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Börsen-Geschehen im Überblick

Chinas Wirtschaft verzeichnet schwächstes Wachstum seit Jahren +++ Benzinpreise steigen wieder

Die Börse ist jeden Tag in Bewegung.

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sda

Was läuft an den Börsen in der Schweiz und weltweit? blue News liefert dir die aktuelle Übersicht.

Redaktion blue News
Keystone-SDA

Redaktion blue News, Keystone-SDA

23.06.2026, 07:09•15.07.2026, 06:27

Rechtlicher Hinweis

Dieser Beitrag dient ausschliesslich der Information und stellt keine Finanzberatung dar. Die enthaltenen Analysen und Einschätzungen basieren auf gründlicher Recherche, ersetzen jedoch nicht die individuelle Beurteilung durch Fachleute. Die Entwicklung der Finanzmärkte wird von zahlreichen, teils unvorhersehbaren Faktoren beeinflusst. Investitionen in Aktien, Kryptowährungen und andere Finanzprodukte sind mit Risiken verbunden, einschliesslich eines möglichen Kapitalverlusts.

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Chinas Wirtschaft verzeichnet das schwächste Wachstum seit Jahren

Chinas Wirtschaft ist im zweiten Quartal so langsam gewachsen wie seit drei Jahren nicht mehr und lag damit unter den Erwartungen. Das Bruttoinlandsprodukt legte von April bis Juni um 4,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum zu, wie das nationale Statistikamt in Peking mitteilte. Damit wurden Erwartungen von Analysten verfehlt, die im Schnitt mit einem Wachstum von 4,5 Prozent gerechnet hatten. Im ersten Quartal hatte das Wachstum noch 5,0 Prozent betragen. Im gesamten ersten Halbjahr wuchs die zweitgrösste Volkswirtschaft der Welt im Vorjahresvergleich um 4,7 Prozent.

Die wirtschaftliche Entwicklung Chinas verlief zuletzt zunehmend zweigeteilt. Als wichtige Stütze erwies sich der Aussenhandel. Nach den am Vortag veröffentlichten Zahlen der Zollbehörde stiegen die Exporte im Juni in US-Dollar gerechnet um 27 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat, die Importe legten um 36 Prozent zu. Der Exportboom sorgt allerdings auch für wachsende Handelskonflikte. Unter anderem in der EU wird darüber diskutiert, wie mit den rasch steigenden Einfuhren chinesischer Produkte und den Überkapazitäten umgegangen werden soll.

Im Inland bleibt die Lage dagegen schwierig. Die Investitionen in den Immobiliensektor brachen im ersten Halbjahr um 18 Prozent ein. Der anhaltende Abschwung auf dem Immobilienmarkt belastet das Vertrauen und die Kaufbereitschaft vieler Haushalte. Im gesamten ersten Halbjahr wuchs die Industrieproduktion nach Angaben der Statistikbehörde um 5,4 Prozent, die Einzelhandelsumsätze legten aber lediglich um 1,3 Prozent zu. Chinas Wachstum wird damit weiterhin stark von der Produktion und den Exporten getragen, während die Nachfrage im eigenen Land zurückbleibt.

Ministerpräsident Li Qiang hatte am Montag bei einem Treffen mit Experten und Unternehmern eine stärkere Unterstützung der Wirtschaft und weitere Massnahmen zur Belebung der Binnennachfrage gefordert.

Der kriselnde Immobilienmarkt belastet die Kaufbereitschaft vieler chinesischer Konsumenten: Autohaus eines E-Autoherstellers in Peking. (Archivbild)

Der kriselnde Immobilienmarkt belastet die Kaufbereitschaft vieler chinesischer Konsumenten: Autohaus eines E-Autoherstellers in Peking. (Archivbild)

Keystone/EPA/Wu Hao

Montag, 13. Juli 2026

12:36

Benzinpreise steigen wieder

Die Spritpreise in der Schweiz sind über das vergangene Wochenende um 1,7 Prozent gestiegen. Dies pünktlich zum Sommerferienbeginn im Kanton Zürich.

08:35

Ölpreise ziehen wegen US-Angriffswelle deutlich an

Die Ölpreise haben am Montag nach einer weiteren Angriffswelle des US-Militärs deutlich zugelegt. Ein Barrel (159 Liter) der Referenzsorte Brent zur Lieferung im September legte im frühen Handel zuletzt um 4,46 Prozent auf 79,40 Dollar zu. Es war bereits die vierte Angriffswelle der USA, seit die Feindseligkeiten in der Nacht zu Mittwoch wieder aufflammten.

