blue News Logo
  • Fussball WM
  • Openairs
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue News Logo
  • Fussball WM
  • Openairs
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue NewsSchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
KarriereArbeiten bei blueJobs
blue+blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue CinemaKinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom PrivatkundenMobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
DirekteinstiegE-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
blue News
SchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
Karriere
Arbeiten bei blueJobs
blue+
blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue Cinema
KinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom Privatkunden
MobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
Direkteinstieg
E-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
WerbungRechtlichesDatenschutzImpressumPublizistische Leitlinienblue News AppFAQ
DEFRITEN
DEFRITEN
Wirtschaft in Eurozone schrumpft überraschend
StartseiteChevron rechtsNewsChevron rechtsWirtschaft

Fehler gefunden?

Jetzt melden

Minus 0,2 Prozent

Wirtschaft in Eurozone schrumpft überraschend

Wirtschaft in der Eurozone ist im ersten Quartal überraschend geschrumpft (Symbolbild)

Wirtschaft in der Eurozone ist im ersten Quartal überraschend geschrumpft (Symbolbild)

Keystone

Die Wirtschaft der Eurozone ist zu Beginn des Jahres überraschend geschrumpft. Das Bruttoinlandprodukt (BIP) sei im ersten Quartal um 0,2 Prozent im Quartalsvergleich gesunken.

Redaktion blue News
Keystone-SDA

Redaktion blue News, Keystone-SDA

05.06.2026, 12:21•05.06.2026, 14:16

Dies teilte die Statistikbehörde Eurostat am Freitag laut einer weiteren Schätzung mit. In einer vorherigen Schätzung hatte die Behörde noch ein Wachstum um 0,1 Prozent gemeldet. Analysten hatten eine Bestätigung der vorherigen Erhebung erwartet. Ausschlaggebend für die Abwärtsrevision war Konjunktureinbruch in Irland.

In Irland sackte die Wirtschaftsleistung in den ersten drei Monaten des Jahres um 12,1 Prozent ab. Auf der Insel kommt es immer wieder zu extremen Schwankungen bei wichtigen Konjunkturdaten. Hintergrund sind multinationale Konzerne, deren Geschäftsergebnisse die volkswirtschaftlichen Daten des Landes beeinflussen und zum Teil stark verzerren.

Ende 2025 war die Wirtschaft im gemeinsamen Währungsraum noch um 0,2 Prozent gewachsen. Im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal stieg das BIP der Eurozone in den Monaten Januar bis März um 0,3 Prozent. Auch hier wurde eine vorherige Schätzung nach unten revidiert.

Unter den grössten Volkswirtschaften der Eurozone verzeichnete Spanien das stärkste Wachstum mit 0,6 Prozent im Quartalsvergleich. In Deutschland und Italien wuchs die Wirtschaftsleistung jeweils um 0,3 Prozent, während sie in Frankreich um 0,1 Prozent schrumpfte.

Mehr zum Thema

Wirtschaft

Venezuela ruft nach Erdbeben 346 Millionen Dollar beim IWF ab

Zahl der Woche
Zahl der Woche

7 Prozent des Kapitals für frauengeführte Start-ups

Medien

US-Milliardär Peter Thiel bekommt Springer Award

Technologie

Chinas neuer KI-Riese Moonshot AI fordert US-Dominanz heraus

Meistgelesen

1England gewinnt komplett irres Spiel um Platz 3 gegen Frankreich
2Der Teilchenbeschleuniger am Cern steht still – warum jetzt absurde Verschwörungstheorien boomen
3Teheran setzt Rahmenabkommen mit USA aus – Chamenei droht mit «unvergesslichen Lektionen»
4Esther Schweins spricht über unangenehmen TV-Moment mit Thomas Gottschalk
5Rote Karte, verschossener Elfmeter und Top-Chancen – Basel spielt gegen Juve 0:0