3'000 Brötchen für die Wissenschaft

9.7.2019 - 17:19, dpa

Mit 3000 Test-Brötchen aus alten Getreidesorten sollen die Backeigenschaften von Dinkel, Emmer und Einkorn erforscht werden. 
Source: Miriam Schönbach

Die Nachfrage nach ursprünglichen Getreidesorten wächst. Aber es fehlt derzeit nicht nur an Masse, sondern auch an Wissen. Forscher wollen das ändern.

Schon seit 10'000 Jahren bekannt und dennoch so etwas wie der letzte Schrei beim Bio-Bäcker: Als Urgetreide kommen alte Getreidesorten wie Dinkel, Emmer und Einkorn mit Wucht zurück.

Sie finden sich in Brot, in Bier und in Gesundheitskissen und entsprechen nach Ansicht der Bäckerbranche der Sehnsucht nach nachhaltigen, naturbelassenen und authentischen Produkten. Allerdings wissen viele Bauern, Müller und Bäcker noch nicht, wie mit den Urgetreiden am Besten umgegangen werden muss. Oder sie entscheiden sich wegen des Aufwands und des vergleichsweise geringeren Ertrags von vorneherein gegen die sogenannten alten Sorten.

Weltgrösster Feldversuch

Im nach seinen Angaben weltgrössten Feldversuch untersucht der Weizen-Experte Friedrich Longin, wie sich die Sorten im Anbau behaupten, welche Risiken dieser hat und für welche Produkte sich die eine oder andere Getreidesorte am besten eignet. Wirklich überzeugt ist Longin zwar nicht von den beworbenen Vorteilen der alten Sorten. Aber nach Ansicht des Fachmanns, der an der Universität Hohenheim in Stuttgart mit alten Getreidesorten wie Emmer, Einkorn oder Dinkel arbeitet, werden die Oldies bei den Verbrauchern trotzdem immer beliebter. «Der Verbraucher will das Alte, das Traditionelle. Und dann muss die Branche reagieren.»

Nach Angaben der Landesinnung für das Württembergische Bäckerhandwerk wissen Kunden beim Urgetreide den höheren Wert an Mineralstoffen und Vitaminen zu schätzen, viele mögen auch den nussigen, kräftigen und würzigen Geschmack der alten Sorten. Für Innungsgeschäftsführer Frank Sautter ist Urgetreide daher auch mehr als nur ein Trend: «Das verstetigt sich und bleibt.»

Vor allem für kleinere Bäcker sei der Handel mit den alten Sorten eine Chance, sich vom Discounter und den grösseren Ketten abzusetzen, und ein Zeichen zu setzen für Artenvielfalt und regionale Produkte. «Brot aus Urgetreide wird das klassische Bauernbrot nicht ersetzen, aber es wird seinen Marktanteil ausbauen», sagt Sautter.

Enormer Nachholbedarf

Auf den Hohenheimer Versuchsfeldern am Stadtrand von Stuttgart wachsen derzeit je 150 Sorten Einkorn, Emmer und Dinkel, insgesamt rund zwei Tonnen Getreide. Sie sollen später zu 500 sortenreinen Mehlen vermahlen werden und etwa 3'000 Brötchen ergeben, mit denen getestet werden kann. Jahrelang hatten Longin und sein Team Saaten gesammelt und mühsam aufbereitet. «Urgetreide ist erst am Anfang, erforscht zu werden», sagt Longin. «Wir kennen grob die Risiken, aber wir wissen noch nicht ausreichend, was man mit den Sorten alles machen kann.»

Er sieht auch bei Bäckern und Bauern enormen Nachholbedarf: «Der Wissensstand geht bei den meisten gegen Null», sagt Longin und warnt: «Man kann nicht einfach loslegen, dann wird man Schiffbruch erleiden.» Fortbildung sei nicht nur wichtig für Ernte und Produktion, sondern auch für das Marketing: «Bäcker müssen ihren Kunden erklären können, was das Besondere ist an ihrem Brot und wie der Preis zustande kommt.» Denn der hat es meist in sich: «Emmer kostet das Drei- bis Vierfache von normalem Weizen, das bildet sich natürlich auch im Preis ab», sagt Innungs-Geschäftsführer Sautter.

Denn dem Bauern bringen die Urkornsorten beim Anbau einen geringeren Ertrag bei höherem Aufwand. Deshalb wird das Mehl aus Urgetreide nach Ansicht Longins zwar in der Nische funktionieren, Roggen und Weizen aber keineswegs ersetzen.

