blue News Logo
  • Fussball WM
  • Openairs
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue News Logo
  • Fussball WM
  • Openairs
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue NewsSchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
KarriereArbeiten bei blueJobs
blue+blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue CinemaKinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom PrivatkundenMobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
DirekteinstiegE-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
blue News
SchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
Karriere
Arbeiten bei blueJobs
blue+
blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue Cinema
KinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom Privatkunden
MobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
Direkteinstieg
E-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
WerbungRechtlichesDatenschutzImpressumPublizistische Leitlinienblue News AppFAQ
DEFRITEN
DEFRITEN
Wolf greift im Neuenburger Jura Rinderherde an
StartseiteChevron rechtsNewsChevron rechtsWirtschaft

Fehler gefunden?

Jetzt melden

Landwirtschaft/Agrar

Wolf greift im Neuenburger Jura Rinderherde an

Für den Angriff auf die Rinderherde im Neuenburger Jura ist vermutlich ein Wolf aus dem Rudel von Jougne-Suchet im Kanton Waadt verantwortlich. (Symbolbild)

Für den Angriff auf die Rinderherde im Neuenburger Jura ist vermutlich ein Wolf aus dem Rudel von Jougne-Suchet im Kanton Waadt verantwortlich. (Symbolbild)

Keystone

Im Neuenburger Jura hat ein Wolf bei einem Angriff auf eine Rinderherde zwei Tiere getötet und ein drittes leicht verletzt. Die betroffene Herde zählte 34 Tiere.

Redaktion blue News
Keystone-SDA

Redaktion blue News, Keystone-SDA

11.06.2026, 17:48

Der Angriff ereignete sich in der Nacht vom 5. auf den 6. Juni in der Gemeinde Les Verrières, im Ortsteil La Planée. Der kantonale Wildinspektor, Christophe Noël, bestätigte am Donnerstag auf Anfrage von Keystone-SDA eine entsprechende Meldung von «Arcinfo».

Ein Rind sei leicht verletzt, ein zweites getötet worden. Ein drittes Rind aus derselben Herde sei wahrscheinlich schon etwas früher getötet worden. Dies würden die vor Ort von den Wildhütern gefundenen Überreste vermuten lassen, erklärte der Wildhüter.

Nach Angaben des Landwirts, dessen Vieh von diesem Angriff betroffen war, wog die zuletzt getötete junge Kuh zwischen 300 und 400 Kilogramm. Die Herde zählte vor den Angriffen 34 Tiere.

Die betroffene Bauernfamilie wird ihre Tiere nun jeden Abend eintreiben. Dies bedeutet für sie einen erheblichen Mehraufwand, da sich die Tiere auf einer Sommerweide 11 Kilometer vom Hof entfernt befinden, wie der Landwirt im Artikel von «Arcinfo» ausführte.

Nachtwache im Gespräch

Die Massnahme, die Rinder einzutreiben, wurde unmittelbar nach dem Angriff umgesetzt. Sie wird vom Kanton finanziert. Zudem werde die Frage einer Unterstützung durch den Verein OPPAL für die nächtliche Überwachung der Tiere geprüft, fügte der Leiter des Amtes für Wild, Wald und Natur hinzu.

Der Wildhüter hält es für wahrscheinlich, dass der Angriff von einem Wolf aus dem Rudel Jougne-Suchet VD stammt und nicht von einem Wolf aus dem Rudel in La Brévine NE, dessen Revier weiter östlich liegt.

Mehr zum Thema

32 Fragen statt Warteschlange
32 Fragen statt Warteschlange

So kommst du an die neue Moonswatch – einen Haken gibt es

Premiumfutter boom
Premiumfutter boom

Nestlé investiert 520 Millionen in Tierfutterwerk in Italien

Bauchemie

Sika gerät im EU-Kartellverfahren stärker unter Druck

Software

EU verhängt Rekordstrafe gegen AliExpress wegen Fälschungen

Meistgelesen

1Tate-Brüder in den USA verhaftet – der Fall Andrew und Tristan Tate erklärt
2Mann pinkelt in See – dann eskaliert Badi-Streit völlig
3Restaurant am Zürichsee steht vor dem Abriss
4«Schande»: Eine nächtliche Dopingkontrolle mit Folgen
56 Jahre nach ihrem Verschwinden machen Ermittler eine grausige Entdeckung