Zahl der Woche237 Schweizer Firmen mit CO2-Reduktionszielen
SDA
15.3.2025 - 07:31
237 Schweizer Unternehmen haben sich CO2-Reduktionsziele gesetzt. (Archivbild)
Keystone
237 Unternehmen aus der Schweiz haben sich der Science Based Targets Initiative (SBTi) angeschlossen. Sie verpflichten sich damit zu CO2-Reduktionszielen im Einklang mit dem Pariser Klimaabkommen.
Keystone-SDA
15.03.2025, 07:31
SDA
Unter den Firmen mit SBTi-Zielen finden sich mehrheitlich börsenkotierte Konzerne wie ABB, Givaudan, Holcim, Nestlé und Novartis, aber auch einige Unternehmen mit weniger als 250 Mitarbeitenden. Seit Jahresbeginn sind rund 10 neue Firmen hinzugekommen.
Zurückgezogen haben sich bisher fünf Unternehmen: der Verkabelungsspezialist Reichle & De-Massari (R&M), der Felgenhersteller Ronal, das Chemieunternehmen Archroma, der Rohstoffhändler Ecom Agroindustrial und der Industriekonzern Sulzer.
Die SBTi ist eine weltweit tätige Organisation, die von Wirtschaftsverbänden, Umweltorganisationen und der UNO unterstützt wird. Bis heute haben sich weltweit über 10'800 Unternehmen der Initiative angeschlossen.
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Chinas Staatschef warnt Trump vor Konflikt um Taiwan. Zum Auftakt des Besuchs von US-Präsident Donald Trump macht der chinesische Staatschef Xi klar, dass die Taiwan-Frage die Beziehung zwischen seinem Land und den USA in eine «äusserst gefährliche Lage bringen» könnte. Ob und was Trump auf Xis Äusserungen entgegnet hat, ist nicht bekannt. Die USA spielen in Bezug auf Taiwan eine wichtige Rolle – unter anderem, weil sie trotz grosser Kritik Pekings Taiwan mit Waffen beliefern.
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Keine weitere Zinssenkung in den USA: Die Notenbank Federal Reserve lässt den Leitzins unverändert. Wegen hoher Arbeitslosenquote und Inflation belassen die Währungshüter den Zins in der Spanne von 3,5 bis 3,75 Prozent. Zehn der zwölf Mitglieder stimmen für diesen Schritt.
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«This new world of great powers is being built on power, on strength, and when it comes to it, on force. It's not a cozy place»
Die Weltordnung, wie wir sie kannten, gerät ins Wanken. CDU-Chef Friedrich Merz zeichnet ein düsteres Bild der internationalen Lage –
und spricht am Donnerstag auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos von einer neuen Epoche der Machtpolitik.
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine sei dabei nur der sichtbarste Ausdruck. Gleichzeitig gewinne China strategisch an Einfluss, während die Vormachtstellung der USA zunehmend herausgefordert werde.
Europa müsse sich darauf einstellen, dass Stärke und Durchsetzungsfähigkeit wieder zentrale Faktoren der internationalen Politik seien.
Merz fordert deshalb ein Umdenken – auch in Deutschland und der Europäischen Union.
Sicherheit, Verteidigungsfähigkeit und geopolitische Handlungsfähigkeit müssten neu bewertet werden.
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