WasserkraftRestwasser kostet laut Studie weniger Strom als befürchtet
SDA
24.2.2026 - 08:31
Damit ein Flussbett nicht austrocknet, müssen Wasserkraftwerke eine bestimmte Menge an Wasser im Fluss lassen: das sogenannte Restwasser. (Symbolbild)
Keystone
Restwasser-Vorschriften schmälern die Stromproduktion aus Wasserkraft weniger stark als befürchtet. Das zeigt eine neue datenbasierte Analyse von Forschenden.
Keystone-SDA
24.02.2026, 08:31
SDA
Ein Forschungsteam von Eawag, WSL und der Universität Bern hat erstmals eine umfassende, datenbasierte Analyse zu den Auswirkungen der Restwasserbestimmungen vorgelegt, wie die Eawag am Dienstag mitteilte.
Der aktuelle Produktionsverlust durch Restwasser beträgt laut den neuen Berechnungen rund 1100 Gigawattstunden (GWh) pro Jahr. Das sind drei Prozent der Wasserkraftproduktion. Bis 2050 müssen auslaufende Kraftwerks-Konzessionen strengere Auflagen erfüllen. Dadurch entstehen zusätzliche Verluste von rund 480 GWh.
Der gesamte Einfluss der Vorschriften liegt damit bei vier bis fünf Prozent der erwarteten Produktion. Laut der Eawag ist dies drei- bis fünfmal weniger als befürchtet. Die Analyse basiert auf Daten von 252 grossen Kraftwerken.
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und spricht am Donnerstag auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos von einer neuen Epoche der Machtpolitik.
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Sicherheit, Verteidigungsfähigkeit und geopolitische Handlungsfähigkeit müssten neu bewertet werden.
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