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Sie und Prinz Charles besuchen Neuseeland.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/560edba4-3864-4542-bbb1-51197f4fab93.jpeg?rect=0%2C118%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/560edba4-3864-4542-bbb1-51197f4fab93.jpeg?rect=0%2C118%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/560edba4-3864-4542-bbb1-51197f4fab93.jpeg?rect=0%2C118%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/560edba4-3864-4542-bbb1-51197f4fab93.jpeg?rect=0%2C118%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/560edba4-3864-4542-bbb1-51197f4fab93.jpeg?rect=0%2C118%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/560edba4-3864-4542-bbb1-51197f4fab93.jpeg?rect=0%2C118%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Fröhlich in den Winter: Schneeflocken fangen mit der Zunge? Oder dem Fotografen zeigen, was man von ihm hält? Das Rätsel um dieses Pferd im verschneiten Schwarzwald bleibt vorerst ungelöst.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/08779880-9cd1-4735-882f-acfad88bc559.jpeg?rect=0%2C83%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/08779880-9cd1-4735-882f-acfad88bc559.jpeg?rect=0%2C83%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/08779880-9cd1-4735-882f-acfad88bc559.jpeg?rect=0%2C83%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/08779880-9cd1-4735-882f-acfad88bc559.jpeg?rect=0%2C83%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/08779880-9cd1-4735-882f-acfad88bc559.jpeg?rect=0%2C83%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/08779880-9cd1-4735-882f-acfad88bc559.jpeg?rect=0%2C83%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Feuerschutz: Demonstranten in der Nähe der Hong Kong Polytechnic University suchen Deckung unter Regenschirmen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/65b66ffc-5de7-48ef-bb74-c5c5299b8052.jpeg?rect=0%2C43%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/65b66ffc-5de7-48ef-bb74-c5c5299b8052.jpeg?rect=0%2C43%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/65b66ffc-5de7-48ef-bb74-c5c5299b8052.jpeg?rect=0%2C43%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/65b66ffc-5de7-48ef-bb74-c5c5299b8052.jpeg?rect=0%2C43%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/65b66ffc-5de7-48ef-bb74-c5c5299b8052.jpeg?rect=0%2C43%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/65b66ffc-5de7-48ef-bb74-c5c5299b8052.jpeg?rect=0%2C43%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Bilder, die man gern sieht: Mitglieder der Terrormiliz IS nehmen – mit einem letzten Blick auf ihre Waffen – an einer Kapitulationszeremonie in der afghanischen Provinz Nangarhar teil.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/f246777c-cb50-41a1-8005-a7cd18b4bf1a.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/f246777c-cb50-41a1-8005-a7cd18b4bf1a.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/f246777c-cb50-41a1-8005-a7cd18b4bf1a.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/f246777c-cb50-41a1-8005-a7cd18b4bf1a.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/f246777c-cb50-41a1-8005-a7cd18b4bf1a.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/f246777c-cb50-41a1-8005-a7cd18b4bf1a.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Ein nicht alltägliches Bild schossen Polizeibeamten in Balve, Deutschland. 265 Mal löste ihr mobiler Blitzer in einer 50er-Zone &nbsp;aus, weil Verkehrsteilnehmer zu schnell unterwegs waren. In einem Fall wird aber kein Bussgeldbescheid ins Haus flattern: Ein VW Golf fuhr mit 61 km/h durch die Messstelle – und zwar just in dem Moment, als auf dem Gehweg eine Mutter mit ihrem Kinderwagen vorbeilief.<br/>Bild: Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/74b707f2-fd3b-44ee-8278-9d5b1d43a44f.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/74b707f2-fd3b-44ee-8278-9d5b1d43a44f.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/74b707f2-fd3b-44ee-8278-9d5b1d43a44f.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/74b707f2-fd3b-44ee-8278-9d5b1d43a44f.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/74b707f2-fd3b-44ee-8278-9d5b1d43a44f.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/74b707f2-fd3b-44ee-8278-9d5b1d43a44f.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Venedig auf Stegen: Seit einer Woche wird die pittoreske Lagunenstadt vom immer wiederkehrenden Hochwasser gebeutelt. Am Sonntag wurde die Venedig zum dritten Mal überflutet. Das Wasser stieg auf 150 Zentimeter über den normalen Meeresspiegel.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/13f42c83-78f7-4127-87b8-2f735d68acf0.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/13f42c83-78f7-4127-87b8-2f735d68acf0.