Bluenews-Leser_26
Was soll ein "Mietkauf"? Damit man im Alter wieder beneidet und rausgeekelt
wird?
Kermit82
Mieterschutz wäre auch ein Thema für âden Bundâ.
robbingwood0815
Kermit82 ein viel drängenderes.
Friekauppau30
Das ist Privateigentum und geht den Bund nichts an.
Epidot
Friekauppau30 Aha, der Trump-Fan meldet sich auch wieder mal!
Hurrlibutz
Epidot Was hat jetzt Trump damit zu tun ?
Epidot
Hurrlibutz Friekauppau30 war ein eifriger Trump-Fan und hat ihn immer als den Besten erwäht. Das war vor der Wahl von Trump und seither habe ich nichts mehr von ihm gelesen.
Wujabom76
Wir haben unser Haus, u.a. wegen Unterbesetzung, als ich 65 wurde an eine Familie mit 2 kleinen Mädchen zu einem vernünftigen Preis verkauft. Wir sind stolz auf unser Verhalten und leben mit dem Erlös schon weit über 15 Jahre in einer anderen Region mit altersfreundlicher Infrastruktur, naturnahen Bewegungsmöglichkeiten. Altersresidenz, 3 1/2 Zi-Wohnung, im Umkreis von 10 Minuten zu Fuss medizinische Betreuung, Verwaltung, usw. Was will man noch mehr.
Hurrlibutz
Wujabom76 Das ist ganz ihre eigene Entscheidung. Für Sie richtig, für andere nicht. Der Staat hat sich da nicht einzumischen.
Pliezaufeu59
Wujabom76 Ja, aber diese Entscheidung ist freiwillig. Wenn in der jetztigen Wohngemeinde alle Verwandtwn und Freunde wohnen aber bezahlbarer Wohnraum fehlt, weshalb soll ich danb weg? Bin egoistisch, aber keine Lust mehr zu bezahlen oder in dwn hintersten Chrachen zu ziehen. .
Freudvoll
Wohnen ist reine Privatsache, da hat der Staat gar nichts zu suchen. Hände weg von staatlicher Einmischung, sonst werden wir rasch Zustände wie in der ehemaligen DDR haben!
Tanner
Für mich ist es völlig klar, dass die Senioren im Haus bleiben, würde ich auch so machen.
Sie haben das ganze leben dafür gearbeitet damit sie einen tiefen Mietzins haben.
Natürlich ist da das glück der Zeit auch gewesen, heutzutage könnte man das nicht mehr so machen.
Wenn man sie in ein Wohnheim/ Altersheim bringt geht das Haus durch die horrenden und völlig übertrieben Kosten auch flöten, schneller als man denkt.
Darum sehe ich dies jetzt nicht als Lösung.
Hier müsste man schauen, dass etwas gemacht wird.
Spiegelbild3
Ich warte eigentlich nur noch darauf, dass hier wieder erklärt wird, warum 6 Zimmer für 2 Personen völlig normal sind â und gleichzeitig die Jungen einfach âmehr sparenâ sollen.
PWaldner
So ein sinnloser, bürokratischer Unsinn! "Eigenheim" ist doch nicht zuletzt für das Alter gedacht. Die Eigentümer haben in ihren jungen Jahren viel gearbeiten und besonders gespart; auf vieles verzichtet, damit sie für den Rest ihres Lebens eine vertraute, sichere Bleibe haben, die sie möglichst ihren Kindern vererben können, die vielleicht darin aufgewachsen sind. Die politischen Fehlentwicklungen im Wohnungsbau und dem Verzicht, Einwanderungspolitik damit in Verbindung zu bringen, soll nun also auf diese "billige", bürkratische Weise übertüncht werden?
Hurrlibutz
Zuviele Menschen in kleinem Land. Zu wenig Bauland = zu wenig Verdienst für die Immomafia. Ein Eigenheim hat man sich erarbeitet als Altersvorsorge. Ich hoffe, dass Niemand mehr seinen erarbeiteten und ersparten Besitz verkauft. Denn neuer Besitz wäre in jedem Fall viel teurer .Vermieten ist auch so eine Sache. Viele müssten ihr eigentum zuerst auf den neuen Stand bringen und sich dann mit den Mietern und der Verwaltung herumschlagen.Ãberall liest man wie hilfsbereit die sind um den Wert der Immobilie zu ermitteln mit gleichzeitigem Kaufangebot.
Zuviel Leute leben jetzt schon hier , und es werden immer mehr. Es reicht einfach.
Zinugrust86
Mit 70 noch an 6 Zimmern festhalten â und sich dann aufregen, wenn das plötzlich zum Thema in den Medien wird. Genau mein Geschmack. Hauptsache, das Gästezimmer bleibt leer, könnte ja sein, dass irgendwann noch jemand vorbeikommt. Damals hat man sich wohl grosszügig eingerichtet â heute sollen sich alle anderen zusammenquetschen.
ChrisTheBike
Zinugrust86 â¦und wenn es 9 Zimmer sind, absolut völlig egal, denn es ist Eigentum - wir leben hier zum Glück nicht in der âDDRâ
Hurrlibutz
Zinugrust86 Was einem gehört und erarbeitet hat gehört einem . Ob es Sinn macht oder nicht. Alles andere wäre enteignung. Also der Kommunissmus hatten wir schon.
Vobi
Zinugrust86 Etwas Arrogant ihr Kommentar, aber . . .
Pliezaufeu59
Zinugrust86 Spare in der Zeit, dann hast du in der Not. Redewendungen haben meistens viel Wahres. Ich bleib wo ich bin. Schliesslich habe ich mir das vom Mund weggespart und meine Kinder und Enkel sind froh, bei mir auch mal alle zusammen Feste feiern zu können oder zu übernachten.
