60 Prozent der Tiere ausgelöscht – die Erde steht kurz vor dem Kollaps

30.10.2018 - 16:42, tsch

Umweltschützer und Wissenschaftler schlagen Alarm. Allein seit 1970 hätten die Menschen 60 Prozent der wildlebenden Wirbeltiere ausgerottet – das  bedrohe den Fortbestand der Zivilisation.

Die Zahl der weltweit lebenden Wirbeltiere – Säugetiere, Vögel, Fische, Amphibien und Reptilien – ist laut einem Bericht der Umweltschutzorganisation WWF in den vergangenen Jahrzehnten drastisch geschrumpft. Zwischen 1970 und 2014 sei die Zahl durch menschliche Aktivitäten um 60 Prozent zurückgegangen, heisst es im am Dienstag veröffentlichten «Living Planet Report», der auf 148 Seiten den Gesundheitszustand der Welt zusammenfasst. Die Diagnose: Der Kollaps ist nah.

Für die Diagnose verwendet der Report Daten der Zoological Society of London. Im «Living Plant Index» überwacht die wissenschaftliche Gesellschaft 16'704 Populationen von Säugetieren, Vögeln, Fischen, Reptilien und Amphibien – insgesamt sind mehr als 4000 Arten repräsentiert.

«Die Situation ist wirklich schlecht, und sie wird immer schlechter», sagte WWF-Direktor Marco Lambertini der Nachrichtenagentur AFP. Lambertini mahnte, Naturschutz bedeute nicht nur, beliebte Tiere wie Tiger, Pandas und Wale zu schützen. Für den Menschen könne es keine Zukunft geben, wenn die Erde ihrer biologischen Vielfalt beraubt werde.

Die Erde steht vor einem Burn-out

«Wir müssen dringend überdenken, wie wir die Natur nutzen und welchen Wert wir ihr beimessen – kulturell, wirtschaftlich und auf unserer politischen Agenda», mahnte auch Thomas Vellacott, Geschäftsführer des WWF Schweiz in einer Medienmitteilung. Die Erde stehe vor einem Burnout.

Vor diesem Hintergrund löste auch Chinas Lockerung des Handels und der Nutzung von Tigerknochen und Nashorn-Hörnern scharfe Kritik aus. Der Staatsrat in Peking hatte am Vortag den Handel mit Tigerknochen und den Hörnern von Nashörnern von gezüchteten Tieren legalisiert. Nach der Mitteilung der Regierung soll demnach die Verwendung von Nashornhörnern und Tigerknochen für Forschung und Heilung in der traditionellen chinesischen Medizin gestattet werden.

Bedrohte Tierarten
Beutelteufel kommen nur noch in Tasmanien vor, deshalb nennt man die Tiere auch Tasmanischer Teufel.
In den vergangenen zwei Jahrzehnten breitete sich unter der Population eine tödliche Krebserkrankung aus, deshalb gilt die Tierart als vom Aussterben bedroht.
Bedrohte Tierarten sind Tierarten, von denen nur noch wenige Exemplare in der freien Wildbahn leben. Dazu gehören zum Beispiel die Amur-Leoparden.<br>
Auch die Berggorillas sind vom Aussterben bedroht. Sie leben in Ostafrika, im Gebiet der Virunga-Vulkane und im Bwindi-Wald.
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«Wir schlafwandeln direkt auf eine Klippe zu», warnt WWF-Wissenschaftskoordinator Mike Barnett in der britischen Zeitung «The Guardian» und macht das Ausmass der Katastrophe mit einem drastischen Vergleich sichtbar. «Würde die menschliche Bevölkerung um 60 Prozent zurückgehen, dann wären Nord- und Südamerika, Afrika, Europa, China und Ozeanien menschenleer.»



Die Natur ist nicht «nice to have»

Hauptgrund für den dramatischen Rückgang der Wirbeltier-Populationen sei der Verlust von Lebensraum für Tiere etwa durch Landwirtschaft, Bergbau und das Wachsen der Städte, so der «Living Planet Report», den der WWF in Zusammenarbeit mit 59 Wissenschaftlern auf der ganzen Welt erstellte.

Gleichzeitig dokumentiert der Report einen weiter wachsenden Bedarf der Menschheit an natürlichen Ressourcen. «Unser Lebensstil ist wie Kettenrauchen und Komasaufen auf Kosten des Planeten», erklärte Jörg-Andreas Krüger vom WWF Deutschland zur zwölften Ausgabe des erstmals vor 20 Jahren erschienenen Reports. Noch sei aber eine Trendwende machbar.

