Was der Klimawandel für Landwirte bedeutet

11.7.2019 - 10:45, SDA

Wasser für durstige Kühe nur per Helikopter: Im vergangenen Sommer waren die Folgen des Klimawandels für die Landwirtschaft besonders spürbar.(Archivbild)
Source: KEYSTONE/ENNIO LEANZA

Der Klimawandel fordert die Landwirte doppelt heraus: Einerseits müssen sie den Ausstoss an schädlichen Gasen verringern, andererseits auf zunehmende Wetterextreme reagieren.

«Wir müssen jetzt handeln», sagte der oberste Schweizer Bauer, der St. Galler CVP-Nationalrat Markus Ritter, am Donnerstag an einer Medienkonferenz zum Thema Klimawandel und Landwirtschaft auf einem Betrieb im bernischen Moosseedorf. Der Klimawandel sei längst auf den Bauernhöfen angekommen.

Nun müssten Bauern aktiv etwas fürs Klima tun, sagte Ritter. Beispielsweise wolle der Bauernverband künftig vermehrt Systeme fördern, die Felder ressourcenschonender bewässern. Ganz CO2-neutral zu arbeiten, sei für Landwirtschaftsbetriebe aber schwierig. «Wir werden den Kühen die Fürze und Rülpser nicht gänzlich austreiben können.»

Interessiert an einer besseren Klimabilanz sei die Landwirtschaft trotzdem, sagte Ritter. Sie selbst sei von den Folgen der Klimaveränderung mit zunehmend extremen Wettereignissen wie Frost, Hagel, Stürme, lange Phasen mit und ohne Regen und Sommertrockenheit besonders stark betroffen. Der vergangene Hitzesommer habe dies exemplarisch gezeigt.

Für den Bauernverband ist die laufende Revision des CO2-Gesetzes zentral. Diese soll neu ein konkretes Reduktionsziel für Treibhausgasemissionen festlegen. Aktuell trägt die Landwirtschaft mit einem Anteil von rund 13 Prozent zu den Emissionen bei.

Viele Massnahmen zur Reduktion dieser Gase seien jedoch nicht ausreichend erforscht, sagte Martin Rufer, Präsident von Agrocleantech, einer Energieberatungsagentur für Landwirte. Er warnte deshalb vor unrealistischen Reduktionszielen. Vielmehr müssten auch die weiteren Sektoren der Wirtschaft sowie die Bevölkerung ihren Teil zur Lösung des Problems leisten.

