ZuwanderungSVP startet Ja-Kampagne für Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz»
SDA
24.3.2026 - 10:46
Fünf Parlamentsmitglieder der SVP stellen die Kampagne für die Volksinitiative "Keine 10 Millionen-Schweiz" in Bern den Medien vor. Darüber abgestimmt wird am 14. Juni.
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Dichtestress, überlastete Infrastrukturen, steigende Mieten, zerstörte Natur: Mit diesen Argumenten wirbt die SVP für ihre Volksinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz». Am Dienstag hat sie in Bern ihre Kampagne für die Abstimmung am 14. Juni präsentiert.
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24.03.2026, 10:46
24.03.2026, 12:08
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Statt eine ungebremste Zuwanderung brauche es eine nachhaltige Entwicklung der Bevölkerung, heisst es auf der Kampagnenwebseite für die Initiative. Wegen der unkontrollierten Einwanderung wachse die Schweiz viel zu schnell. Nicht zum ersten Mal will die SVP mit einer Initiative die Zuwanderung begrenzen.
Ihr neuestes Begehren verlangt, dass die Zahl der Einwohnerinnen und Einwohner bis 2050 die 10 Millionen nicht übersteigen darf. Leben vor 2050 mehr als 9,5 Millionen Menschen in der Schweiz, müssen Bundesrat und Parlament Massnahmen treffen, namentlich im Asylbereich und beim Familiennachzug.
Zudem müssten internationale Abkommen, die ein Bevölkerungswachstum zur Folge haben, neu ausgehandelt werden. Letztes Mittel wäre die Kündigung des Freizügigkeitsabkommens mit der EU.
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Chinas Staatschef warnt Trump vor Konflikt um Taiwan. Zum Auftakt des Besuchs von US-Präsident Donald Trump macht der chinesische Staatschef Xi klar, dass die Taiwan-Frage die Beziehung zwischen seinem Land und den USA in eine «äusserst gefährliche Lage bringen» könnte. Ob und was Trump auf Xis Äusserungen entgegnet hat, ist nicht bekannt. Die USA spielen in Bezug auf Taiwan eine wichtige Rolle – unter anderem, weil sie trotz grosser Kritik Pekings Taiwan mit Waffen beliefern.
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Keine weitere Zinssenkung in den USA: Die Notenbank Federal Reserve lässt den Leitzins unverändert. Wegen hoher Arbeitslosenquote und Inflation belassen die Währungshüter den Zins in der Spanne von 3,5 bis 3,75 Prozent. Zehn der zwölf Mitglieder stimmen für diesen Schritt.
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«This new world of great powers is being built on power, on strength, and when it comes to it, on force. It's not a cozy place»
Die Weltordnung, wie wir sie kannten, gerät ins Wanken. CDU-Chef Friedrich Merz zeichnet ein düsteres Bild der internationalen Lage –
und spricht am Donnerstag auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos von einer neuen Epoche der Machtpolitik.
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine sei dabei nur der sichtbarste Ausdruck. Gleichzeitig gewinne China strategisch an Einfluss, während die Vormachtstellung der USA zunehmend herausgefordert werde.
Europa müsse sich darauf einstellen, dass Stärke und Durchsetzungsfähigkeit wieder zentrale Faktoren der internationalen Politik seien.
Merz fordert deshalb ein Umdenken – auch in Deutschland und der Europäischen Union.
Sicherheit, Verteidigungsfähigkeit und geopolitische Handlungsfähigkeit müssten neu bewertet werden.
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