Rund 100'000 PassagiereFerienstart an Flughäfen Zürich und Basel geglückt
cz, sda
8.7.2023 - 13:00
Zum Ferienbeginn herrscht am Flughafen Zürich Hochbetrieb, lange Warteschlangen gibt es aber keine.
Keystone
Der Ferienstart ist am Flughafen Zürich und am EuroAirport Basel am Samstag problemlos verlaufen. Es herrschte zwar viel Betrieb. Aber es gab keine grösseren Warteschlangen von Passagieren beim Check-In.
Keystone-SDA, cz, sda
08.07.2023, 13:00
09.07.2023, 09:58
SDA
Keine Zeit? blue News fasst für dich zusammen
Gemäss den Betreibern der Flughäfen Zürich und Euroairport Basel ist der Ferienstart geglückt.
Lange Wartezeiten und Warteschlangen beim Check-in hätten vermieden werden können.
An Spitzentagen rechnet der Flughafen Zürich mit rund 100'000 Passagieren pro Tag.
Die Sommerferien bedeuten Hochbetrieb für die Flughäfen.
Der Ferienstart ist am Flughafen Zürich und am EuroAirport Basel am Samstag problemlos verlaufen. Es herrschte zwar viel Betrieb. Aber es gab keine grösseren Warteschlangen von Passagieren beim Check-In.
«Sommerferien bedeuten immer Hochbetrieb am Flughafen», erklärte Mediensprecherin Jasmin Bodmer-Breu auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA. An Spitzentagen rechne der Flughafen Zürich dann mit rund 100'000 Passagieren pro Tag. Am Samstag herrsche viel Betrieb. Tagesaktuelle Zahlen zum Passagieraufkommen im Juli würden aber erst Mitte August publiziert.
Zehntausende unterwegs
Genaue Angaben zu den Passagierzahlen an diesem Wochenende können auch am EuroAirport erst im Nachhinein gemacht werden. Erwartet würden jedoch ähnliche Zahlen wie in den vergangenen Wochen, in der Grössenordnung zwischen 25'000 und 30'000 Passagieren pro Tag während dieses Wochenendes, hiess es beim EuroAirport am Samstag auf Anfrage.
Durch das trinationale Einzugsgebiet des EuroAirport verlängere sich die Sommerferienzeit für den Flughafen um mehrere Wochen. Dadurch seien die Passagierspitzen weniger ausgeprägt, Dennoch müsse teilweise mit längeren Wartezeiten gerechnet werden.
Bei der Sicherheitskontrolle waren am EuroAirport in den letzten Wochen Wartezeiten von durchschnittlich 8 bis 12 Minuten zu verzeichnen, wie es auf Anfrage heisst. Der Höchstwert im Juni habe 13 Minuten betragen. Am (heutigen) Samstag dürften die Wartezeiten im einstelligen Bereich liegen. Bei der Passkontrolle habe die Wartezeit in den letzten Wochen durchschnittlich bei 20 bis 25 Minuten gelegen.
Der Flughafen Zürich hat laut Bodmer-Breu mit den Partnerunternehmen diverse Massnahmen erarbeitet, um die Wartezeiten möglichst tief zu halten. Dazu gehörten betriebliche Optimierungen, eine verbesserte Passagierinformation und der Einsatz von zusätzlichem, speziell für die Sommermonate rekrutiertem Personal, das die Passagiere bei der Vorbereitung auf die Sicherheitskontrolle unterstütze.
Aufgrund des hohen Reiseaufkommens werde es am Check-In sowie an der Sicherheits- und Grenzkontrolle in den Tagesspitzen trotzdem zu höheren Wartezeiten kommen, stellt Bodmer-Breu fest. Exakte Wartezeitangaben seien schwierig, weil sich das in den Tagesspitzen und über den Tag verteilt sehr schnell ändern könne. Zum Vergleich: Im Juni hätten 90 Prozent der Passagiere weniger als zehn Minuten an der Sicherheitskontrolle gewartet.
Mit einem höheren Passagieraufkommen als am Samstag rechnet die Flughafen-Sprecherin am nächsten Wochenende. Im Kanton Zürich beginnen dann die Sommerferien und gegen Ende Juli sind die ersten Rückreisewellen zu erwarten
Trump und Xi in China: Treffen beginnt mit Warnung wegen Taiwan
Chinas Staatschef warnt Trump vor Konflikt um Taiwan. Zum Auftakt des Besuchs von US-Präsident Donald Trump macht der chinesische Staatschef Xi klar, dass die Taiwan-Frage die Beziehung zwischen seinem Land und den USA in eine «äusserst gefährliche Lage bringen» könnte. Ob und was Trump auf Xis Äusserungen entgegnet hat, ist nicht bekannt. Die USA spielen in Bezug auf Taiwan eine wichtige Rolle – unter anderem, weil sie trotz grosser Kritik Pekings Taiwan mit Waffen beliefern.
14.05.2026
Gegen Trumps Drängen: Fed votiert für stabilen Leitzins
Keine weitere Zinssenkung in den USA: Die Notenbank Federal Reserve lässt den Leitzins unverändert. Wegen hoher Arbeitslosenquote und Inflation belassen die Währungshüter den Zins in der Spanne von 3,5 bis 3,75 Prozent. Zehn der zwölf Mitglieder stimmen für diesen Schritt.
29.01.2026
«Kein kuscheliger Ort»: Merz warnt in Davos vor neuer Machtpolitik
Davos, 22.01.2026: O-Ton, Friedrich Merz, Bundeskanzler: (6:22)
«This new world of great powers is being built on power, on strength, and when it comes to it, on force. It's not a cozy place»
Die Weltordnung, wie wir sie kannten, gerät ins Wanken. CDU-Chef Friedrich Merz zeichnet ein düsteres Bild der internationalen Lage –
und spricht am Donnerstag auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos von einer neuen Epoche der Machtpolitik.
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine sei dabei nur der sichtbarste Ausdruck. Gleichzeitig gewinne China strategisch an Einfluss, während die Vormachtstellung der USA zunehmend herausgefordert werde.
Europa müsse sich darauf einstellen, dass Stärke und Durchsetzungsfähigkeit wieder zentrale Faktoren der internationalen Politik seien.
Merz fordert deshalb ein Umdenken – auch in Deutschland und der Europäischen Union.
Sicherheit, Verteidigungsfähigkeit und geopolitische Handlungsfähigkeit müssten neu bewertet werden.
23.01.2026
Trump und Xi in China: Treffen beginnt mit Warnung wegen Taiwan
Gegen Trumps Drängen: Fed votiert für stabilen Leitzins
«Kein kuscheliger Ort»: Merz warnt in Davos vor neuer Machtpolitik