LuftverkehrFlughafen Zürich im Juni mit mehr Passagieren und Flugbewegungen
mk
12.7.2023 - 18:24
Über den Flughafen Zürich sind im Juni erneut mehr Passagiere als noch vor Jahresfrist gereist. Damit rückt das Niveau von vor der Coronapandemie in Griffweite.(Archivbild)
Keystone
Auf dem Flughafen Zürich haben die Aktivitäten im Verlauf des Jahres stetig zugenommen: Auch im Monat Juni sind deutlich mehr Passagiere verkehrt als vor Jahresfrist. Damit rücken die Werte von vor der Corona-Pandemie in Griffweite.
Keystone-SDA, mk
12.07.2023, 18:24
SDA
Im Juni reisten 2,60 Millionen Personen über den Flughafen Zürich, wie es am Mittwochabend hiess. Das ist zum Vorjahr ein Plus von 20 Prozent. Von den Reisenden waren 1,82 Millionen Lokalpassagiere mit Abflug oder Ankunft in Zürich und die Zahl der Umsteigepassagiere machte mit 770'162 einen Anteil von rund 30 Prozent aus.
Auch gemessen an den Flugbewegungen legte der Flughafen Zürich zu. Zum Vorjahresmonat stiegen die Starts und Landungen um 13 Prozent auf 22'617. Dabei betrug die durchschnittliche Passagierzahl pro Flug 136 und die Auslastung der Sitzplätze rückte zum Vorjahr um ein Prozentpunkt auf 82 Prozent vor.
In allen Belangen ist es bis zu den Niveaus von vor der Coronapandemie nicht mehr allzu weit. Die Zahl der Passagiere etwa erreichte im Juni rund 90 Prozent des Wertes von 2019, wie es dazu hiess. Im März waren es noch 86 Prozent. Die Flugbewegungen erreichten gar 92 Prozent des Vor-Corona-Niveaus.
Mehr Umsatz in den Shops
Auch in den Läden des Flughafens gab es im Juni zum Vorjahr wiederum eine klare Steigerung. So nahm der sogenannte Kommerzumsatz um 11 Prozent auf 53,3 Millionen Franken zu und hat somit die Verkäufe aus dem Jahr 2019 bereits beinahe egalisiert.
Das Frachtvolumen, welches in Zürich abgewickelt worden ist, belief sich im Berichtsmonat auf 29'575 Tonnen. Damit verzeichnete die Fracht gegenüber dem Vorjahr eine Abnahme von 15 Prozent.
Trump und Xi in China: Treffen beginnt mit Warnung wegen Taiwan
Chinas Staatschef warnt Trump vor Konflikt um Taiwan. Zum Auftakt des Besuchs von US-Präsident Donald Trump macht der chinesische Staatschef Xi klar, dass die Taiwan-Frage die Beziehung zwischen seinem Land und den USA in eine «äusserst gefährliche Lage bringen» könnte. Ob und was Trump auf Xis Äusserungen entgegnet hat, ist nicht bekannt. Die USA spielen in Bezug auf Taiwan eine wichtige Rolle – unter anderem, weil sie trotz grosser Kritik Pekings Taiwan mit Waffen beliefern.
14.05.2026
Gegen Trumps Drängen: Fed votiert für stabilen Leitzins
Keine weitere Zinssenkung in den USA: Die Notenbank Federal Reserve lässt den Leitzins unverändert. Wegen hoher Arbeitslosenquote und Inflation belassen die Währungshüter den Zins in der Spanne von 3,5 bis 3,75 Prozent. Zehn der zwölf Mitglieder stimmen für diesen Schritt.
29.01.2026
«Kein kuscheliger Ort»: Merz warnt in Davos vor neuer Machtpolitik
Davos, 22.01.2026: O-Ton, Friedrich Merz, Bundeskanzler: (6:22)
«This new world of great powers is being built on power, on strength, and when it comes to it, on force. It's not a cozy place»
Die Weltordnung, wie wir sie kannten, gerät ins Wanken. CDU-Chef Friedrich Merz zeichnet ein düsteres Bild der internationalen Lage –
und spricht am Donnerstag auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos von einer neuen Epoche der Machtpolitik.
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine sei dabei nur der sichtbarste Ausdruck. Gleichzeitig gewinne China strategisch an Einfluss, während die Vormachtstellung der USA zunehmend herausgefordert werde.
Europa müsse sich darauf einstellen, dass Stärke und Durchsetzungsfähigkeit wieder zentrale Faktoren der internationalen Politik seien.
Merz fordert deshalb ein Umdenken – auch in Deutschland und der Europäischen Union.
Sicherheit, Verteidigungsfähigkeit und geopolitische Handlungsfähigkeit müssten neu bewertet werden.
23.01.2026
Trump und Xi in China: Treffen beginnt mit Warnung wegen Taiwan
Gegen Trumps Drängen: Fed votiert für stabilen Leitzins
«Kein kuscheliger Ort»: Merz warnt in Davos vor neuer Machtpolitik