FlugsportZwei Gleitschirmflieger stürzen in Bäume und bleiben unverletzt
lt, sda
6.4.2024 - 18:54
Ein Gleitschirmpilot über dem Vierwaldstättersee. (Archivbild)
Keystone
Beim Anflug auf den Landeplatz in Wolfenschiessen NW sind am Samstag gleich zwei Gleitschirmflieger in Baumkronen gestürzt. Beide konnte von Spezialisten unverletzt gerettet werden.
Keystone-SDA, lt, sda
06.04.2024, 18:54
SDA
Eine 29-jährige Gleitschirmpilotin war um 10.15 Uhr vom Gleitschirmplatz Bielen in Wolfenschiessen zu einem Flug gestartet, wie die Kantonspolizei Nidwalden am Samstag mitteilte. Beim Anflug auf den Landeplatz Neufallenbach habe sie mit ihrem Gleitschirm das Zugseil einer Materialseilbahn touchiert und dadurch die Kontrolle über ihr Fluggerät verloren.
Die 29-jährige blieb danach in einer Baumkrone in einem Wald hängen. Zuerst sei ein Helikopter aufgeboten worden, doch eine Rettung auf diesem Weg sei nicht möglich gewesen. Deshalb habe sie schliesslich durch Spezialisten der Alpinen Rettung Schweiz aus ihrer misslichen Lage befreit werden müssen. Die Rettungsaktion habe zweieinhalb Stunden gedauert. Die Gleitschirmfliegerin blieb unverletzt.
Am Nachmittag passierte einem 34-jährigen Deutschen am gleichen Ort das gleiche Malheur: Auch er berührte beim Landeanflug das Tragseil einer Materialseilbahn in unmittelbarer Nähe der ersten, verlor die Kontrolle über seinen Gleitschirm und blieb in einer Baumkrone hängen. Auch dieser Gleitschirmpilot konnte schliesslich von den Spezialisten der Alpinen Rettung unverletzt aus dem Baum geholt werden.
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Insgesamt 73 Menschen werden nach dem Zusammenstoss in Krankenhäusern in der andalusischen Stadt Córdoba behandelt. Darunter seien 24 mit schweren Verletzungen, unter ihnen sollen auch Minderjährige sein.
Zahlreiche Fahrgäste sind noch über Stunden in den Zügen eingeschlossen.
Die Tragödie ereignet sich gegen 19.40 Uhr am Sonntag. Ein Hochgeschwindigkeitszug entgleist mutmasslich mit Tempo 300 und gerät in das benachbarte Gleis. Dort kollidiert er mit einem weiteren Hochgeschwindigkeitszug.
Rund 500 Passagiere sollen sich in beiden Zügen aufgehalten haben.
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