blue News Logo
  • Fussball WM
  • Openairs
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue News Logo
  • Fussball WM
  • Openairs
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue NewsSchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
KarriereArbeiten bei blueJobs
blue+blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue CinemaKinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom PrivatkundenMobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
DirekteinstiegE-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
blue News
SchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
Karriere
Arbeiten bei blueJobs
blue+
blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue Cinema
KinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom Privatkunden
MobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
Direkteinstieg
E-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
WerbungRechtlichesDatenschutzImpressumPublizistische Leitlinienblue News AppFAQ
DEFRITEN
DEFRITEN
Schweizer Renten sinken seit 2002 deutlich – Pensionskassen brechen ein
StartseiteChevron rechtsNewsChevron rechtsWirtschaft

Fehler gefunden?

Jetzt melden

Meistgelesen

1In diesen Regionen drohen am Abend heftige Hitzegewitter
2Norwegen-Trainer Solbakken starb vor 25 Jahren – heute steht er beim WM-Viertelfinal gegen England an der Linie
3Fünf Wanderer wählen Notruf – und lehnen bei ihrer Rettung Hilfe ab
4Südafrikanischer Spieler kurz nach WM-Aus gestorben ++ Yakin reagiert auf Bösewicht-Vergleiche
5Nach 12 Jahren kommt's zum Wiedersehen: Lässt Rodriguez Messi wieder staunen?

40 Prozent weniger

Renten brechen ein – so hart trifft es Schweizer Pensionierte jetzt

Senior*innen erhalten immer weniger Geld. (Symbolbild)

Senior*innen erhalten immer weniger Geld. (Symbolbild)

sda

Schweizer Rentnerinnen und Rentner müssen sich auf weniger Geld im Alter einstellen: Laut einer neuen Studie sind die Leistungen aus AHV und Pensionskassen seit 2002 um durchschnittlich 16 Prozent gesunken – vor allem die zweite Säule bricht ein.

Sven Ziegler
Keystone-SDA

Sven Ziegler, Keystone-SDA

08.08.2025, 08:56•08.08.2025, 08:57

Keine Zeit? blue News fasst für dich zusammen

  • Laut dem Pensionierungs-Barometer 2025 sind die Gesamtrenten seit 2002 um 16 Prozent zurückgegangen.
  • Die AHV bleibt stabil, die Pensionskassen haben ihre Leistungen jedoch um 40 Prozent gekürzt.
  • Immer weniger Rentner erreichen die angestrebten 60 Prozent ihres letzten Lohns.
Zusammenfassung erstellt mitmyAi

Rentnerinnen und Rentner erhalten immer weniger Geld. Seit 2002 sind die Renten aus AHV und Pensionskassen um durchschnittlich 16 Prozent gesunken.

Zu diesem Schluss kommt der am Freitag veröffentlichte Pensionierungs-Barometer 2025 des VZ Vermögenszentrums. Während die Auszahlungen aus der AHV über die Jahre eher konstant geblieben seien und durch die Einführung der 13. AHV-Rente ab 2026 sogar leicht steigen werden, hätten die Pensionskassen ihre Leistungen massiv gekürzt.

Konkret seien die Pensionskassen-Renten heute 40 Prozent tiefer als 2002, so die Studie. Gründe dafür sind den Angaben nach die tiefen oder eventuell bald wieder negativen Zinsen, die steigende Lebenserwartung und die gescheiterte BVG-Reform.

Weniger als die Hälfte

Wegen der tieferen Renten werde die Einkommenslücke grösser. Eigentlich sollten die Renten 60 Prozent des letzten Salärs ersetzen. Das tun sie aber nicht mehr.

Konkret erhalte daher eine Person, die aktuell 100'000 Franken jährlich verdient, bei der Pensionierung noch rund 51 Prozent seines letzten Lohnes als Rente. Bei einem Einkommen von 150'000 Franken sinke der Rentenanteil sogar auf 42 Prozent.

Die Realität sei zudem oftmals «bitterer» als die Erwartungen. Gemäss der Befragung sind die Rentenerwartungen laut dem VZ Vermögenszentrum «systematisch zu hoch».

Kritische Entwicklung

So durfte etwa ein 55-jähriger Mann mit einem Einkommen von 120'000 Franken 2002 noch mit einer Jahresrente von 74'920 Franken rechnen. Im Jahr 2025 liege dieser Wert nur noch bei 62'860 Franken.

Hinzu kommt: «Die effektiv ausbezahlten Renten liegen im Schnitt nochmals rund 10 Prozent tiefer als prognostiziert», wie die VZ-Experten schreiben. Und dieser Trend dürfte sich nach Ansicht der Autoren auch fortsetzen.

Die jüngste Zinssenkung der Schweizerischen Nationalbank SNB auf null Prozent habe die Lage zusätzlich verschärft, heisst es. Die längerfristig tiefen Renditen und die weiter steigende Lebenserwartung hätten zur Folge, dass die berufliche Vorsorge weiterhin an Stabilität verliere.

Mehr zum Thema

Sommerferien

Bis zu 110'000 Passagiere wollen von Zürich aus in die Ferien

Zahl der Woche
Zahl der Woche

35 Prozent Frauen in SPI-Verwaltungsräten

Pharma

Novartis verkauft Standort-Areal in Tirol an deutsches Unternehmen

Zehntausende Stellen weg
Zehntausende Stellen weg

Der deutsche Motor stottert gewaltig – 7 Gründe erklären, wieso

Analyse