Es wird nicht so teuer wie gedacht: Der Preisüberwacher und Alliance Swisspass einigten sich auf eine Erhöhung des 2. Klasse-GA-Preises um 3,5 statt wie angekündigt um 5,7 Prozent.
Über das gesamte Sortiment wird die Erhöhung ab dem Fahrplanwechsel am 10. Dezember 3,6 Prozent statt der ursprünglich geplanten 4,3 Prozent betragen, wie der Preisüberwacher am Donnerstag mitteilte. In den neuen Tarifen ist die Erhöhung der Mehrwertsteuer um 0,4 Prozentpunkte aufgrund der AHV-Reform inbegriffen.
Das Generalabonnement (GA) für die 2. Klasse wird gemäss der Einigung statt 4080 neu 3995 Franken kosten. Das GA für unter 25-Jährige kommt auf 3495 statt 3580 Franken zu stehen.
Das entlastet die GA-Besitzerinnen und -Besitzer um gesamthaft 12 Millionen Franken. Zudem verpflichtete sich die Branche bei Preisüberwacher Stefan Meierhans, 2024 Sparbilette mit mit einem Rabattumfang von 37 Millionen Franken zu verkaufen.
Trump und Xi in China: Treffen beginnt mit Warnung wegen Taiwan
Chinas Staatschef warnt Trump vor Konflikt um Taiwan. Zum Auftakt des Besuchs von US-Präsident Donald Trump macht der chinesische Staatschef Xi klar, dass die Taiwan-Frage die Beziehung zwischen seinem Land und den USA in eine «äusserst gefährliche Lage bringen» könnte. Ob und was Trump auf Xis Äusserungen entgegnet hat, ist nicht bekannt. Die USA spielen in Bezug auf Taiwan eine wichtige Rolle – unter anderem, weil sie trotz grosser Kritik Pekings Taiwan mit Waffen beliefern.
14.05.2026
Gegen Trumps Drängen: Fed votiert für stabilen Leitzins
Keine weitere Zinssenkung in den USA: Die Notenbank Federal Reserve lässt den Leitzins unverändert. Wegen hoher Arbeitslosenquote und Inflation belassen die Währungshüter den Zins in der Spanne von 3,5 bis 3,75 Prozent. Zehn der zwölf Mitglieder stimmen für diesen Schritt.
29.01.2026
«Kein kuscheliger Ort»: Merz warnt in Davos vor neuer Machtpolitik
Davos, 22.01.2026: O-Ton, Friedrich Merz, Bundeskanzler: (6:22)
«This new world of great powers is being built on power, on strength, and when it comes to it, on force. It's not a cozy place»
Die Weltordnung, wie wir sie kannten, gerät ins Wanken. CDU-Chef Friedrich Merz zeichnet ein düsteres Bild der internationalen Lage –
und spricht am Donnerstag auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos von einer neuen Epoche der Machtpolitik.
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine sei dabei nur der sichtbarste Ausdruck. Gleichzeitig gewinne China strategisch an Einfluss, während die Vormachtstellung der USA zunehmend herausgefordert werde.
Europa müsse sich darauf einstellen, dass Stärke und Durchsetzungsfähigkeit wieder zentrale Faktoren der internationalen Politik seien.
Merz fordert deshalb ein Umdenken – auch in Deutschland und der Europäischen Union.
Sicherheit, Verteidigungsfähigkeit und geopolitische Handlungsfähigkeit müssten neu bewertet werden.
23.01.2026
Trump und Xi in China: Treffen beginnt mit Warnung wegen Taiwan
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