Bluenews-Leser_26
Wie wäre es, die "Ausgaben" zu drosseln, statt immer mehr
"Einnahmen" zu fordern?
KiKi
Bluenews-Leser_26 "Wie wäre es, die Ausgaben zu drosseln, statt immer mehr Einnahmen zu fordern?" Fangen wir doch mal beim Sitzungsgeld in Bern an dh streichen für die die nicht anwesend sind ..... usw
8VCu9
Bluenews-Leser_26 Eigentlich schon, aber das Militär wurde zu lange totgespart resp. mismanaged. Ich will keine wehrunfähige Schweiz!
8VCu9
Ganz gemäss dem Bibelwort: "Wer da hat, dem wird gegeben. Wer nicht hat, dem wird noch das Wenige genommen." Auch wenn es anderswo krasser sein mag- ich finde stossend dass "Gemeinnutz geht vor Eigennutz" hier unter den Tisch gekehrt wird. Von e i n e r Person alleine, gegen den Ratschlag der Experten!
Jiechauka96
Es gibt tatsächlich andere Möglichkeiten die Investitionen und Armeeausgaben in den nächsten Jahren zu finanzieren. Von unseren Steuereinnahmen werden mehr als 2,80 Milliarden Franken für die Entwicklungszusammenarbeit und darin sind die Unterstützung von NGOs etc. wohl noch nicht einmal enthalten, aufgwendet/ausgegeben. Wir können OHNE weiteres bei diesen Ausgaben 1 - 2 Milliarden Franken pro Jahr einsparen. Desweitern kann auch beim Bundespersonal OHNE weiteres an Stellen und Lohnerhöhungen einiges an Ausgaben zusätzlich eingespart werden.
Riccardo60
Diejenigen die ein Leben lang gearbeitet-, gespart und nachhaltig in ihre Zukunft investiert haben, die sollen nun (schon wieder) zur Kasse gebeten werden. Sei es die Grundstückgewinnsteuer, Erbsteuer, Vermögenssteuer, Sparkapital der 2. oder 3. Säule. Alles soll höher besteuert werden. Nur weiter so ihr lieben SP, Grünen und Jusoâs. Denn mit eurer Arbeitsmoral werded ihr es kaum weiterbringen, als Raubritterzug auf die Arbeiterklasse zu betreiben.
Mein wohlwollender Tipp: Geht einer ehrlichen Arbeit nach und macht es so wie eure Eltern.
robbingwood0815
Riccardo60 und mein Tipp. macht ja nicht alles nur den Eltern nach!
Wie hat es neulich ein Kommentator so trefflich benannt:
Endlos Monopoly spielen, obwohl schon alle gewinnträchtigen Standorte («Tsüri-Paradeplatz« etc) längst vergeben sind.
8VCu9
Riccardo60 "Grundstückgewinnsteuer"- d.h., wer verkauft, gibt etwas vom (ohne Arbeit erzielten) Mehrwert ab. "Linke", wie Sie sie nennen, sind verhältnismässig i.S.
Grund-u.a.- besitz untervertreten. Wer Geld hat, wählt i.d.R. eher "rechts"...
Verstehen
Ein grosser Fehler ist das Grundstücke gehandelt werden können das treibt die Preise in die Höhe und sollte verboten werden der Boden gehört zum Allgemeingut und kann nur im Baurecht abgegeben werden aber nicht verkauft werden aber die FDP sowie andere Parteien gehen nur auf die kleinen Steuerzahler los und Schröpfen sie bis zum geht nicht mehr und machen den Banken und den Reichen und Super Reichen fortlaufend Steuergeschenke zu lasten der Arbeitenden Bevölkerung
Flow-Tea
Verstehen Bin voll & ganz Ihrer Meinung. Das war auch mal so. Ãbrigens in Grönland ist das heute noch so. Niemand kann dort Grundstücke kaufen & auf sich persönlich eintragen lassen & damit Handel treiben. Grönland gehört"noch" den Grönländern & nicht Boden & Rohstoffspekulanten. Schauen wir mal, wie lange das noch so bleibt. In der CH Boden wieder zu "Allgemeingut" umzuwandeln, dürfte defakto fast unmöglich sein, denn der meiste Boden & die meisten Gebäude & die meisten Firmen gehören ja denen die unsere Regierung bilden. Deshalb gibt es für mich nichts anderes, als zu versuchen eine Grundstückgewinnsteuer einzuführen.