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/13f42c83-78f7-4127-87b8-2f735d68acf0.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/13f42c83-78f7-4127-87b8-2f735d68acf0.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/13f42c83-78f7-4127-87b8-2f735d68acf0.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/13f42c83-78f7-4127-87b8-2f735d68acf0.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Voll drauf: Bei den anhaltenden Protesten in Hongkong wird das Klima zwischen den Demonstranten und der Polizei immer schärfer. Die Sicherheitskräfte setzen nach eigenen Angaben nicht nur Wasserwerfer und Tränengas ein, sondern auch scharfe Munition.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/f786194b-3723-44e5-a79d-d27d6d9ed1f7.jpeg?rect=0%2C121%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/f786194b-3723-44e5-a79d-d27d6d9ed1f7.jpeg?rect=0%2C121%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/f786194b-3723-44e5-a79d-d27d6d9ed1f7.jpeg?rect=0%2C121%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/f786194b-3723-44e5-a79d-d27d6d9ed1f7.jpeg?rect=0%2C121%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/f786194b-3723-44e5-a79d-d27d6d9ed1f7.jpeg?rect=0%2C121%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/f786194b-3723-44e5-a79d-d27d6d9ed1f7.jpeg?rect=0%2C121%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Wie jedes Jahr kam der Winter ganz plötzlich: Unerwarteter Schneefall in Ostbelgien führte zu Glätte auf vielen Strassen. Im Naturpark Hohes Venn kam ein Auto von der Fahrbahn ab und stiess gegen ein Verkehrsschild.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/9eb7ac60-f282-4462-8fa4-8b9795c07abd.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/9eb7ac60-f282-4462-8fa4-8b9795c07abd.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/9eb7ac60-f282-4462-8fa4-8b9795c07abd.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/9eb7ac60-f282-4462-8fa4-8b9795c07abd.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/9eb7ac60-f282-4462-8fa4-8b9795c07abd.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/9eb7ac60-f282-4462-8fa4-8b9795c07abd.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Berglauf: Teilnehmer quälen sich bei der Langstrecken-Weltmeisterschaft im Berglauf nahe Villa la Angostura im Süden der argentinischen Provinz Neuquén den Hang hoch.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/2cc5e8b6-aa72-4c6d-88cc-30f7cf89c28c.jpeg?rect=0%2C116%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/2cc5e8b6-aa72-4c6d-88cc-30f7cf89c28c.jpeg?rect=0%2C116%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/2cc5e8b6-aa72-4c6d-88cc-30f7cf89c28c.jpeg?rect=0%2C116%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/2cc5e8b6-aa72-4c6d-88cc-30f7cf89c28c.jpeg?rect=0%2C116%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/2cc5e8b6-aa72-4c6d-88cc-30f7cf89c28c.jpeg?rect=0%2C116%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/2cc5e8b6-aa72-4c6d-88cc-30f7cf89c28c.jpeg?rect=0%2C116%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Was vom Feuer nach verheerenden Buschfeuern übrig blieb – suchen sich diese beiden Kängurus im australischen Wollemi-Nationalpark für eine karge Mahlzeit zusammen.&nbsp;<br/>Bild: Keystone/EPA/JEREMY PIPER</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/5361e43a-7fbc-4096-b4ef-4a50da82d98f.jpeg?rect=0%2C113%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/5361e43a-7fbc-4096-b4ef-4a50da82d98f.jpeg?rect=0%2C113%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/5361e43a-7fbc-4096-b4ef-4a50da82d98f.jpeg?rect=0%2C113%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/5361e43a-7fbc-4096-b4ef-4a50da82d98f.jpeg?rect=0%2C113%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/5361e43a-7fbc-4096-b4ef-4a50da82d98f.jpeg?rect=0%2C113%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/5361e43a-7fbc-4096-b4ef-4a50da82d98f.jpeg?rect=0%2C113%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Was vom Wasser übrig blieb – nutzen Touristen in Venedig für eine Tasse Kaffee. Die Lagunenstadt wurde am Sonntag zum dritten Mal innert einer Woche überschwemmt.<br/>Bild: Keystoen/Emiliano Creeps/ANSA via AP</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/17016726-33ad-48fe-ac17-e380d9cb968d.jpeg?rect=0%2C77%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/17016726-33ad-48fe-ac17-e380d9cb968d.jpeg?rect=0%2C77%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/17016726-33ad-48fe-ac17-e380d9cb968d.jpeg?rect=0%2C77%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/17016726-33ad-48fe-ac17-e380d9cb968d.jpeg?rect=0%2C77%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/17016726-33ad-48fe-ac17-e380d9cb968d.jpeg?rect=0%2C77%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/17016726-33ad-48fe-ac17-e380d9cb968d.jpeg?rect=0%2C77%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Was vom Sturm übrig blieb – schneidet die Feuer in Italien frei. Ein Unwetter hat in Rom für schwere Verwüstungen gesorgt.