blue News Logo
  • Fussball WM
  • Openairs
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue News Logo
  • Fussball WM
  • Openairs
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue NewsSchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
KarriereArbeiten bei blueJobs
blue+blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue CinemaKinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom PrivatkundenMobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
DirekteinstiegE-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
blue News
SchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
Karriere
Arbeiten bei blueJobs
blue+
blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue Cinema
KinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom Privatkunden
MobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
Direkteinstieg
E-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
WerbungRechtlichesDatenschutzImpressumPublizistische Leitlinienblue News AppFAQ
DEFRITEN
DEFRITEN
StartseiteChevron rechtsNewsChevron rechtsWirtschaft

Fehler gefunden?

Jetzt melden

Arbeitsmarkt

Trübe Konjunkturaussichten und US-Zölle bremsen Lohnwachstum

In allen Branchen soll es laut einer Umfrage 2026 Lohnerhöhungen geben. (Symbolbild)

In allen Branchen soll es laut einer Umfrage 2026 Lohnerhöhungen geben. (Symbolbild)

Keystone

Die Löhne in der Schweiz dürften 2026 deutlich weniger steigen als im Vorjahr. Neben der deutlich geringeren Inflation bremsen Sorgen um die Konjunktur und die US-Zölle das Lohnwachstum.

Redaktion blue News
Keystone-SDA

Redaktion blue News, Keystone-SDA

05.11.2025, 10:11

Nominal dürften die Löhne in der Schweiz im kommenden Jahr im Durchschnitt um 1,0 Prozent steigen, nach 1,4 im Vorjahr, wie aus der am Mittwoch publizierten «UBS-Lohnumfrage» hervorgeht. Befragt wurden knapp 400 Unternehmen aus 22 Branchen, die etwa 85 Prozent der Beschäftigten repräsentierten.

In allen Branchen gibt es demnach Lohnerhöhungen. Die höchsten sind sie laut der Umfrage wie schon im Vorjahr in der IT-Branche (+1,7%) zu erwarten. Schlusslicht werde dagegen die Uhrenindustrie (+0,4%) sein. Tendenziell planten Firmen in exportorientierten Branchen geringere Lohnerhöhungen als solche mit inländischer Ausrichtung.

Tiefere Inflation

Einer der Hauptgründe für das verhaltenere Lohnwachstum ist die wieder deutlich zurückgekommene Inflation. Dies führte dazu, dass im laufenden Jahr 2025 die Löhne real – also bereinigt um Inflationseffekte – um hohe 1,2 Prozent gestiegen seien, so die UBS-Ökonomen. Dadurch habe der seit 2022 erlittene Kaufkraftverlust weitgehend kompensiert werden können.

Für 2026 rechnen die UBS-Experten mit einer Abschwächung des realen Lohnwachstums auf noch 0,5 Prozent. Dabei dürften bis auf die Branchen Uhren und Schmuck wie auch Konsumgüter alle Reallohnsteigerungen verzeichnen. Dabei planten exportorientierte Branchen niedrigere Reallohnerhöhungen (+0,2%) als binnenorientierte Unternehmen (+0,5%).

Als wichtigste Gründe für die Zurückhaltung nannten die Firmen in der Umfrage die trüberen Konjunkturaussichten und auch die US-Zölle. So erwarten etwa die Hälfte der Firmen eine Stagnation der Konjunktur und auch eine höhere Arbeitslosenquote. Besonders trüb sind die Aussichten der exportorientierten Unternehmen, wo sogar ein Viertel eine Rezession erwartet.

Auch die UBS-Ökonomen rechnen mit einer nur verhaltenen Konjunkturentwicklung. Konkret wird für 2025 ein (bereinigtes) BIP-Wachsum von 1,4 Prozent prognostiziert, für 2026 dann sogar nur von 0,9 Prozent.

Mehr zum Thema

Sommerferien

Bis zu 110'000 Passagiere wollen von Zürich aus in die Ferien

Zahl der Woche
Zahl der Woche

35 Prozent Frauen in SPI-Verwaltungsräten

Pharma

Novartis verkauft Standort-Areal in Tirol an deutsches Unternehmen

Zehntausende Stellen weg
Zehntausende Stellen weg

Der deutsche Motor stottert gewaltig – 7 Gründe erklären, wieso

Analyse

Meistgelesen

1Südafrikanischer Spieler gestorben ++ Shaqiri wendet sich an Nati: «Wir stehen alle hinter euch»
2Schweizer Grenzfluss komplett ausgetrocknet +++ In diesen Regionen drohen heftige Hitzegewitter
3Fünf Wanderer wählen Notruf – und lehnen bei ihrer Rettung Hilfe ab
4Norwegen-Trainer Solbakken starb vor 25 Jahren – heute steht er beim WM-Viertelfinal gegen England an der Linie
5Nach 12 Jahren kommt's zum Wiedersehen: Lässt Rodriguez Messi wieder staunen?
Trübe Konjunkturaussichten und US-Zölle bremsen Lohnwachstum