Der Iran hatte am Sonntag erklärt, die Meerenge werde «bis auf Weiteres» geschlossen, während die Streitkräfte der Islamischen Republik Drohnen- und Raketenangriffe auf Verbündete der USA im Nahen Osten flogen, darunter Jordanien und Katar. Zudem meldete Kuwait, dass eine Offshore-Bohrplattform getroffen und beschädigt worden sei.

Freitag, 10. Juli 2026

06:48

Ems-Chemie steigert Gewinn bei tieferem Umsatz

Donnerstag, 9. Juli 2026

11:46

Swisscom und Kühne + Nagel steigen aus SMI aus

Samuel Walder

Samuel Walder

Montag, 6. Juli 2026

07:27

Novartis übernimmt Myricx Bio für 1,1 Milliarden US-Dollar

Mittwoch, 24. Juni 2026

14:23

SMI klettert auf neues Allzeithoch

Dienstag, 23. Juni 2026

07:26

Bitcoin-Kurs leicht stabilisiert

Der Bitcoin-Kurs hat sich nach vier Verlusttagen leicht stabilisiert und notiert aktuell wieder bei rund 64'000 US-Dollar. Auslöser der jüngsten Schwäche waren vor allem geopolitische Unsicherheiten rund um das US-Iran-Abkommen sowie die anhaltenden Spannungen im Nahen Osten. Zwischenzeitlich war Bitcoin bis auf etwa 62'300 US-Dollar gefallen.

Dienstag, 16. Juni 2026

09:09

Kursfeuerwerk an europäischen Börsen

Die Aussicht auf eine Entspannung im Nahen Osten sorgte am Montag für kräftige Kursgewinne an den europäischen Börsen. Der Schweizer Leitindex SMI legt am Vormittag 1,16 Prozent auf 13'867 Punkte zu.

Zu den grössten Gewinnern zählen vor allem konjunktursensitive Werte. An der Spitze stehen Sika mit einem Plus von 4,5 Prozent, gefolgt von Amrize (+4,0 %), Holcim (+3,2 %) und Geberit (+3,1 %). Ebenfalls deutlich gefragt sind die Titel von Partners Group, die 3,6 Prozent zulegen.

Montag, 15. Juni 2026

06:50

Einigung in Nahost: Ölpreise fallen, asiatische Börsen im Aufwind

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Damit liegt der Durchschnittspreis für einen Liter Bleifrei 95 aktuell bei 1,84 Franken und für einen Liter Bleifrei 98 bei 1,95 Franken, wie Zahlen des Touring Club Schweiz (TCS) zeigen. Diesel kostet derzeit 2,00 Franken pro Liter. Im Vergleich zu den Höchstständen im April und Mai mit 2,04 Franken pro Liter Bleifrei 98 und 2,24 Franken pro Liter Diesel hat sich das Preisniveau aber entspannt.

Ende Februar – also vor Beginn des Iran-Kriegs – lagen die Preise allerdings noch bei 1,67 Franken für Bleifrei 95, 1,78 Franken für Bleifrei 98 und 1,79 Franken für Diesel. Damit kosten Benzin und Diesel aktuell rund 10 Prozent beziehungsweise 12 Prozent mehr.

Tanken ist derzeit teurer als noch vor ein paar Monaten. (Symbolbild)

Tanken ist derzeit teurer als noch vor ein paar Monaten. (Symbolbild)

Peter Kneffel/dpa

Die jüngsten Entwicklungen seien zwar eskalierend, blieben aber «deutlich unterhalb eines offenen Kriegszustands», sagte Saul Kavonic, Senior-Energieanalyst bei MST Marquee, der Nachrichtenagentur Bloomberg. Die Ölpreise dürften so lange weiter leicht steigen, wie die Angriffe andauern und die Passage durch die Strasse von Hormus dadurch beeinträchtigt wird.

In den ersten Wochen und Monaten des Konflikts war der Ölpreis deutlich gestiegen. Ein Barrel der Referenzsorte Brent hatte zeitweise etwas mehr als 126 Dollar gekostet.

Der Spezialchemiekonzern Ems hat im ersten Semester des Geschäftsjahres 2026 zwar etwas weniger umgesetzt, aber mehr Mengen abgesetzt und verdient. Die Prognose für das laufende Jahr wird nun sogar leicht erhöht.

Wie das von der SVP-Nationalrätin Magdalena Martullo-Blocher geführte Unternehmen am Freitag mitteilte, ging der Umsatz um 0,8 Prozent auf 1,01 Milliarden Franken zurück. Dabei schmälerten Währungseffekte die Verkäufe um 5,2 Prozent.