Friherreberg
Verstehen Da sind sie 120 Jahre zu spät dran. Der Bolschewismus hat bekanntlich nicht überlebt.
peacemaker
Verstehen Die Reichen und Unternehmen zahlen das Gros des Steuersubstrats. Dieses neidige, undifferenzierze Bashing ist nicht zielführend.
robbingwood0815
Flow-Tea prächtiger Kommentar!
(und was treibt den Oberzöllner um? Möchte auf Grönland u.a. auch den «Rohstoff Boden» den notorischen Raffzähnen zum Frass vorwerfen)
8VCu9
robbingwood0815 Gut gebrüllt, Löwe! ;-)
robbingwood0815
Was die Experten vorschlagen, macht volkswirtschaftlich schlicht wesentlich mehr Sinn.
Aber wer interessiert sich denn schon (noch) für volkswirtschaftliche Interessen?
8VCu9
robbingwood0815 Volkswirtschaft, gut und schön. Aber ich bin Multimilliardär und gehöre auch zum Volk! Seid doch nicht so kleinlich, ihr Kleinen!
Sandkorn
Der Bundesrat möchte den Kapitalbezug aus der zweiten und dritten Säule erhöhen, um Mehreinnahmen zu erzielen. Das ersparte Altersguthaben gehört den Menschen und dient ihnen als Kapital im Alter. Es ist nicht dazu da, dass sich der Bund bedienen kann, wenn er gerade mal knapp bei Kasse ist. Ich würde das als Diebstahl an der alternden Bevölkerung bezeichnen.
Warum wird seit bald zwei Jahren diskutiert, wie man die 13. AHV finanzieren soll? Wann wurde jemals diskutiert, woher die Kohäsionsmilliarden stammen sollen? Eben.
Flow-Tea
Sandkorn Die AHV, 2. Säule & 3. Säule sind bis zum Bezug "nicht versteuert" worden & müssen beim "Bezug" selbstverständlich besteuert werden. Das ist selbstverständlich kein Diebstahl an den "Alten", da es alle betrifft. So soll es meiner Meinung nach auch bleiben. Aber Grundstücke & Häuser besitzen noch lange nicht alle "alten Leute", darum finde ich die MWSt. Erhöhung nicht gerecht, da es alle betrifft. Auch die, die kein Eigentum besitzen & nur eine kleine AHV beziehen.
Rugeli
Man könnte mal drüber nachdenken, Politikergehälter und -renten zu kürzen, Berater und Beraterunternehmen zu streichen und mal genauer hinzuschauen, wer im riesigen, von der Bevölkerung bezahlen Verwaltungsapparat in Bundesbern nicht viel mehr leistet, als Kaffee zu holen und Zettel zu kopieren. Da liesse sich bestimmt auch der eine oder andere Franken einsparen. Fische stinken ja bekanntlich immer vom Kopf, und dort sollte man auch mit dem putzen anfangen - bevor man die Bevölkerung weiter mehr oder minder unverhohlen schröpft. Wird aber natürlich nicht passieren, schon klar.
robbingwood0815
Der streng geschützte Markt für Eigentümer wird laufend eigentümlicher ;-)
(bin im Fall auch so einer â halte ich aber dennoch nicht für korrekt)
Bohnenstange
Grundstückgewinnsteuer - ja, Erbschaftssteuer - ja, Reichensteuer - ja, Mehrwertsteuer - nein! ð
robbingwood0815
Bohnenstange konsequente Haltung
( Chapeau)
Schossuzu58
Bohnenstange Von mir aus kann man eine solche moderate Grundstückgewinnsteuer gerne einführen. Solange sie in einem vernünftigen Rahmen bleibt. Dasselbe würde ich sogar bei einer Erbschaftssteuer sagen (max. 1%) . "Eine Reichensteuer" gibt es im Grunde ja bereits, mit der Vermögenssteuer, die gehört meines Erachtens sogar ganz abgeschafft, weil sie einfach unfair ist und da dieses "Vermögen" schon mindestens einmal besteuert wurde. Und bei der Mehrwertsteuer sind wir uns wieder einig, da muss nicht erhöht werden.
