blue News Logo
  • Fussball WM
  • Openairs
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue News Logo
  • Fussball WM
  • Openairs
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue NewsSchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
KarriereArbeiten bei blueJobs
blue+blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue CinemaKinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom PrivatkundenMobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
DirekteinstiegE-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
blue News
SchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
Karriere
Arbeiten bei blueJobs
blue+
blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue Cinema
KinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom Privatkunden
MobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
Direkteinstieg
E-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
WerbungRechtlichesDatenschutzImpressumPublizistische Leitlinienblue News AppFAQ
DEFRITEN
DEFRITEN
StartseiteChevron rechtsNewsChevron rechtsWirtschaft

Fehler gefunden?

Jetzt melden

Pharma

Novartis kündigt Stellenabbau in der Entwicklungssparte an

Novartis plant einen grösseren Stellenabbau in der Entwicklung, auch in der Schweiz werden Stellen gestrichen. Im Bild Novartis-Chef Vas Narasimhan. (Archivbild)

Novartis plant einen grösseren Stellenabbau in der Entwicklung, auch in der Schweiz werden Stellen gestrichen. Im Bild Novartis-Chef Vas Narasimhan. (Archivbild)

Keystone

Beim Pharmakonzern Novartis stehen Stellenstreichungen ins Haus. Betroffen ist davon die Entwicklungsorganisation (Development), wie der Konzern am Dienstag mitteilte.

Redaktion blue News
Keystone-SDA

Redaktion blue News, Keystone-SDA

09.04.2024, 16:04•09.04.2024, 16:09

In der Schweiz dürften den Massnahmen in den kommenden zwei bis drei Jahren 400 bis 440 «operative und prozessorientierte Stellen» in der Entwicklung zum Opfer fallen. Hierzulande beschäftigt Novartis den Angaben zufolge heute 10'400 Mitarbeitende, 3000 davon in der Entwicklung.

«Zusätzlich zu den potenziellen Auswirkungen von bis zu 440 Stellen in der Schweiz gehen wir davon aus, dass bis zu 240 Stellen in den USA betroffen sein könnten», heisst es von Novartis. In den USA zählt die Entwicklungsabteilung derzeit um die 2000 Stellen. Neben Basel würden die USA aber auch weiterhin ein wichtiger Entwicklungsstandort für Novartis bleiben.

Gleichzeitig kündigt Novartis an, neue Entwicklungsstellen zu schaffen – in Basel und andernorts. «Mit diesem voraussichtlichen Stellenabbau in der Schweiz und in den USA und dem parallelen Aufbau von Stellen in unseren etablierten Zentren in den nächsten zwei bis drei Jahren rechnen wir mit einem Nettoabbau von 1 bis 2 Prozent in der globalen Entwicklungsorganisation, die derzeit über 12'500 Mitarbeitende zählt», heisst es weiter.

Konzernwandel ändert Anforderungen

Diese Umstrukturierung sei mit dem Wandel des Konzerns während der vergangenen Jahre nötig geworden, so Novartis weiter. Die Abspaltung der Generikasparte Sandoz im vergangenen Oktober war der letzte Schritt beim Übergang zu einem fokussierten Pharmakonzern, der auf fünf therapeutische Kerngebiete ausgerichtet ist.

Vor diesem Hintergrund habe Novartis seine Entwicklungsorganisation analysiert und plane nun die entsprechenden Änderungen. Ziel sei es, «Ressourcen und Arbeitsweisen in der Entwicklung in einem nachhaltigen globalen Betriebsmodell zu optimieren, um vorrangige Programme und Kernaktivitäten zu unterstützen.»

Nachdem der Konzern zuletzt erst vor zwei Jahren 8000 der seinerzeit insgesamt 108'000 Stellen weltweit gestrichen hatte, betrifft die aktuelle Runde den Bereich, der für Aufgaben wie die regulatorischen Angelegenheiten oder auch technische Forschung und Entwicklung zuständig ist. Die Forschungsorganisation (Biomedical Research) ist von den Massnahmen nicht betroffen.

Neue Stellen werden geschaffen

Wie Novartis betont, würden aber nicht nur Stellen gestrichen, sondern auch neue geschaffen. Alleine in Basel werde die Entwicklungsabteilung somit 2024 bis zu 40 neue Stellen schaffen, um die Übernahme von Chinook, die Lizenzvereinbarung von Argo Biopharma und den Aufbau der Radioligandentherapie sowie die Kapazitäten für x-RNA bei Technical Research and Development zu unterstützen.

Nachdem die Schweiz in den vergangenen Jahren rund 10 bis 11 Prozent der globalen Belegschaft ausgemacht habe, liege der Schweizer Anteil seit dem Sandoz-Spin-Off nun bei über 13 Prozent. «Wir erwarten, dass der Schweizer Anteil an der globalen Belegschaft nach den Anpassungen in der Entwicklung weiterhin bei knapp unter 13 Prozent liegen wird.»

Konsultationen begonnen

Der Konzern sei sich der Auswirkungen der geplanten Veränderungen auf seine Mitarbeitenden bewusst und werde sicherstellen, dass er alle Anforderungen hinsichtlich Konsultation und Umsetzung erfülle, heisst es bei Novartis weiter.

Der Sozialplan umfasse unter anderem angemessene Abfindungen, Stellenvermittlung, Unterstützung durch ein Career Center, Bestplacement und Entwicklungsaktivitäten sowie weitere Massnahmen, die auch die Lebensumstände der Mitarbeitenden berücksichtigen können. Ziel dieser Massnahmen sei es, die internen und externen Beschäftigungschancen der Mitarbeitenden zu verbessern.

Mehr zum Thema

Wirtschaft

Venezuela ruft nach Erdbeben 346 Millionen Dollar beim IWF ab

Zahl der Woche
Zahl der Woche

7 Prozent des Kapitals für frauengeführte Start-ups

Medien

US-Milliardär Peter Thiel bekommt Springer Award

Technologie

Chinas neuer KI-Riese Moonshot AI fordert US-Dominanz heraus

Meistgelesen

1Rote Karte, verschossener Elfmeter und Top-Chancen – Basel spielt gegen Juve 0:0
2«Sind mit der Verteidigung des Landes beschäftigt»: Teheran setzt Rahmenabkommen mit USA aus
3Unionsfraktionschef Jens Spahn tritt zurück
4DB-Mitarbeiter stürzt bei 120 km/h aus dem Zug – Zustand kritisch
5172 Schiffe beschossen – Kiew meldet weitere Erfolge gegen russische Flotte +++ Tödlicher Angriff auf russische Amazon-Kopie
Novartis kündigt Stellenabbau in der Entwicklungssparte an