AutoindustrieAutomarkt in der EU legt 2024 leicht zu
tp
21.1.2025 - 08:47
Die PKW-Neuzulassungen in der Europäischen Union sind im vergangenen Jahr insgesamt gewachsen - im Bild VW-Neuwagen auf einem Werksgelände in Zwickau. (Archivbild)
Keystone
Die Pkw-Neuzulassungen in der Europäischen Union haben im vergangenen Jahr leicht zugelegt. 2024 wurden in der EU mit gut 10,6 Millionen Fahrzeugen 0,8 Prozent mehr abgesetzt als im Jahr davor.
Keystone-SDA, tp
21.01.2025, 08:47
21.01.2025, 11:03
SDA
Das teilte der europäische Branchenverband Acea am Dienstag in Brüssel mit. Im Dezember legten die Neuzulassungen um 5,1 Prozent auf gut 910'000 Stück zu.
Batterieelektrische Autos belegten 2024 mit einem Marktanteil von 13,6 Prozent erneut den dritten Platz. Da die Nachfrage nach Dieselfahrzeugen auf 11,9 Prozent sank, konnten sie zudem den Abstand zum Viertplatzierten vergrössern. Den ersten Platz nahmen erneut Benziner mit einem Anteil von einem Drittel ein. Nur noch knapp dahinter rangierten Hybrid-Elektroautos.
VW behauptet den Spitzenplatz
Insgesamt verzeichneten 2024 fast alle grossen Automärkte in der EU Rückgänge, deren Ausmass allerdings bis auf Frankreich (minus 3,2 Prozent) übersichtlich blieb. Spanien hingegen verzeichnete ein Plus bei den Neuzulassungen von 7,1 Prozent. In Deutschland sanken die Verkäufe um 1 Prozent.
Der Volkswagen-Konzern behauptete im vorigen Jahr mit einem Plus von 3,2 Prozent auf gut 2,8 Millionen verkaufter Fahrzeuge Platz eins in der EU. Dahinter reihte sich trotz eines Rückgangs um 7,2 Prozent erneut Stellantis (Peugeot, Fiat, Opel) mit gut 1,7 Millionen Autos ein. Der Renault-Konzern lag mit einem Plus von 1,9 Prozent auf knapp 1,2 Millionen Autos wie schon im Vorjahr auf Rang drei. BMW musste ein Minus von 0,6 Prozent hinnehmen, bei Mercedes-Benz lag der Rückgang sogar bei 2,6 Prozent.
Gegen Trumps Drängen: Fed votiert für stabilen Leitzins
Keine weitere Zinssenkung in den USA: Die Notenbank Federal Reserve lässt den Leitzins unverändert. Wegen hoher Arbeitslosenquote und Inflation belassen die Währungshüter den Zins in der Spanne von 3,5 bis 3,75 Prozent. Zehn der zwölf Mitglieder stimmen für diesen Schritt.
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und spricht am Donnerstag auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos von einer neuen Epoche der Machtpolitik.
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