Bohnenstange
robbingwood0815 Ja, man muss den Mut haben denen wegzunehmen, die haben, und nicht denen, die nichts haben! ð°ð
Friherreberg
Bohnenstange Unbedingt die Umverteilung! Wer schafft Arbeitsplätze? Wohnraum? Etc. Natürlich all die neidzerfressenen Schwätzer.
Mal überlegen, wie wir uns finanzieren, wenn die Kapitalkräftigen wegziehen. Da gäbe es in Europa zahlreiche attraktive Alternativenn
ChrisTheBike
Bohnenstange Linker Dummschwätzer ð
8VCu9
Friherreberg @ Freiherr vom Berg: Welche Statistik Sie lesen(?) weiss ich nicht. Aber richtig ist: Umverteilung- im grossen Stil und seit Langem) findet ganz klar von unten nach oben statt!
8VCu9
Friherreberg Wer arbeitet für Lohn? Die Umverteilung findet- im grossen Stil und seit langem- von unten noch oben statt- Tatsache!
Derandere
Ja die viel haben darf ja sicher nichts wegnehmen das würde ihnen so viel Schmerzen bereiten.
8VCu9
Derandere Uns Kleinen aber tut's nicht weh- wir sind Sparsamkeit (sattsam) gewohnt!
Dumeufle9
Das Lobbying funktioniert !!
Ai-am
Die Grundstückgewinnsteuer würde schlussendlich auf die Mieter abgewälzt.
Dumeufle9
Ai-am Die Mehrwertsteuer auch !!
Friherreberg
Ai-am Das trifft deshalb nicht zu, weil, die GGSt erst im Zuge der Veräusserung erhoben wird. Was aber indirekt stimmt, ist, dass dies wohl zu einer Investitionsblockade führt und weniger Mittel zu Wohnraumrealisierung vorhanden wäre. So würde Wohnraum weiter verteuert.
Funman
Tragisch, dass unsere Politiker nicht auf die Idee kommen, für die durchfahrt unserer Strassentunnel eine Gebühr verlangen wie es in unseren Nachbarländern gemacht wird, als Beispiel der Aarlbergtunnel.?
Friherreberg
Wir haben bereits eine kantonale GGSt, welche bei 50% ansetzt und sich progressiv nach Haltedauer reduziert. Und wer sagt, das was bisher betr. Wertentwicklung gegolten hatte, weiter stattfinden wird? Wer nun also seine PK zwecks Immofinanzierung bezieht, wird schon mal besteuert. Nebst Wertzuwachs fallen Unterhalts- und Betriebs- sowie Finanzierungskosten an, welche sich mit steigendem Wert erhöhen, zumal die Tragbarkeit azf dem Immowert abstellt, so systemwidrig dss auch ist. Die genannten 128% stimmen in ganz wenigen Fällen. Es geht im Kern darum, die Bevölkerung oder Teile hiervon.für die Unfähigkeit des Bundes bluten zu lassen. Und schon melden sich die Umverteilungsturbos.
Plauwenne76
Friherreberg Schlussendlich ist es ja so, dass die Liegenschaftseigentümer für das gleiche Grundstück/Haus 6-7 Mal zur Kasse gebeten werden (Eigenmietwert, Vermögenssteuer, Handänderungssteuer, Grundstückgewinnsteuer, Zivilschutzgebühren, Baubewilligungsgebühren usw. usf.). Dabei hat der Bund einen Verfassungsauftrag das Wohneigentum zu fördern. Von da her verstehe ich, dass KKS die Idee zu den Akten gelegt hat. Allerdings gebe ich zu bedenken, dass man mit einer Erhöhung der Grundstückgewinnsteuer für kurze Haltedauern und mit einer Degression auf 0% (Null Prozent) bei langen Haltedauern sowohl die Spekulanten bestrafen wie auch eigengenutztes Wohneigentum bevorzugen könnte. Think about, Karin!
