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Unternehmen

China will Ausnahmen bei Exportverbot für Nexperia-Chips machen

Die niederländische Regierung hatte Nexperia, das zum chinesischen Konzern Wingtech gehört und seinen Sitz in den Niederlanden hat, Ende September unter ihre Kontrolle gestellt. (Archivbild)

Die niederländische Regierung hatte Nexperia, das zum chinesischen Konzern Wingtech gehört und seinen Sitz in den Niederlanden hat, Ende September unter ihre Kontrolle gestellt. (Archivbild)

Keystone

China will Ausnahmen beim Exportverbot für Nexperia-Chips machen. «Wir werden die tatsächliche Situation der Unternehmen umfassend berücksichtigen und Ausnahmen für Exporte gewähren, die die Kriterien erfüllen», erklärte ein Sprecher des Handelsministeriums.

Redaktion blue News
Keystone-SDA

Redaktion blue News, Keystone-SDA

01.11.2025, 04:47

Die niederländische Regierung hatte Nexperia, das zum chinesischen Konzern Wingtechgehört und seinen Sitz in den Niederlanden hat, Ende September unter ihre Kontrolle gestellt. Peking belegte Nexperia-Produkte daraufhin mit einem Exportverbot. Europäische Autohersteller und Maschinenbauer fürchten deshalb Lieferengpässe und Produktionsstopps.

Aus Peking kamen am Samstag Andeutungen, dass einige Lieferungen wieder aufgenommen werden könnten. Unternehmen mit Schwierigkeiten könnten sich an das Ministerium oder die örtlichen Handelsbehörden wenden, sagte ein Ministeriumssprecher.

Die Wiederaufnahme von Lieferungen des Chipherstellers Nexperia war Teil einer Handelsvereinbarung, auf die sich US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping am Donnerstag verständigt hatten, wie das «Wall Street Journal» berichtete. Vertreter von China und der Europäischen Union wollten am Donnerstag ebenfalls über Nexperia sprechen, hatte ein EU-Sprecher gesagt.

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