DetailhandelSchweizer halten Budget für Weihnachtsgeschenke konstant
ls
5.12.2024 - 07:55
Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten wollen dieses Jahr durchschnittlich 282 Franken für Weihnachtsgeschenke ausgeben. Das entspricht exakt dem Vorjahreswert. (Archivbild)
Keystone
Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten wollen dieses Jahr durchschnittlich 282 Franken für Weihnachtsgeschenke ausgeben. Das entspricht exakt dem Vorjahreswert.
Keystone-SDA, ls
05.12.2024, 07:55
SDA
Dies geht aus der jährlichen Weihnachtsumfrage des Beratungsunternehmens EY und des Detailhandelsverbands Swiss Retail Federation hervor, die am Donnerstag veröffentlicht wurde. Im Jahr 2022 hatte die Umfrage noch einen Rekordwert von durchschnittlich 343 Schweizer Franken pro Kopf ergeben.
Mehr als die Hälfte der 753 Befragten gibt dieses Jahr an, angesichts der hohen Lebenshaltungskosten die Ausgaben für Weihnachtsgeschenke zu reduzieren. Vor allem Frauen wollen sparen.
Die beliebtesten Geschenke sind nach wie vor Gutscheine und Geld, gefolgt von Spielzeug und Kleidung. Zudem geben 70 Prozent der Befragten an, beim Schenken auf Nachhaltigkeit zu achten.
Trump und Xi in China: Treffen beginnt mit Warnung wegen Taiwan
Chinas Staatschef warnt Trump vor Konflikt um Taiwan. Zum Auftakt des Besuchs von US-Präsident Donald Trump macht der chinesische Staatschef Xi klar, dass die Taiwan-Frage die Beziehung zwischen seinem Land und den USA in eine «äusserst gefährliche Lage bringen» könnte. Ob und was Trump auf Xis Äusserungen entgegnet hat, ist nicht bekannt. Die USA spielen in Bezug auf Taiwan eine wichtige Rolle – unter anderem, weil sie trotz grosser Kritik Pekings Taiwan mit Waffen beliefern.
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Gegen Trumps Drängen: Fed votiert für stabilen Leitzins
Keine weitere Zinssenkung in den USA: Die Notenbank Federal Reserve lässt den Leitzins unverändert. Wegen hoher Arbeitslosenquote und Inflation belassen die Währungshüter den Zins in der Spanne von 3,5 bis 3,75 Prozent. Zehn der zwölf Mitglieder stimmen für diesen Schritt.
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Davos, 22.01.2026: O-Ton, Friedrich Merz, Bundeskanzler: (6:22)
«This new world of great powers is being built on power, on strength, and when it comes to it, on force. It's not a cozy place»
Die Weltordnung, wie wir sie kannten, gerät ins Wanken. CDU-Chef Friedrich Merz zeichnet ein düsteres Bild der internationalen Lage –
und spricht am Donnerstag auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos von einer neuen Epoche der Machtpolitik.
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine sei dabei nur der sichtbarste Ausdruck. Gleichzeitig gewinne China strategisch an Einfluss, während die Vormachtstellung der USA zunehmend herausgefordert werde.
Europa müsse sich darauf einstellen, dass Stärke und Durchsetzungsfähigkeit wieder zentrale Faktoren der internationalen Politik seien.
Merz fordert deshalb ein Umdenken – auch in Deutschland und der Europäischen Union.
Sicherheit, Verteidigungsfähigkeit und geopolitische Handlungsfähigkeit müssten neu bewertet werden.
23.01.2026
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