UmweltNeue Initiative verlangt besseren Schutz für bestäubende Insekten
SDA
19.5.2026 - 09:20
Claudia Eyer, Vizepräsidentin von BienenSchweiz (links), stellt den Medien in Bern die Bienen-Initiative vor. Diese will den Schutz von Bienen und anderen bestäubenden Insekten in der Verfassung verankern.
Keystone
Der Schutz von Bienen und anderen bestäubenden Insekten soll in der Verfassung verankert werden. Ein Komitee von Imkerinnen, Imkern, Naturfreunden und Parlamentsmitgliedern aus mehreren Parteien hat die Unterschriftensammlung für die Bienen-Initiative lanciert.
Keystone-SDA
19.05.2026, 09:20
19.05.2026, 12:09
SDA
Die Volksinitiative «Für die Sicherung der Bestäubung von Kultur- und Wildpflanzen durch Insekten (Bienen-Initiative)» ist am Dienstag im Bundesblatt veröffentlicht worden. Bis 19. November 2027 müssen die für das Zustandekommen nötigen 100'000 gültigen Unterschriften beisammen sein.
Die Initiative verlangt von Bund und Kantonen, für die Sicherung der Bestäubung von Kultur- und Wildpflanzen durch Insekten zu sorgen und die dafür nötigen Ressourcen einzusetzen. Der Bund muss Vorgaben machen für eine angemessene Förderung der Bestände und die Vielfalt von Bienen und anderen einheimischen bestäubenden Insekten.
Die Kantone, die Gemeinden und die Wirtschaft muss der Bund bei ihren Leistungen zugunsten der Insekten unterstützen. Die Rede ist von Anreizen für das Bereitstellen, für den Unterhalt und für die Verbesserung von naturnahen Lebensräumen. Konkrete Vorgaben, wie das zu geschehen hat, enthält der Initiativtext nicht.
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Chinas Staatschef warnt Trump vor Konflikt um Taiwan. Zum Auftakt des Besuchs von US-Präsident Donald Trump macht der chinesische Staatschef Xi klar, dass die Taiwan-Frage die Beziehung zwischen seinem Land und den USA in eine «äusserst gefährliche Lage bringen» könnte. Ob und was Trump auf Xis Äusserungen entgegnet hat, ist nicht bekannt. Die USA spielen in Bezug auf Taiwan eine wichtige Rolle – unter anderem, weil sie trotz grosser Kritik Pekings Taiwan mit Waffen beliefern.
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«This new world of great powers is being built on power, on strength, and when it comes to it, on force. It's not a cozy place»
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und spricht am Donnerstag auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos von einer neuen Epoche der Machtpolitik.
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine sei dabei nur der sichtbarste Ausdruck. Gleichzeitig gewinne China strategisch an Einfluss, während die Vormachtstellung der USA zunehmend herausgefordert werde.
Europa müsse sich darauf einstellen, dass Stärke und Durchsetzungsfähigkeit wieder zentrale Faktoren der internationalen Politik seien.
Merz fordert deshalb ein Umdenken – auch in Deutschland und der Europäischen Union.
Sicherheit, Verteidigungsfähigkeit und geopolitische Handlungsfähigkeit müssten neu bewertet werden.
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