<br/>Bild: Keystone/EPA/FABIO FRUSTACI</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/60784c03-ee76-4ca0-b2d8-053fa1bb7c6e.jpeg?rect=0%2C89%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/60784c03-ee76-4ca0-b2d8-053fa1bb7c6e.jpeg?rect=0%2C89%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/60784c03-ee76-4ca0-b2d8-053fa1bb7c6e.jpeg?rect=0%2C89%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/60784c03-ee76-4ca0-b2d8-053fa1bb7c6e.jpeg?rect=0%2C89%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/60784c03-ee76-4ca0-b2d8-053fa1bb7c6e.jpeg?rect=0%2C89%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/60784c03-ee76-4ca0-b2d8-053fa1bb7c6e.jpeg?rect=0%2C89%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Was von den Autos übrig blieb – nichts. Die deutsche Autobahn A5, normalerweise eine der stärksten befahrenen Fernverkehrsstrassen, wurde in der Nähe des Homburger Kreuzes für den Abriss einer Brücke komplett gesperrt.<br/>Bild: Keystone/AP Photo/Michael Probst</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/6847ec24-c484-428c-bcbe-ab83b0e17ea1.jpeg?rect=0%2C115%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/6847ec24-c484-428c-bcbe-ab83b0e17ea1.jpeg?rect=0%2C115%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/6847ec24-c484-428c-bcbe-ab83b0e17ea1.jpeg?rect=0%2C115%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/6847ec24-c484-428c-bcbe-ab83b0e17ea1.jpeg?rect=0%2C115%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/6847ec24-c484-428c-bcbe-ab83b0e17ea1.jpeg?rect=0%2C115%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/6847ec24-c484-428c-bcbe-ab83b0e17ea1.jpeg?rect=0%2C115%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Unter ihr hätte sogar der Kölner Dom Platz: Bevor die neue Hochmoselbrücke in Deutschland für den Verkehr freigegeben wird, nutzten Tausende Interessierte die Ruhe vor dem Blechsturm für einen Spaziergang.<br/>Bild: Keystone/Harald Tittel/dpa via AP</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/8da65c21-dd6d-4c78-9b71-f14a985783c0.jpeg?rect=0%2C41%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/8da65c21-dd6d-4c78-9b71-f14a985783c0.jpeg?rect=0%2C41%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/8da65c21-dd6d-4c78-9b71-f14a985783c0.jpeg?rect=0%2C41%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/8da65c21-dd6d-4c78-9b71-f14a985783c0.jpeg?rect=0%2C41%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/8da65c21-dd6d-4c78-9b71-f14a985783c0.jpeg?rect=0%2C41%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/8da65c21-dd6d-4c78-9b71-f14a985783c0.jpeg?rect=0%2C41%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Das Riesenpandababy «Bao Di» wird bei einer Zeremonie zur Namensenthüllung im Tierpark Pairi Daiza im belgischen Brugelette vorgestellt. «Bao Di» und sein Zwilling «Bao Mei» wurden im August geboren.<br/>Bild: Zheng Huansong/XinHua/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/35021d60-fa3f-4bc4-ad16-bb08e2d79c6f.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/35021d60-fa3f-4bc4-ad16-bb08e2d79c6f.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/35021d60-fa3f-4bc4-ad16-bb08e2d79c6f.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/35021d60-fa3f-4bc4-ad16-bb08e2d79c6f.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/35021d60-fa3f-4bc4-ad16-bb08e2d79c6f.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/35021d60-fa3f-4bc4-ad16-bb08e2d79c6f.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>In der Rundbahn der Horwer Sportanlage Seefeld klafft ein Loch – schuld daran sind Rohrstossarbeiten für die Seeenergie-Fernheizung.<br/>Bild: Gemeinde Horw</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/5f8998ea-33ea-47ea-818b-fd9093367358.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/5f8998ea-33ea-47ea-818b-fd9093367358.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/5f8998ea-33ea-47ea-818b-fd9093367358.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/5f8998ea-33ea-47ea-818b-fd9093367358.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/5f8998ea-33ea-47ea-818b-fd9093367358.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/5f8998ea-33ea-47ea-818b-fd9093367358.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Den Beruf Kirchturmsteiger gibt es wirklich: Henrik Meger positioniert den zweiten sanierten Zeiger der Turmuhr auf der Ostseite der Lübecker Jakobikirche in Deutschland.<br/>Bild: Rainer Jensen/dpa</p>" } ]
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