Den grössten Teil davon erzielt das Unternehmen mit Polymeren, aus denen vor allem Autoteile, aber auch etwa Skischuhe oder Spielkonsolen gefertigt werden. Der Autosektor steht für rund 60 Prozent der Ems-Umsätze.

Man habe einen «erfreulichen» Geschäftsverlauf mit wachsenden Absatzmengen verzeichnet, insbesondere mit innovativen Neugeschäften, erklärte Ems zum Geschäftsverlauf. Gleichzeitig sah sich das Unternehmen mit steigenden Rohstoffkosten konfrontiert. Dies habe man zeitnah mit höheren Verkaufspreisen kompensiert.

Die EMS-Chemie wird von SVP-Nationalrätin Magdalena Martullo-Blocher geführt.

Die EMS-Chemie wird von SVP-Nationalrätin Magdalena Martullo-Blocher geführt.

sda

Der Fokus auf Spezialitäten war laut Ems massgeblich für eine höhere operative Profitabilität verantwortlich. In Zahlen ausgedrückt nahm das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) um 4,7 Prozent auf 310 Millionen Franken zu. Die entsprechende Marge erhöhte sich um 1,5 Prozentpunkte auf 30,6 Prozent. Mit den Ergebnissen lag Ems über den Erwartungen der Analysten.

Für das laufende Jahr passt Ems die Vorschau leicht nach oben an. Neu wird ein Nettoumsatz erwartet, der nur noch «leicht» unter den Vorjahreswerten liegt. Das Betriebsergebnis (EBIT) erwartet Ems unverändert leicht über Vorjahr.

Im Geschäftsjahr 2025 hatte Ems-Chemie einen Umsatz von 1,95 Milliarden Franken eingefahren. Der Betriebsgewinn (EBIT) kam bei 567 Millionen Franken zu liegen.

sda

Der Schweizer Leitindex SMI wird neu zusammengesetzt. Per 21. September steigen der Logistikkonzern Kühne+Nagel und Swisscom aus dem Index der 20 grössten börsenkotierten Schweizer Unternehmen aus. Neu aufgenommen werden der Hautpflegekonzern Galderma und der Generikahersteller Sandoz, wie die Börsengruppe SIX mitteilte. Kühne+Nagel und Swisscom wechseln in den Mid-Cap-Index SMIM. Die Änderungen erfolgen im Rahmen der jährlichen Überprüfung der Schweizer Börsenindizes.

Novartis übernimmt das britische Biotechunternehmen Myricx Bio für bis zu 1,5 Milliarden US-Dollar und stärkt damit seine Pipeline für Krebsmedikamente. Der Basler Pharmakonzern zahlt zunächst 1,1 Milliarden Dollar. Hinzu kommen erfolgsabhängige Meilensteinzahlungen von bis zu 400 Millionen Dollar, wie das Unternehmen am Montag mitteilte.

Der Abschluss der Übernahme wird in der zweiten Jahreshälfte 2026 erwartet. Er steht noch unter dem Vorbehalt der üblichen behördlichen Genehmigungen.

Novartis übernimmt Myricx Bio.

Novartis übernimmt Myricx Bio.

sda

Mit dem Zukauf will Novartis seine Entwicklung neuartiger Antikörper-Wirkstoff-Konjugate (ADC) ausbauen. Dabei handelt es sich um Krebsmedikamente, die einen Wirkstoff möglichst gezielt zu Tumorzellen transportieren. Myricx entwickelt eine neue Wirkstoffklasse, die auch bei Tumoren helfen soll, die gegen bestehende Therapien resistent geworden sind.

Das 2019 gegründete Unternehmen mit Sitz in London ist ein Spin-off des Imperial College London und des Francis Crick Institute. Es entwickelt zwei präklinische Leitkandidaten gegen die Krebsziele B7-H3 und HER2 sowie eine Technologieplattform, die sich auf weitere Tumorarten anwenden lassen könnte. Myricx hatte 2024 in einer Finanzierungsrunde 90 Millionen britische Pfund - umgerechnet 96 Millionen Franken - aufgenommen. Zu den Investoren zählen unter anderem Novo Holdings, Eli Lilly und Sofinnova Partners.

Der Schweizer Leitindex SMI hat am Mittwoch ein neues Allzeithoch markiert. Mit 14'067,92 Punkten übersprang er die alte Marke von 14'063,53 Zählern aus dem Februar, bevor der Iran-Krieg begonnen hatte.

Damit hat der SMI seine Verluste aus den Unsicherheiten rund um den Iran-Krieg und den Ölpreisschock durch die geschlossene Strasse von Hormus wieder wettgemacht und sich zudem erfolgreich gegen den jüngsten Ausverkauf im heiss gelaufenen Tech-Sektor gestemmt.