Sawuyi59
Ich kann nicht nachvollziehen, wieso man keine Steuer auf Börsengeschäfte erheben kann / will. Hier wäre im tiefen Promille-Bereich bestimmt viel möglich.
Schossuzu58
Sawuyi59 Ich kann das sehr wohl nachvollziehen. Man will das investieren, was durchaus auch mit Risiko behaftet ist, fördern und nicht zu Tode besteuern. Nein danke. Es wäre wünschenswert, dass ein jeder nach seinem Vermögen möglichst auch selber dazu beiträgt seinen Wohlstand langfristig aufzubauen. Und das soll bitte nicht noch erschwert werden mit unnötigen , schädlichen Steuern, die noch dafür sorgen könnten, dass wohlhabendere Leute aus der Schweiz wegziehen.
Bohnenstange
Sawuyi59 Richtig! Niemand kann nachvollziehen, wieso es keine Kapitalgewinnsteuer gibt, wo doch sonst jedes Fränkli versteuert werden muss. Ich auch nicht! ð¤
PolitBeobachter
Ja wer ist denn "reich" ???? Der, der nur einmal, oder zweimal in die Ferien nach Mallorca reisen kann ? Oder der, der "nur" ein Skipass in Flums und nicht in St. Moritz bezahlen kann ? Oder einfach der, welcher mehr hat als ich ? Totale Neidgesellschaft.
Epidot
PolitBeobachter Hat nichts mit Reichtum, sondern mit Abzocke zu tun.
Verstehen
Der Grundstükhandel müsst verboten werden den in der Schweiz ist schon zu viel Boden von Spekulanten aufgekauft um ihn zu höherem Preis weiter zu verkaufen und daselbe Grundstück auch mehrfach und diese Machenschaften werden viel zu wenig besteuert ebenfals entstehen daraus höhere Haus Kosten sowie eben auch hohe Mietpreise und zudem wird der Boden auch für die Landwirtschaft immer Knapper ein Beispiel ist Wil West dieser Gute und Fruchtbare Landwirtschaftsboden darf nicht der Spekulation und somit auch nicht Ãberbaut werden
Michael17
Verstehen Die Menschen habe diese unsinnige 13. AHV Zahlung angenommen, also sollen sie auch für die Finanzierung aufkommen, und zwar ALLE, nicht nur die Menschen die Grundstücke, Häuser besitzen. Also kann es nur durch die Erhöhung der MwSt geschehen, dann zahlen ALLE. Es ist immer das gleiche: Mehr Leistung verlangen und dann das Geld bei anderen holen.
Epos
Michael17 Jeder zweite CHF wird im Ausland verdient. Grundsätzlich.
PWaldner
Michael17 Die AHV ist auf der Grundlage eines Umlagesystems gebaut. Warum das nun unbedingt nicht weitergeführt werden soll, obwohl es sich bewährt hat, ist mir unverständlich. Viele "Kässeli" aus denen dies und jenes finanziert wird, dienen letztlich nur dazu, die Ãbersicht zu verlieren. Vielleicht ist das ja auch im Interesse der Politiker?
Mitdenker2025
Michael17 @Michael17 Die Lohnabzüge können erhöht werden. Wir haben seinerzeit die AHV unserer Eltern und Grosseltern finanziert. Sie konnten noch nicht einzahlen, weil es die AHV noch nicht gegegeben hat ! Die jetzigen Angestellten wollen eine AHV und müssen die versicherungstechnisch nötige Prämie finanzieren
PWaldner
Der Bund soll nicht über Mehreinnahmen reden, sondern über Einsparungen! Eine der Voraussetzungen dafür sollte die Abschaffung von Regeln und Gesetzen sein, deren Aufwand für die Kontrolle und Durchsetzung in keinem Verhältnis zum Nutzen stehen. Davon gibt es unzählige, getrieben vom Wahn, dass alle so zu sein haben, wie "ich" ("wir").