Zahl der WocheSMI-Konzerne stossen 663 Millionen Tonnen CO2 aus
SDA
11.4.2026 - 07:31
Der Zementkonzern Holcim gehört zu den CO2-intensivsten SMI-Unternehmen. (Archivbild)
Keystone
663 Millionen Tonnen CO2 haben die Konzerne im Swiss Market Index (SMI) im vergangenen Jahr insgesamt ausgestossen. Das zeigt eine Datenanalyse der Nachrichtenagentur AWP auf Basis der Nachhaltigkeitsberichte von 16 der 20 SMI-Unternehmen.
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11.04.2026, 07:31
SDA
Die betrieblichen Emissionen – etwa aus Heizung, Fahrzeugflotten und Stromproduktion – sanken gegenüber dem Vorjahr um rund 3 Prozent auf 75 Millionen Tonnen. Die Emissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette, also bei Lieferanten und Kunden, stiegen hingegen um knapp 6 Prozent auf 588 Millionen Tonnen.
Insgesamt sind die grössten Emittenten im SMI der Technologiekonzern ABB, der Zementkonzern Holcim, der Baustoffkonzern Amrize und der Lebensmittelkonzern Nestlé. Zusammen sind sie für den grössten Teil der Treibhausgasemissionen verantwortlich.
Für die Auswertung nicht berücksichtigt wurden Logitech, Partners Group, Swiss Life und Richemont, da aktuelle Daten fehlen. Diese Konzerne gehören jedoch nicht zu den Grossemittenten im SMI.
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Chinas Staatschef warnt Trump vor Konflikt um Taiwan. Zum Auftakt des Besuchs von US-Präsident Donald Trump macht der chinesische Staatschef Xi klar, dass die Taiwan-Frage die Beziehung zwischen seinem Land und den USA in eine «äusserst gefährliche Lage bringen» könnte. Ob und was Trump auf Xis Äusserungen entgegnet hat, ist nicht bekannt. Die USA spielen in Bezug auf Taiwan eine wichtige Rolle – unter anderem, weil sie trotz grosser Kritik Pekings Taiwan mit Waffen beliefern.
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Keine weitere Zinssenkung in den USA: Die Notenbank Federal Reserve lässt den Leitzins unverändert. Wegen hoher Arbeitslosenquote und Inflation belassen die Währungshüter den Zins in der Spanne von 3,5 bis 3,75 Prozent. Zehn der zwölf Mitglieder stimmen für diesen Schritt.
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«This new world of great powers is being built on power, on strength, and when it comes to it, on force. It's not a cozy place»
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und spricht am Donnerstag auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos von einer neuen Epoche der Machtpolitik.
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine sei dabei nur der sichtbarste Ausdruck. Gleichzeitig gewinne China strategisch an Einfluss, während die Vormachtstellung der USA zunehmend herausgefordert werde.
Europa müsse sich darauf einstellen, dass Stärke und Durchsetzungsfähigkeit wieder zentrale Faktoren der internationalen Politik seien.
Merz fordert deshalb ein Umdenken – auch in Deutschland und der Europäischen Union.
Sicherheit, Verteidigungsfähigkeit und geopolitische Handlungsfähigkeit müssten neu bewertet werden.
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