BrandZweite Leiche im niedergebrannten Haus in Staufen AG entdeckt
olgr, sda
1.3.2025 - 08:27
Zwei Bewohner sind am Mittwochabend bei einem Brand in Staufen AG ums Leben gekommen. Ein Polizeihund spürte die zweite vermisste Person am Freitagabend auf.
Keystone
Die Kantonspolizei Aargau hat im niedergebrannten Haus in Staufen AG die zweite vermisste Person tot geborgen. Ein Diensthund der Berner Kantonspolizei hatte sie am frühen Freitagabend im Brandschutt aufgespürt.
Keystone-SDA, olgr, sda
01.03.2025, 08:27
SDA
Die Leiche wurde ins Institut für Rechtsmedizin Aarau gebracht, wie die Kantonspolizei am Samstagmorgen mitteilte. Deren Identität sei noch nicht geklärt. Bereits am Donnerstag wurde im Gebäude die Leiche eines ersten Vermissten geborgen. Polizei und Staatsanwaltschaft haben gemäss der Mitteilung ihre Ermittlungen zu den Todesumständen aufgenommen.
Weshalb es am Mittwochabend zur Explosion und zum Brand im Einfamilienhaus kam, ist gemäss Polizeiangaben weiterhin unklar. Nachdem die beiden vermissten Bewohner des Hauses aufgefunden wurden, richtet die Polizei ihren Fokus nun auf die entsprechenden Abklärungen.
Die Anwohner, die nach der Explosion und dem Brand aus Sicherheitsgründen evakuiert wurde, können im Verlaufe des Samstags in ihre Häuser zurückkehren. Fachleute werden vorher vorsorglich noch Gasmessungen vornehmen, wie es in der Mitteilung weiter heisst.
Die Explosion hatte sich am Mittwochabend gegen 20.15 Uhr ereignet. Als die ersten Rettungskräfte eintrafen, stand das Einfamilienhaus in Vollbrand. Die Wände des mehrheitlich aus Holz gebauten Gebäudes waren eingestürzt.
Schüsse an Schule in Kanada: Mehrere Tote, viele Verletzte
Tumbler Ridge, 11.02.2026:
Schüsse an weiterführender Schule
Eine Person hat in Kanada zehn Menschen
getötet und etwa zwei Dutzend weitere verletzt
Polizei in Provinz British Columbia:
Unter den Toten sei auch eine Frau, die nach ersten
Erkenntnissen als Tatverdächtige gelte
Wahrscheinlich zwei Tatorte
Zunächst werden sieben Leichen in der Schule,
an einem zweiten Ort zwei weitere Tote gefunden
Polizei ermittelt auf Hochtouren
Über den Hintergrund der Tat und das mögliche
Motiv des Schützen ist zunächst nichts bekannt
Laut dem TV-Sender CBC kennt die Polizei die
Identität der mutmasslichen Täterin inzwischen
12.02.2026
Epstein-Skandal: Kronprinzessin bittet um Verzeihung
Oslo, 06.02.2026: Mette-Marit entschuldigt sich: Im Skandal um die Freundschaft von der Kronprinzessin mit dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein wartet ganz Norwegen seit Tagen auf eine Reaktion der Königsfamilie.
Am Freitag ist es dann so weit – in Form einer schriftlichen Mitteilung:
«Es ist mir wichtig, mich bei allen zu entschuldigen, die ich enttäuscht habe», zitiert das Königshaus die Kronprinzessin darin. «Teile des Inhalts der Nachrichten zwischen Epstein und mir repräsentieren nicht den Menschen, der ich gerne sein möchte.»
Sie bedaure auch die Situation, in die sie das Königshaus – besonders König Harald V. und Königin Sonja – gebracht habe.
In E-Mails sollen sich die Kronprinzessin und der Sexualstraftäter über mehrere Jahre zu privaten Themen ausgetauscht haben – nachdem Epstein bereits zum ersten Mal verurteilt worden war und eine Haftstrafe abgesessen hatte. In den kürzlich veröffentlichten Akten zu dem Fall taucht ihr Name mehrere Hundert Male auf.
09.02.2026
Nach Zugunglück in Spanien: Viele Tote und Verletzte
Adamuz, 19.01.2026: Zugunglück im Süden Spaniens: Zahlreiche Tote und viele Verletzte. Nach dem schweren Eisenbahnunglück nahe Adamuz ist die Zahl der Toten auf mindestens 39 gestiegen.
Insgesamt 73 Menschen werden nach dem Zusammenstoss in Krankenhäusern in der andalusischen Stadt Córdoba behandelt. Darunter seien 24 mit schweren Verletzungen, unter ihnen sollen auch Minderjährige sein.
Zahlreiche Fahrgäste sind noch über Stunden in den Zügen eingeschlossen.
Die Tragödie ereignet sich gegen 19.40 Uhr am Sonntag. Ein Hochgeschwindigkeitszug entgleist mutmasslich mit Tempo 300 und gerät in das benachbarte Gleis. Dort kollidiert er mit einem weiteren Hochgeschwindigkeitszug.
Rund 500 Passagiere sollen sich in beiden Zügen aufgehalten haben.
20.01.2026
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