LuftverkehrEasyjet baut Streckennetz ab Zürich weiter aus und fliegt nach Rom
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11.12.2024 - 16:20
Die Fluggesellschaft Easyjet erweitert ihr Angebot am Flughafen Zürich ab nächstem Frühling um eine Strecke nach Rom. Ab 30. März fliegt die britische Firma zweimal täglich in die italienische Hauptstadt. Damit hat der Billigflieger 14 Strecken ab Zürich im Angebot. (Archivbild)
Keystone
Die Fluggesellschaft Easyjet erweitert ihr Angebot am Flughafen Zürich ab nächstem Frühling um eine Strecke nach Rom. Ab 30. März fliegt die britische Firma zweimal täglich von Zürich in die italienische Hauptstadt, wie sie am Mittwoch mitteilte.
Keystone-SDA, tv
11.12.2024, 16:20
SDA
Dabei profitiert die Billigairline von der Expansion der Lufthansa nach Italien, wo die Deutschen die italienische Fluggesellschaft ITA gekauft haben. Als Bedingung für die Übernahme musste ITA gewisse Start- und Landerechte zurückgeben, was nun Easyjet zugutekommt, das die Genehmigung für Kurzstreckenflüge ab Italien erhalten hat. Nun eröffnet Easyjet am römischen Flughafen Fiumicino sowie am Flughafen in Mailand zwei neue Basen, wie die Briten mitteilten.
Damit kann nun Easyjet fortan eine grössere Auswahl an Destinationen anbieten. Mit der neuen Strecke nach Rom hat Easyjet im kommenden Sommer insgesamt 14 Ziele ab Zürich im Angebot.
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Chinas Staatschef warnt Trump vor Konflikt um Taiwan. Zum Auftakt des Besuchs von US-Präsident Donald Trump macht der chinesische Staatschef Xi klar, dass die Taiwan-Frage die Beziehung zwischen seinem Land und den USA in eine «äusserst gefährliche Lage bringen» könnte. Ob und was Trump auf Xis Äusserungen entgegnet hat, ist nicht bekannt. Die USA spielen in Bezug auf Taiwan eine wichtige Rolle – unter anderem, weil sie trotz grosser Kritik Pekings Taiwan mit Waffen beliefern.
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Keine weitere Zinssenkung in den USA: Die Notenbank Federal Reserve lässt den Leitzins unverändert. Wegen hoher Arbeitslosenquote und Inflation belassen die Währungshüter den Zins in der Spanne von 3,5 bis 3,75 Prozent. Zehn der zwölf Mitglieder stimmen für diesen Schritt.
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Die Weltordnung, wie wir sie kannten, gerät ins Wanken. CDU-Chef Friedrich Merz zeichnet ein düsteres Bild der internationalen Lage –
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Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine sei dabei nur der sichtbarste Ausdruck. Gleichzeitig gewinne China strategisch an Einfluss, während die Vormachtstellung der USA zunehmend herausgefordert werde.
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Sicherheit, Verteidigungsfähigkeit und geopolitische Handlungsfähigkeit müssten neu bewertet werden.
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