blue News Logo
  • Fussball WM
  • Openairs
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue News Logo
  • Fussball WM
  • Openairs
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue NewsSchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
KarriereArbeiten bei blueJobs
blue+blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue CinemaKinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom PrivatkundenMobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
DirekteinstiegE-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
blue News
SchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
Karriere
Arbeiten bei blueJobs
blue+
blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue Cinema
KinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom Privatkunden
MobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
Direkteinstieg
E-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
WerbungRechtlichesDatenschutzImpressumPublizistische Leitlinienblue News AppFAQ
DEFRITEN
DEFRITEN
StartseiteChevron rechtsNewsChevron rechtsWirtschaft

Fehler gefunden?

Jetzt melden

Geplantes EU-Industriegesetz

China droht mit Gegenmassnahmen

China hat die Pläne der EU zur Stärkung der Industrie durch ein neues Gesetz scharf kritisiert. (Archivbild)

China hat die Pläne der EU zur Stärkung der Industrie durch ein neues Gesetz scharf kritisiert. (Archivbild)

Keystone

Brüssel will die europäische Industrie mit einem neuen Gesetz stärken. China hat die Pläne der EU scharf kritisiert.

Keystone-SDA

Keystone-SDA

27.04.2026, 05:29•27.04.2026, 07:42

Der Gesetzentwurf enthalte ernstzunehmende Hemmnisse für Investitionen und institutionelle Diskriminierung in den vier strategischen Wachstumsbranchen Batterien, Elektroautos, Photovoltaikanlagen und bei wichtigen Rohstoffen, teilte das Handelsministerium in Peking mit.

Die Behörde hatte nach eigenen Angaben am 24. April der EU ihre Bedenken über den Entwurf zur Unterstützung der Industrie (Industrial Accelerator Act, IAA) sowie Empfehlungen dazu übermittelt. Sollte die EU Chinas Vorschläge nicht berücksichtigen, die Verabschiedung des Gesetzes vorantreiben und dadurch die Interessen chinesischer Firmen beeinträchtigen, sehe sich Peking gezwungen, Gegenmassnahmen zu ergreifen, hiess es.

Was die EU mit dem Gesetz vorhat

Der IAA soll laut Angaben aus Brüssel die EU in strategischen Industriebranchen stärken, dort Arbeitsplätze sichern und schaffen sowie in diesen Sektoren «Made in Europe» zur Bedingung bei öffentlichen Aufträgen machen.

China als grosser Konkurrent der EU-Industrie wäre bei Auslandsinvestitionen betroffen. Denn hohe ausländische Direktinvestitionen müssten künftig genehmigt werden. Das soll Firmen in den Bereichen Batterien, Elektrofahrzeuge, Solarzellen und kritische Rohstoffe vor der Übernahme aus dem Nicht-EU-Ausland schützen.

Was China fordert

Chinas Handelsministerium verwies auf drei Probleme des IAA. Das Gesetz verstosse gegen einige Abkommen, hiess es zum einen. Zum anderen würden chinesische Investoren diskriminiert, was sich schwerwiegend auf die Investitionsaussichten chinesischer Firmen in Europa auswirken würde. Drittens werde das Gesetz den grünen Transformationsprozess der EU aufhalten und den fairen Wettbewerb beeinträchtigen, hiess es.

Peking empfahl, etwaige Anforderungen für Auslandsinvestoren, lokale Anteile an der Wertschöpfung oder die Übertragung von geistigem Eigentum aus dem Entwurf zu streichen.

Mehr zum Thema

Sommerferien

Bis zu 110'000 Passagiere wollen von Zürich aus in die Ferien

Zahl der Woche
Zahl der Woche

35 Prozent Frauen in SPI-Verwaltungsräten

Pharma

Novartis verkauft Standort-Areal in Tirol an deutsches Unternehmen

Zehntausende Stellen weg
Zehntausende Stellen weg

Der deutsche Motor stottert gewaltig – 7 Gründe erklären, wieso

Analyse

Meistgelesen

1England im Glück – erst verhindert der VAR ein Norwegen-Tor, dann die Latte
2Verschwörungstheorien um Messi und Co. – muss die Nati gegen viel mehr als 11 Argentinier spielen?
3Ein Bootsausflug, der Tod eines 18-Jährigen und viele offene Fragen
4Wohl letzte Nutzerin einer Eisernen Lunge gestorben
5Fünf Wanderer wählen Notruf – und lehnen bei ihrer Rettung Hilfe ab
China droht mit Gegenmassnahmen