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Miese Landung: Mit einer eindrucksvollen Militärparade beging Spanien in Madrid den Nationalfeiertag. Mit der «Rojigualda» genannten Flagge des Landes sollte auch ein Fallschirmjäger vor den Augen von König Felipe VI. und dessen Familie landen. Leider passierte dem Mann aber ein spektakuläres Missgeschick. Er rauschte in eine Strassenlaterne, blieb hier hängen und konnte erst nach einiger Zeit befreit werden.
Störrisch: Ein Lkw hat sich im oberbayerischen Bichl mit seinem Ladekran unter einer Brücke verkeilt und steckt mit schwebender Vorderachse fest. Zuvor hatte der 80-jährige Lenker die Oberleitung einer Bahnstrecke gekappt. Er musste von Polizisten mit einer Leiter aus dem Führerhaus gerettet werden.
Entsorgt statt geliefert: Im Raum Anklam, Deutschland, dürften einige Personen nun wissen, warum sie ewig auf ihre Post warteten. An mehreren Plätzen wurden hier etliche Zeitungen und teils geöffnete Briefe und Pakete gefunden. Wie die Polizei von der Post erfuhr, wird hier intern bereits ermittelt – und zwar gegen einen ehemaligen Mitarbeiter.
Sie verdiente den Namen «Königskobra» wirklich: In der thailändischen Provinz Krabi haben Einwohner eine riesige Königskobra gesichtet, die ihre Gegend unsicher machte. Die herbeigerufenen Schlangenfänger einer Tierschutzorganisation erwischten die vier Meter lange und 15 Kilogramm schwere Giftnatter schliessich in einem Abflussrohr. Das Tier wurde in einem Naturschutzgebiet ausgesiedelt.
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Bei einem simulierten Flugzeugbrand im Mike Monroney Aeronautical Center in Oklahoma City, USA, demonstrieren Medienvertreter unfreiwillig, wie man sich idealerweise gerade nicht verhält: Sie machen erstmal Fotos vom Qualm in der Kabine.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/b615e819-24da-4ea3-bfcd-a4f6e3057c1a.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/b615e819-24da-4ea3-bfcd-a4f6e3057c1a.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/b615e819-24da-4ea3-bfcd-a4f6e3057c1a.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/b615e819-24da-4ea3-bfcd-a4f6e3057c1a.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/b615e819-24da-4ea3-bfcd-a4f6e3057c1a.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/b615e819-24da-4ea3-bfcd-a4f6e3057c1a.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder der Woche</h1><p>Der Märchenprinz galoppiert an: Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hat propagandawirksam auf dem Rücken eines weissen Pferds auf dem höchsten Berg der koreanischen Halbinsel für Fotos posiert. Kim habe den Berg Paektu erklommen, «auf einem weissen Pferd durch den ersten Schnee reitend», hiess es in den Staatsmedien.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/de76e14b-c2d9-415b-9d69-598b5fa88eb8.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/de76e14b-c2d9-415b-9d69-598b5fa88eb8.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/de76e14b-c2d9-415b-9d69-598b5fa88eb8.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/de76e14b-c2d9-415b-9d69-598b5fa88eb8.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/de76e14b-c2d9-415b-9d69-598b5fa88eb8.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/de76e14b-c2d9-415b-9d69-598b5fa88eb8.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder der Woche</h1><p>Desaströse Strolchenfahrt: Ein Achtjähriger und sein fünf Jahre alter Bruder sind in Hagen, Deutschland, mit dem Wagen ihrer Eltern auf eine nächtliche Spritztour gegangen. Die Buben kamen nicht weit und kollidierten laut Polizei «mit einem geparkten Anhänger, der wiederum in ein weiteres geparktes Auto geschoben wurde». Verletzt wurde niemand, aber auch das Auto der Strolche wurde so stark beschädigt, dass es abgeschleppt werden musste.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/420c2f8c-c1be-425d-9495-acd665eda270.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/420c2f8c-c1be-425d-9495-acd665eda270.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/420c2f8c-c1be-425d-9495-acd665eda270.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/420c2f8c-c1be-425d-9495-acd665eda270.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/420c2f8c-c1be-425d-9495-acd665eda270.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/420c2f8c-c1be-425d-9495-acd665eda270.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder der Woche</h1><p>Lustiges Studentenleben: Auf der Patronatsfeier der Uni Granada werden Neuankömmlinge bunt bemalt. Den beiden neuen Studentinnen scheint das Ritual zu gefallen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/eafc26d9-d766-41cc-9a33-ba7cdb3f478b.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/eafc26d9-d766-41cc-9a33-ba7cdb3f478b.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/eafc26d9-d766-41cc-9a33-ba7cdb3f478b.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/eafc26d9-d766-41cc-9a33-ba7cdb3f478b.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/eafc26d9-d766-41cc-9a33-ba7cdb3f478b.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/eafc26d9-d766-41cc-9a33-ba7cdb3f478b.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder der Woche</h1><p>Nach dem Sturm: Anwohner der japanischen Stadt Mito betrachten die Schäden, die Taifun «Hagibis» hinterlassen hat.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/a2e1db44-bd94-4a3a-b0a0-c77c9df92f60.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/a2e1db44-bd94-4a3a-b0a0-c77c9df92f60.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/a2e1db44-bd94-4a3a-b0a0-c77c9df92f60.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/a2e1db44-bd94-4a3a-b0a0-c77c9df92f60.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/a2e1db44-bd94-4a3a-b0a0-c77c9df92f60.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/a2e1db44-bd94-4a3a-b0a0-c77c9df92f60.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder der Woche</h1><p>Pulverisiert: Pulverisiert: In der Nähe von Hampton, US-Bundesstaat Georgia, ist bei der Atlanta-Flugshow ein Jet der Royal Canadian Air Force abgestürzt und in Flammen aufgegangen. Der Pilot konnte sich mit dem Schleudersitz retten.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/ee271279-bd7a-48f4-abc3-1c12a86f246e.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/ee271279-bd7a-48f4-abc3-1c12a86f246e.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/ee271279-bd7a-48f4-abc3-1c12a86f246e.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/ee271279-bd7a-48f4-abc3-1c12a86f246e.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/ee271279-bd7a-48f4-abc3-1c12a86f246e.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/ee271279-bd7a-48f4-abc3-1c12a86f246e.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder der Woche</h1><p>Royales Entzücken: Prinz William (4.v.r) besucht mit seiner Frau Kate (4.v.l.) auf der gemeinsamen Pakistan-Reise eine Kalasha-Gemeinschaft. 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Das «Solar team Twente» aus den Niederlanden wurde von starken Winden von der Strecke geschleudert und stark beschädigt.<br/>Bild: dpa</p>" } ]
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