blue News Logo
  • Fussball WM
  • Openairs
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue News Logo
  • Fussball WM
  • Openairs
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue NewsSchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
KarriereArbeiten bei blueJobs
blue+blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue CinemaKinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom PrivatkundenMobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
DirekteinstiegE-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
blue News
SchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
Karriere
Arbeiten bei blueJobs
blue+
blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue Cinema
KinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom Privatkunden
MobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
Direkteinstieg
E-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
WerbungRechtlichesDatenschutzImpressumPublizistische Leitlinienblue News AppFAQ
DEFRITEN
DEFRITEN
StartseiteChevron rechtsNewsChevron rechtsWirtschaft

Fehler gefunden?

Jetzt melden

Ermittlungen in Österreich

Crew-Mitglied eine Woche nach Swiss-Notlandung verstorben

Nach der Notlandung einer Swiss-Maschine in Graz ermittelt die Staatsanwaltschaft.

Nach der Notlandung einer Swiss-Maschine in Graz ermittelt die Staatsanwaltschaft.

sda (Archivbild)

Eine Woche der Notlandung eines Swiss-Jets in Graz ist ein Crew-Mitglied verstorben. Indessen ermittelt die Staatsanwaltschaft in Österreich.

Redaktion blue News
Keystone-SDA

Redaktion blue News, Keystone-SDA

30.12.2024, 20:27•30.12.2024, 22:47

Mehr zum Thema

Nahrungsmittel

Nestlé investiert 520 Millionen in Tierfutterwerk in Italien

Bauchemie

Sika gerät im EU-Kartellverfahren stärker unter Druck

Software

EU verhängt Rekordstrafe gegen AliExpress wegen Fälschungen

Deutlich weniger verdient
Deutlich weniger verdient

Ryanair leidet im ersten Quartal unter Nahost-Krieg

Meistgelesen

1Auch Argentiniens Co-Trainer geht nach Final-Pleite auf Spanier los
2«Gott sei Dank hat sich der Fussball durchgesetzt»
3Das war Trumps Auftritt beim WM-Final
46 Jahre nach ihrem Verschwinden machen Ermittler eine grausige Entdeckung
5Mann pinkelt in See – dann eskaliert Badi-Streit völlig

Keine Zeit? blue News fasst für dich zusammen

  • Vor einer Woche musste Flugzeug der Swiss auf dem Weg von Bukarest nach Zürich in Graz notlanden. 
  • Ein Kabinenbesatzungsmitglied wurde dabei verletzt ist nun verstorben.
  • Indessen hat die Staatsanwaltschaft in Österreich Ermittlungen in dem Fall aufgenommen.
  • Ein Flug-Sachverständiger soll klären, wie es während des Fluges zu einer solch starken Rauchentwicklung kam, so dass ein Flugabbruch notwendig war.
Zusammenfassung erstellt mitmyAi

Dieser Artikel wurde zuletzt um 22.47 Uhr aktualisiert.

Eine Woche nach der Notlandung eines Swiss-Airbus in Graz in Österreich ist ein Besatzungsmitglied am Montag gestorben, wie die Fluggesellschaft mitteilte. Beim Flug von Bukarest nach Zürich mit 74 Passagieren gab es Triebwerksprobleme und Rauch in Cockpit und Kabine.

«Zutiefst schockiert»

Aus Rücksicht auf die Angehörigen wollte die Swiss nach eigenen Angaben vom Montagabend keine Details zur Todesursache des jungen Mannes machen, der zur Kabinenbesatzung des Fluges LX1885 im Airbus A220 von der rumänischen Hauptstadt nach Zürich gehörte. Seit der Notlandung am Montag vergangener Woche lag er im Spital in Graz auf der Intensivstation. Ein zweites Besatzungsmitglied, das zunächst ebenfalls im Uniklinikum Graz behandelt worden war, konnte das Spital verlassen.

Jens Fehlinger, CEO von Swiss, äussert sich in einer Mitteilung: «Wir sind alle zutiefst schockiert über den Tod unseres geschätzten Kollegen. Die Nachricht lässt uns tieftraurig und fassungslos zurück. Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen des jungen Mannes, deren Schmerz unermesslich sein muss. Ich möchte der Trauerfamilie im Namen der gesamten Swiss-Belegschaft unser tief empfundenes Beileid aussprechen. Wir tun alles in unserer Kraft stehende, um ihnen in diesen äusserst schweren Stunden beizustehen.»

Genaue Ursache bislang unklar

Über die genaue Ursache für die Probleme während des Fluges gab es bislang keine Informationen. Aufgrund der ersten Erkenntnisse sei ein technischer Defekt in einem der Triebwerke als Ursache wahrscheinlich, hiess es von der Swiss lediglich. Die Flugzeug- und Triebwerkhersteller wurden nach Angaben des Schweizer Bundesamtes für Zivilluftfahrt (Bazl) informiert. Aus technischer Sicht waren unmittelbar nach dem Zwischenfall keine Massnahmen angezeigt, wie das Bazl mitteilte.

Der Airbus A220 sei ein sicheres Flugzeug, und die Triebwerke von Pratt & Whitney hätten seit ihrer Indienststellung weltweit über 36 Millionen Flugstunden gesammelt, betonte die Swiss. Sie vertraue diesen Triebwerken und werde auch weiterhin Flüge mit dem A220 durchführen.

Der Flugzeugtyp hatte allerdings in der Vergangenheit wiederholt Triebwerkprobleme aufgewiesen. Bei Vorfällen waren unter anderem wegen einer Fehlfunktion Teile des Triebwerks nach aussen geschleudert worden. Die Vorfälle sorgten für temporäre Einsatzstopps, von denen auch die Swiss betroffen war.

Externer Inhalt

Dieser Inhalt stammt von externen Anbietern wie YouTube, TikTok oder Facebook. Aktiviere bitte "Swisscom Werbung bei Dritten", um diesen Inhalt anzuzeigen.

Ermittlungen wegen Körperverletzung

Die Staatsanwaltschaft Graz leitete unterdessen Ermittlungen wegen möglicher fahrlässiger Körperverletzung ein. Das Ermittlungsverfahren dient zur Klärung der Unglücksursache, wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Graz der Nachrichtenagentur APA am Montag auf Anfrage sagte.

Demnach soll ein Flug-Sachverständiger feststellen, weshalb es in der in Bukarest gestarteten Maschine zu derart starker Rauchentwicklung kam, dass ein Flugabbruch notwendig war. Ermittelt werde derzeit wegen fahrlässiger Körperverletzung, wobei die strafrechtliche Endbeurteilung wesentlich von den Ergebnissen des Sachverständigen-Gutachtens abhänge, sagte der Behördensprecher.

Crew-Mitglied eine Woche nach Swiss-Notlandung verstorben