ComputerApple muss länger an neuer KI-Siri arbeiten
SDA
10.3.2025 - 06:09
Apple fasste seine neuen KI-Angebote unter dem Namen "Apple Intelligence" zusammen. (Archivbild)
Keystone
Der iPhone-Konzern Apple braucht länger als geplant für seine verbesserte Assistenzsoftware Siri. Die neuen Funktionen mit Künstlicher Intelligenz (KI) werden erst «im kommenden Jahr» verfügbar sein, teilte eine Apple-Sprecherin der Website «Daring Fireball» mit.
Keystone-SDA
10.03.2025, 06:09
SDA
Der Plan von Apple ist, dass die künftige Siri für Nutzerinnen und Nutzer besonders hilfreich werden soll, weil die Software Zugang zu persönlichen Informationen der Nutzenden hat und quer über verschiedene Apps aktiv sein kann. Allgemein wurde die Funktion für dieses Frühjahr erwartet.
Auch Rivalen wie Google und Samsung wollen solche Funktionen im Alltag der Nutzerinnen und Nutzern von ihren Geräten und ihrer Software etablieren. Amazon eröffnet demnächst den Vorabzugang zu einer KI-Version der Assistenzsoftware Alexa in den USA.
Apple fasste seine neuen KI-Angebote unter dem Namen «Apple Intelligence» zusammen. Bisher kann die Software unter anderem Texte umformulieren und zusammenfassen und neue Emoji aus Beschreibungen der Nutzerinnen und Nutzer erstellen. Der Konzern setzt einen Fokus auf KI-Funktionen bei der Vermarktung seiner aktuellen iPhone-Generation.
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Chinas Staatschef warnt Trump vor Konflikt um Taiwan. Zum Auftakt des Besuchs von US-Präsident Donald Trump macht der chinesische Staatschef Xi klar, dass die Taiwan-Frage die Beziehung zwischen seinem Land und den USA in eine «äusserst gefährliche Lage bringen» könnte. Ob und was Trump auf Xis Äusserungen entgegnet hat, ist nicht bekannt. Die USA spielen in Bezug auf Taiwan eine wichtige Rolle – unter anderem, weil sie trotz grosser Kritik Pekings Taiwan mit Waffen beliefern.
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Keine weitere Zinssenkung in den USA: Die Notenbank Federal Reserve lässt den Leitzins unverändert. Wegen hoher Arbeitslosenquote und Inflation belassen die Währungshüter den Zins in der Spanne von 3,5 bis 3,75 Prozent. Zehn der zwölf Mitglieder stimmen für diesen Schritt.
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«This new world of great powers is being built on power, on strength, and when it comes to it, on force. It's not a cozy place»
Die Weltordnung, wie wir sie kannten, gerät ins Wanken. CDU-Chef Friedrich Merz zeichnet ein düsteres Bild der internationalen Lage –
und spricht am Donnerstag auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos von einer neuen Epoche der Machtpolitik.
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine sei dabei nur der sichtbarste Ausdruck. Gleichzeitig gewinne China strategisch an Einfluss, während die Vormachtstellung der USA zunehmend herausgefordert werde.
Europa müsse sich darauf einstellen, dass Stärke und Durchsetzungsfähigkeit wieder zentrale Faktoren der internationalen Politik seien.
Merz fordert deshalb ein Umdenken – auch in Deutschland und der Europäischen Union.
Sicherheit, Verteidigungsfähigkeit und geopolitische Handlungsfähigkeit müssten neu bewertet werden.
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