Weitere ExpansionBirkenstock eröffnet ersten eigenen Laden in der Schweiz
SDA
17.4.2026 - 10:53
Der deutsche Schuhhersteller Birkenstock hat seinen ersten eigenen Laden in der Schweiz eröffnet. Mit dem Store in der Zürcher Altstadt baut das Unternehmen sein europäisches Filialnetz auf insgesamt 30 Läden aus.
Keystone
Der deutsche Schuhhersteller Birkenstock hat seinen ersten eigenen Laden in der Schweiz eröffnet. Mit dem Store in der Zürcher Altstadt baut das Unternehmen sein europäisches Filialnetz auf insgesamt 30 Läden aus.
Keystone-SDA
17.04.2026, 10:53
17.04.2026, 11:06
SDA
Mit dem Standort wolle Birkenstock das Marktpotenzial in der Region besser erschliessen, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Das Geschäft ist Teil einer gegenwärtigen Expansion. Das Unternehmen hatte im Februar für das laufende Geschäftsjahr die Eröffnung von global 40 neuen Läden angekündigt.
Birkenstock gilt als traditionsreiche Schuhmarke mit Wurzeln bis ins 18. Jahrhundert und ist vor allem für sein anatomisch geformtes Fussbett bekannt. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Linz am Rhein und weltweit rund 6200 Mitarbeitern produziert einen Grossteil seiner Produkte in Deutschland und vertreibt sie weltweit.
In dem im September abgelaufenen Geschäftsjahr 2025 stieg der Umsatz um 16 Prozent auf rund 2,1 Milliarden Euro. Birkenstock ist an der New Yorker Börse kotiert.
Gegen Trumps Drängen: Fed votiert für stabilen Leitzins
Keine weitere Zinssenkung in den USA: Die Notenbank Federal Reserve lässt den Leitzins unverändert. Wegen hoher Arbeitslosenquote und Inflation belassen die Währungshüter den Zins in der Spanne von 3,5 bis 3,75 Prozent. Zehn der zwölf Mitglieder stimmen für diesen Schritt.
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«This new world of great powers is being built on power, on strength, and when it comes to it, on force. It's not a cozy place»
Die Weltordnung, wie wir sie kannten, gerät ins Wanken. CDU-Chef Friedrich Merz zeichnet ein düsteres Bild der internationalen Lage –
und spricht am Donnerstag auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos von einer neuen Epoche der Machtpolitik.
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine sei dabei nur der sichtbarste Ausdruck. Gleichzeitig gewinne China strategisch an Einfluss, während die Vormachtstellung der USA zunehmend herausgefordert werde.
Europa müsse sich darauf einstellen, dass Stärke und Durchsetzungsfähigkeit wieder zentrale Faktoren der internationalen Politik seien.
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Wie kann die EU Donald Trump kontern? Nach den Zoll-Drohungen des US-Präsidenten im Streit um Grönland befindet sich Europa auf Kollisionskurs mit den Vereinigten Staaten. Bei einem Sondergipfel der europäischen Staats- und Regierungschefs Ende der Woche dürfte es auch um die milliardenschweren Gegenmassnahmen gehen, die der EU als Handelsoption zur Verfügung stehen.
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