Der Schweizer Leitindex SMI hat am Mittwoch ein neues Allzeithoch markiert. Mit 14'067,92 Punkten übersprang er die alte Marke von 14'063,53 Zählern aus dem Februar, bevor der Iran-Krieg begonnen hatte.

Der Schweizer Leitindex SMI hat am Mittwoch ein neues Allzeithoch markiert. Mit 14'067,92 Punkten übersprang er die alte Marke von 14'063,53 Zählern aus dem Februar, bevor der Iran-Krieg begonnen hatte.

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Allerdings hatte der heimische Markt auch noch Nachholpotenzial. Dann beispielsweise an der Wall Street waren bereits in den vergangenen Wochen immer wieder neue Höchststände erreicht worden. Nach Ausbruch des Krieges war der SMI zeitweise bis auf 12'053,51 Punkte in die Tiefe gerauscht.

In den kommenden Tagen wird sich dann zeigen, ob die bisherige KI-Korrektur nur der Auftakt zu einer grösseren Verwerfung war oder lediglich ein Rücksetzer auf dem weiteren Weg nach oben, hiess es am Markt. Zudem nähert sich die Halbjahresberichtssaison als weiterer Impulsgeber.

Für zusätzlichen Druck sorgte die US-Notenbank, die zwar die Leitzinsen unverändert liess, gleichzeitig aber eine restriktivere Haltung signalisierte. Mehrere Fed-Mitglieder rechnen noch in diesem Jahr mit Zinserhöhungen, wodurch Hoffnungen auf baldige Zinssenkungen weiter gedämpft wurden.

Der Bitcoin-Kurs hat sich leicht stabilisiert.

Der Bitcoin-Kurs hat sich leicht stabilisiert.

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Trotz der angespannten Stimmung nutzen langfristige Anleger die Schwächephase zum Kauf. Im Juni wanderten rund 125'000 Bitcoin in Wallets langfristiger Halter – die stärkste Akkumulation des laufenden Zyklus.

Auf der Verliererseite finden sich dagegen die defensiven Schwergewichte Swisscom (-0,7 %) und Roche (-0,2 %).

Breit abgestützt präsentiert sich auch der Gesamtmarkt: Der SPI gewinnt 1,18 Prozent auf 19'554 Punkte. Besonders stark gefragt sind Flughafen Zürich, Belimo und SoftwareOne mit Kursaufschlägen von jeweils knapp sechs Prozent. Unter Druck steht dagegen Centiel, deren Aktien rund fünf Prozent nachgeben.

Auch in Deutschland reagieren Anleger erleichtert auf die geopolitischen Entwicklungen. Der Dax sprang zum Handelsstart zeitweise um fast zwei Prozent auf 25'068 Punkte und überschritt damit erstmals seit zehn Tagen wieder die Marke von 25'000 Punkten.

Nach der Einigung zwischen den USA und dem Iran legen die Leitindizes Nikkei und Kospi kräftig zu. Gleichzeitig fallen die Ölpreise deutlich. Die Leitindizes der Börsen in Japan und Südkorea haben infolge der Einigung zwischen den USA und dem Iran deutlich zugelegt. Der japanische Nikkei 225 legte in den zwei Stunden nach Handelsstart (Ortszeit 11:30) um 5,3 Prozent zu, der südkoreanische Kospi stieg zum selben Zeitpunkt um 5 Prozent.

Auch in China und Hongkong ging es nach oben, wenn auch weniger deutlich: Der Shanghai Composite lag rund 30 Minuten nach Handelsstart mit 1,1 Prozent im Plus, der Hang-Seng-Index in Hongkong gewann 0,8 Prozent.

Zeitgleich sanken die Ölpreise deutlich. So kostete ein Barrel (159 Liter) Rohöl der Referenzsorte Brent zur Lieferung im August am frühen Montagmorgen 83,6 US-Dollar. Das sind rund 4,2 Prozent weniger als noch am Vortag.

Das Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran sieht laut Angaben von US-Präsident Donald Trump unter anderem eine vollständige Öffnung der Strasse von Hormus vor. Die im Zuge des Iran-Kriegs geschlossene Meerenge ist von entscheidender Bedeutung für den Export von Öl und Flüssiggas aus den rohstoffreichen Staaten am Persischen Golf.

Nahostkonflikt im Ticker:

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Ticker zur Lage im Nahen Osten

Siebte Nacht in Folge: Neue US-Angriffe gegen den Iran +++ Durchfahrten durch Strasse von Hormus auf Dreiwochentief