EinzelhandelEx SBB-Manager soll Verwaltungspräsident der Migros Aare werden
SDA
29.8.2025 - 10:04
Die Verwaltung der Migros Aare schlägt Jürg Stöckli als neuen Präsidenten vor. (Archivbild)
Keystone
Der ehemalige Leiter der SBB-Immobilien, Jürg Stöckli, soll neuer Präsident der Verwaltung der Migros Aare werden. Der 56-jährige Berner bringe umfassende Erfahrung mit aus den Bereichen Immobilien, Verkehr und Handel, heisst es bei der Migros.
Keystone-SDA
29.08.2025, 10:04
SDA
Diese Kompetenzen seien wichtig für die anstehenden Herausforderungen der Migros Aare, schreibt die grösste Migros Genossenschaft in einer Mitteilung vom Freitag. Eine Urabstimmung wird über Stöcklis Wahl entscheiden.
Von 2010 bis 2018 leitete Stöckli als Mitglied der Konzernleitung die SBB-Immobilien. Unter seiner Ägide wurde die SBB zu einem gewichtigen Player im Immobiliengeschäft. Danach übernahm er diverse Verwaltungsratsmandate.
Stöckli soll die Nachfolge von Jörg Blunschi übernehmen, der im März nach anhaltender Kritik abtrat. Bevor Blunschi zur Migros Aare stiess, hatte er die Expansion der Migros Zürich massgeblich vorangetrieben. Nach anfänglichen Erfolgen sorgten diese Engagements aber vor allem für hohe Abschreibungen und Verluste.
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«This new world of great powers is being built on power, on strength, and when it comes to it, on force. It's not a cozy place»
Die Weltordnung, wie wir sie kannten, gerät ins Wanken. CDU-Chef Friedrich Merz zeichnet ein düsteres Bild der internationalen Lage –
und spricht am Donnerstag auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos von einer neuen Epoche der Machtpolitik.
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine sei dabei nur der sichtbarste Ausdruck. Gleichzeitig gewinne China strategisch an Einfluss, während die Vormachtstellung der USA zunehmend herausgefordert werde.
Europa müsse sich darauf einstellen, dass Stärke und Durchsetzungsfähigkeit wieder zentrale Faktoren der internationalen Politik seien.
Merz fordert deshalb ein Umdenken – auch in Deutschland und der Europäischen Union.
Sicherheit, Verteidigungsfähigkeit und geopolitische Handlungsfähigkeit müssten neu bewertet werden.
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