traten die Lightning zum dritten Mal in dieser Meisterschaft an – und siegten zum dritten Mal mit deutlichem Ergebnis. Das zweite Duell vor zwei Tagen, das ebenfalls in Philadelphia stattfand, hatten Moser und Co. sogar mit 7:2 für sich entschieden.
Grossen Anteil am derzeitigen Höhenflug hat Nikita Kutscherow. Der Russe war erneut Torschütze und Vorbereiter und skorte damit im neunten Spiel in Folge zumindest doppelt. Der 32-jährige Stürmer, seit zwölf Jahren in Diensten der Lightning, sammelte in dieser Phase nicht weniger als 24 Punkte. Verteidiger Moser stand beim neuesten Erfolg während 23 Minuten auf dem Eis und wies am Ende eine Plus-2-Bilanz aus.
Zu einem Sieg kam endlich auch wieder New Jersey mit den Schweizern Nico Hischier, Timo Meier und Jonas Siegenthaler. Mit dem 5:2 bei den Minnesota Wild setzten die Devils einer Misere mit vier verlorenen Partien ein Ende. Hischier war Assistent beim 1:0 durch den Kanadier Dawson Mercer nach zehn Minuten und gemeinsam mit Siegenthaler beim 2:1 durch Ondrej Palat kurz vor Schluss des zweiten Drittels. Der Tscheche war wie der Schwede Jesper Bratt zweifacher Torschütze.
Die Los Angeles Kings mit Kevin Fiala mussten sich einem zuletzt meist enttäuschenden Kontrahenten geschlagen geben. Das Team aus Kalifornien unterlag zuhause Dallas 1:3. Für die Stars, die weiterhin auf den verletzten Verteidiger Lian Bichsel verzichten müssen, wars der zweite Sieg in den letzten neun Spielen.
Schüsse an Schule in Kanada: Mehrere Tote, viele Verletzte
Tumbler Ridge, 11.02.2026:
Schüsse an weiterführender Schule
Eine Person hat in Kanada zehn Menschen
getötet und etwa zwei Dutzend weitere verletzt
Polizei in Provinz British Columbia:
Unter den Toten sei auch eine Frau, die nach ersten
Erkenntnissen als Tatverdächtige gelte
Wahrscheinlich zwei Tatorte
Zunächst werden sieben Leichen in der Schule,
an einem zweiten Ort zwei weitere Tote gefunden
Polizei ermittelt auf Hochtouren
Über den Hintergrund der Tat und das mögliche
Motiv des Schützen ist zunächst nichts bekannt
Laut dem TV-Sender CBC kennt die Polizei die
Identität der mutmasslichen Täterin inzwischen
12.02.2026
Epstein-Skandal: Kronprinzessin bittet um Verzeihung
Oslo, 06.02.2026: Mette-Marit entschuldigt sich: Im Skandal um die Freundschaft von der Kronprinzessin mit dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein wartet ganz Norwegen seit Tagen auf eine Reaktion der Königsfamilie.
Am Freitag ist es dann so weit – in Form einer schriftlichen Mitteilung:
«Es ist mir wichtig, mich bei allen zu entschuldigen, die ich enttäuscht habe», zitiert das Königshaus die Kronprinzessin darin. «Teile des Inhalts der Nachrichten zwischen Epstein und mir repräsentieren nicht den Menschen, der ich gerne sein möchte.»
Sie bedaure auch die Situation, in die sie das Königshaus – besonders König Harald V. und Königin Sonja – gebracht habe.
In E-Mails sollen sich die Kronprinzessin und der Sexualstraftäter über mehrere Jahre zu privaten Themen ausgetauscht haben – nachdem Epstein bereits zum ersten Mal verurteilt worden war und eine Haftstrafe abgesessen hatte. In den kürzlich veröffentlichten Akten zu dem Fall taucht ihr Name mehrere Hundert Male auf.
09.02.2026
Nach Zugunglück in Spanien: Viele Tote und Verletzte
Adamuz, 19.01.2026: Zugunglück im Süden Spaniens: Zahlreiche Tote und viele Verletzte. Nach dem schweren Eisenbahnunglück nahe Adamuz ist die Zahl der Toten auf mindestens 39 gestiegen.
Insgesamt 73 Menschen werden nach dem Zusammenstoss in Krankenhäusern in der andalusischen Stadt Córdoba behandelt. Darunter seien 24 mit schweren Verletzungen, unter ihnen sollen auch Minderjährige sein.
Zahlreiche Fahrgäste sind noch über Stunden in den Zügen eingeschlossen.
Die Tragödie ereignet sich gegen 19.40 Uhr am Sonntag. Ein Hochgeschwindigkeitszug entgleist mutmasslich mit Tempo 300 und gerät in das benachbarte Gleis. Dort kollidiert er mit einem weiteren Hochgeschwindigkeitszug.
Rund 500 Passagiere sollen sich in beiden Zügen aufgehalten haben.
20.01.2026
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Epstein-Skandal: Kronprinzessin bittet um Verzeihung
Nach Zugunglück in Spanien: Viele Tote und Verletzte