CS kauft sich in den USA mit 600 Millionen aus Rechtsstreit frei

SDA/tjb

12.2.2021 - 07:24

Das Logo der Credit Suisse am Hauptsitz am Zuercher Paradeplatz fotografiert am Donnerstag, 18. Januar 2018, in Zuerich. (KEYSTONE/Melanie Duchene)
Credit Suisse kauft sich mit einer Zahlung von 600 Millionen Dollar aus einem Disput in den USA frei.
Bild: Keystone/Melanie Duchene

600 Millionen Dollar: Diesen Betrag zahlt die Credit Suisse für die Einigung mit einem US-Finanzdienstleister. Dabei geht es um einen Streit wegen US-Hypotheken.

Die Credit Suisse kann einen weiteren grossen Rechtsfall abhaken. Die Schweizer Grossbank einigte sich in einem Streit rund um das Geschäft mit US-Wohnbauhypotheken mit dem Kommunalanleihen-Versicherer MBIA, wie das US-Unternehmen mitteilt.

Im Zuge des Vergleichs habe Credit Suisse MBIA 600 Millionen Dollar gezahlt. «Wir freuen uns, dass wir diese alte Angelegenheit beigelegt haben», erklärte eine Sprecherin der Credit Suisse. Die Vergleichszahlung liege deutlich unter den früher in Aussicht gestellten rund 680 Millionen Dollar. Credit habe dafür genügend Mittel beiseite gelegt.

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