TreibstoffDiesel kostet erstmals seit Kriegsausbruch mehr als 2 Franken
SDA
18.3.2026 - 11:27
Während sich der Benzinpreis im Verlauf der letzten Tag mit 1,77 Franken pro Liter Bleifrei 95 unter der Marke von 1,80 Franken zu stabilisieren scheint, steigen die Preise für Diesel weiter. (Symbolbild)
Keystone
Der Iran-Krieg hat die Spritpreise hierzulande deutlich steigen lassen. Nun kostet der Liter Diesel in der Schweiz laut Daten des TCS erstmals seit dem Ausbruch des Krieges im Schnitt mehr als 2 Franken pro Liter.
Keystone-SDA
18.03.2026, 11:27
SDA
Während sich der Benzinpreis im Verlauf der letzten Tag mit 1,77 Franken pro Liter Bleifrei 95 unter der Marke von 1,80 Franken zu stabilisieren scheint, steigen die Preise für Diesel weiter. Kostet der Liter Ende Februar noch unter 1,80 Franken im Schnitt, so sind es mittlerweile 2,01 Franken.
Damit wurde die Marke von 2 Franken pro Liter Diesel erstmals seit der Energiekrise in Folge des Einmarsches Russlands in die Ukraine wieder überschritten. Der stärkere Preisanstieg beim Diesel erklärt sich laut dem TCS durch die höhere Nachfrage in der Industrie
Der TCS publiziert jeweils den querschnittlichen Preis pro Liter Treibstoff mittels der Auswertung verschiedener Quellen und Stichproben.
Trump und Xi in China: Treffen beginnt mit Warnung wegen Taiwan
Chinas Staatschef warnt Trump vor Konflikt um Taiwan. Zum Auftakt des Besuchs von US-Präsident Donald Trump macht der chinesische Staatschef Xi klar, dass die Taiwan-Frage die Beziehung zwischen seinem Land und den USA in eine «äusserst gefährliche Lage bringen» könnte. Ob und was Trump auf Xis Äusserungen entgegnet hat, ist nicht bekannt. Die USA spielen in Bezug auf Taiwan eine wichtige Rolle – unter anderem, weil sie trotz grosser Kritik Pekings Taiwan mit Waffen beliefern.
14.05.2026
Gegen Trumps Drängen: Fed votiert für stabilen Leitzins
Keine weitere Zinssenkung in den USA: Die Notenbank Federal Reserve lässt den Leitzins unverändert. Wegen hoher Arbeitslosenquote und Inflation belassen die Währungshüter den Zins in der Spanne von 3,5 bis 3,75 Prozent. Zehn der zwölf Mitglieder stimmen für diesen Schritt.
29.01.2026
«Kein kuscheliger Ort»: Merz warnt in Davos vor neuer Machtpolitik
Davos, 22.01.2026: O-Ton, Friedrich Merz, Bundeskanzler: (6:22)
«This new world of great powers is being built on power, on strength, and when it comes to it, on force. It's not a cozy place»
Die Weltordnung, wie wir sie kannten, gerät ins Wanken. CDU-Chef Friedrich Merz zeichnet ein düsteres Bild der internationalen Lage –
und spricht am Donnerstag auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos von einer neuen Epoche der Machtpolitik.
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine sei dabei nur der sichtbarste Ausdruck. Gleichzeitig gewinne China strategisch an Einfluss, während die Vormachtstellung der USA zunehmend herausgefordert werde.
Europa müsse sich darauf einstellen, dass Stärke und Durchsetzungsfähigkeit wieder zentrale Faktoren der internationalen Politik seien.
Merz fordert deshalb ein Umdenken – auch in Deutschland und der Europäischen Union.
Sicherheit, Verteidigungsfähigkeit und geopolitische Handlungsfähigkeit müssten neu bewertet werden.
23.01.2026
Trump und Xi in China: Treffen beginnt mit Warnung wegen Taiwan
Gegen Trumps Drängen: Fed votiert für stabilen Leitzins
«Kein kuscheliger Ort»: Merz warnt in Davos vor neuer Machtpolitik