Zinugrust86
ChrisTheBike Lustig, wie hier immer wieder auf DDR und «keine Einmischung» verwiesen wird. Das zeigt halt das Grundproblem: Hauptsache, sich nicht mit dem Thema auseinandersetzen. Sonst würde ja noch auffallen, dass es allenfalls einer persönlichen Veränderung bedarf. Huiuiui, man stelle sich das nur vor!
Schossuzu58
Puuuh, was bin ich nun doppelt froh, mich bereits früh gegen einen Haus- oder Wohnungskauf und für eine relativ günstige Mietwohnung entschieden zu haben. Ich hätte null und keinerlei Bock darauf in 20 - 30 Jahren mir ständig wieder anhören zu müssen ich sei zu alt für meine grosse Eigentumswohnung oder -Haus und ich solle doch bitte den Jungen Platz machen. Wäre ich ein alter, Single-Wohneigentumsbesitzer mit grosszügigem Wohnraum, würde ich aber allen, die sowas sagen und mich rausekeln wollen würden klar und deutlich sagen: Ihr könnt mich alle mal sowas von kreuzweise!
Ayla
Es ist irritierend, wie der Bund plötzlich die Hüsli der Babyboomer als Wohnraumproblem darstellt, statt die wahren Ursachen anzuschauen. Wie soll ein heutiger Rentner eine Miete von 1500 Franken oder mehr bezahlen? Viele könnten sich einen Umzug gar nicht leisten. Trotzdem wird so getan, als seien ältere Eigentümer das Hindernis â und nicht die massiv steigende Einwanderung und die explodierenden Mieten. Wer immer mehr Menschen ins Land holt, braucht auch mehr Wohnraum. Dafür nun jene verantwortlich zu machen. Wer sein Leben lang gearbeitet hat, soll nun Platz machen, während die Politik ihre eigenen Versäumnisse verschweigt. So entsteht keine Wohnwende, sondern nur Frust und Aggression.
Neid2026
Ich finde es bedenklich, dass diejenigen, die jahrelang hart gearbeitet und sich ein Eigenheim erspart haben, jetzt für die horrenden Mietpreise und die Wohnungsknappheit verantwortlich sein sollen. Die Politik soll mal die unverantwortliche Zuwanderung stoppen, dann löst sich vieles von allein.
Man kann nicht alles haben, nur Teilzeit arbeiten und meinen, Wohneigentum liege drin!
Mevunnein59
Wir haben 30 Jahre fürs Eigenheim gearbeitet. Das Resultat davon ist, dass wir nun recht günstig ein Zuhause haben. In regelmässigem Abstand schlagen in der Politk immer wieder Neider auf, welche die Senioren vertreiben wollen. Es scheint so, dass man mit Erreichen der 65er Grenze wertlos ist und gefälligst den Platz zu räumen hat. Wenn immer möglich macht da noch der Staat mit, oder man versucht, den einzuspannen. Es gibt ja genügend akademische Statistiker, welche da mitmachen. Dass der Wohnraum in der Schweiz knapper wird, hängt ganz einfach mit der Migrationspolitik und dem daraus entstehenden Dichtestress zusammen. Aber man will keine unpopulären Entscheide und die Zuwanderung stoppen.
Skipper
Mevunnein59 Mir geht es genauso!!!!
Mustang66
Eigenheim für Alte: Ja, weil erspart und erarbeitet.
Das ständige Rumnörgeln an älteren Menschen, die angeblich âzu viel Wohnraum blockierenâ, ist respektlos. Viele haben ihr Zuhause über Jahrzehnte aufgebaut, finanziert und gepflegt â oft unter deutlich härteren Bedingungen als heute. Ein Haus ist kein Quadratmeterproblem, sondern Erinnerung, Sicherheit, Identität. Wer sein Eigenheim erarbeitet hat, muss sich nicht rechtfertigen. WIR bleiben.
Siotheuthil40
Wir haben unsere Liegenschaft erarbeitet und nichts geschenkt bekommen, um im Alter günstiger wohnen zu können. Da kann der Bund so viele Studien erstellen wie er will. Wenn wir eine altersgerechte Wohnung mieten möchten kostet uns das mindestens doppelt oder dreifach soviel.
Einstein62
Die einen Menschen arbeiten und verzichten jahrelang auf Ferien, damit die anderen Menschen sich mit deren Häuser schmücken können und wenn möglich, noch alles kaputt machen, was die anderen sich aufgebaut haben.
Ghads no
Wie wärs mit der Zuwanderung stoppen, anstelle immer wieder über mehr Leute jammern und sich über die engen Platzverhältnisse mit unnötigen Beiträgen und Kommentaren austoben.
Colorless-Ratificati
Bekannt hatten nach Auszug der Kinder ihr grosszügiges Eigenheim aufwändig und teuer umgebaut um zwei hübsche 2-Zimmerwohnungen mit Küche und Bad bzw. Dusche an junge Menschen untervermieten zu können.
Resultierende Erfahrungen sind unbeschreiblich durch ständig erforderlichen Unterhalt und Ersatz beschädigter Einbauten, etc. Mieteinnahmen in keinem Verhältnis zu den erstmaligen und laufend erforderlichen Investitionen.
Wer sich Mieter ins Eigenheim holt sollte sich dies mehrmals vorgängig genau überlegen.
KiKi
âDas Hausrecht liegt beim Eigentümer. Wer selbst den Fleiss und den Verzicht aufgebracht hat, um sich so etwas aufzubauen, hat das alleinige Sagen. Erst wenn man diese Leistung selbst erbracht hat, kann man darüber urteilen.â