PreisePreisüberwacher hat 2024 Rekordzahl von Dossiers bearbeitet
lt, sda
3.3.2025 - 10:00
Der Preisüberwacher Stefan Meierhans und sein Team haben im letzten Jahr eine Rekordzahl von Dossiers bearbeitet. (Archivbild)
Keystone
Der Preisüberwacher hat im vergangenen Jahr über 800 Dossiers bearbeitet – ein neuer Rekord. Unter anderem konnte er dabei die Kosten für die Allgemeinheit bei der Post und im öffentlichen Verkehr um 120 Millionen Franken senken.
Keystone-SDA, lt, sda
03.03.2025, 10:00
SDA
Durch seine Empfehlungen habe er die geplanten Preiserhöhungen im öffentlichen Verkehr um 50 Millionen Franken, diejenigen bei der Post um 70 Millionen Franken reduzieren können, teilte der Preisüberwacher am Montag bei der Vorstellung des Jahresberichts mit.
Auch die Anpassung der Vertriebsmargen für Medikamente und die Korrekturempfehlungen für die Stromnetznutzungsgebühr hob er hervor. Letztere werde 2026 zu Preissenkungen von über 120 Millionen Franken führen. Insgesamt habe der Preisüberwacher im letzten Jahr neun einvernehmliche Lösungen vereinbart und 384 Empfehlungen ausgesprochen.
In diesem Jahr will er wegen der wirtschaftlichen Bedeutung und zahlreicher Beschwerden die Preismodelle von Internetplattformen vertieft unter die Lupe nehmen und die Grossbank UBS im Visier behalten.
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Keine weitere Zinssenkung in den USA: Die Notenbank Federal Reserve lässt den Leitzins unverändert. Wegen hoher Arbeitslosenquote und Inflation belassen die Währungshüter den Zins in der Spanne von 3,5 bis 3,75 Prozent. Zehn der zwölf Mitglieder stimmen für diesen Schritt.
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und spricht am Donnerstag auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos von einer neuen Epoche der Machtpolitik.
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine sei dabei nur der sichtbarste Ausdruck. Gleichzeitig gewinne China strategisch an Einfluss, während die Vormachtstellung der USA zunehmend herausgefordert werde.
Europa müsse sich darauf einstellen, dass Stärke und Durchsetzungsfähigkeit wieder zentrale Faktoren der internationalen Politik seien.
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