Viele Wissenschaftler glauben laut «Guardian» derweil, dass das sechste grosses Massenaussterben der Erdgeschichte begonnen hat. Es wäre das erste, das von einer Art – dem Homo sapiens – verursacht würde. Selbst wenn die Ausrottung der Tiere jetzt enden würde, bräuchte die Erde fünf bis sieben Millionen Jahre, um sich zu erholen.

«Es geht bei dem Massaker an der Tierwelt um weit mehr, als nur Wunder der Natur zu verlieren – obwohl das schon schlimm genug ist», sagte Barnett. «Wir gefährden tatsächlich die Zukunft der Menschen.» Die Natur sei nicht «nice to have» – schön, aber verzichtbar. Im Gegenteil: «Sie ist unser Lebenserhaltungssystem.»

Mit diesen Tipps können Sie die Welt ein bisschen besser machen
Noch ist die Frühlingssonne weit weg, aber sich mit dem Velo fortzubewegen ist auch im Winter eine gute Variante, um etwas für die Umwelt zu tun. 
Kaufen Sie Produkte aus der Region, denn bei diesen entfallen die CO2-Emissionen von internationalen Gütertransporten.
Führen Sie einen vegetarischen Tag pro Woche ein,  die weltweite Fleischproduktion ist ein enormer Ressourcenfresser.
Benutzen Sie keine Einweg-Plastiktüten mehr, sondern bringen Sie Ihre wiederverwendbare Tragtasche mit zum Einkauf.
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die weltweite Fleischproduktion ist ein enormer Ressourcenfresser.<br/>Bild: Keystone/Thomas Kienzle</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/5/c9ad077a-2d7c-49ba-9dfc-1b335cd9b664.jpeg?rect=0%2C88%2C692%2C520&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/5/c9ad077a-2d7c-49ba-9dfc-1b335cd9b664.jpeg?rect=0%2C88%2C692%2C520&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/5/c9ad077a-2d7c-49ba-9dfc-1b335cd9b664.jpeg?rect=0%2C88%2C692%2C520&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/5/c9ad077a-2d7c-49ba-9dfc-1b335cd9b664.jpeg?rect=0%2C88%2C692%2C520&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/5/c9ad077a-2d7c-49ba-9dfc-1b335cd9b664.jpeg?rect=0%2C88%2C692%2C520&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/5/c9ad077a-2d7c-49ba-9dfc-1b335cd9b664.jpeg?rect=0%2C88%2C692%2C520&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>9 Tipps, wie Sie die Welt ein bisschen verbessern können</h1><p>Benutzen Sie keine Einweg-Plastiktüten mehr, sondern bringen Sie Ihre wiederverwendbare Tragtasche mit zum Einkauf.<br/>Bild: Keystone/Gaetan Bally</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/5/02c32b83-9673-406e-bd6a-3681a06afb21.jpeg?rect=41%2C0%2C942%2C708&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/5/02c32b83-9673-406e-bd6a-3681a06afb21.jpeg?rect=41%2C0%2C942%2C708&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/5/02c32b83-9673-406e-bd6a-3681a06afb21.jpeg?rect=41%2C0%2C942%2C708&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/5/02c32b83-9673-406e-bd6a-3681a06afb21.jpeg?rect=41%2C0%2C942%2C708&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/5/02c32b83-9673-406e-bd6a-3681a06afb21.jpeg?rect=41%2C0%2C942%2C708&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/5/02c32b83-9673-406e-bd6a-3681a06afb21.jpeg?rect=41%2C0%2C942%2C708&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>9 Tipps, wie Sie die Welt ein bisschen verbessern können</h1><p>Kaufen Sie Textilien aus umweltfreundlicher Baumwolle, welche ohne Insektizide gewachsen ist.<br/>Bild: Keystone/Erik S. Lesser</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/5/6f26c0e4-f34d-4030-97ac-e547e7852ad1.jpeg?rect=0%2C5%2C658%2C877&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/5/6f26c0e4-f34d-4030-97ac-e547e7852ad1.jpeg?rect=0%2C5%2C658%2C877&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/5/6f26c0e4-f34d-4030-97ac-e547e7852ad1.jpeg?rect=0%2C5%2C658%2C877&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/5/6f26c0e4-f34d-4030-97ac-e547e7852ad1.jpeg?rect=0%2C5%2C658%2C877&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/5/6f26c0e4-f34d-4030-97ac-e547e7852ad1.jpeg?rect=0%2C5%2C658%2C877&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/5/6f26c0e4-f34d-4030-97ac-e547e7852ad1.jpeg?rect=0%2C5%2C658%2C877&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>9 Tipps, wie Sie die Welt ein bisschen verbessern können</h1><p>Ob Küche oder Wohnzimmer: Geräte, die Strom verbrauchen, sind nicht wegzudenken. Jedoch können wir sie bewusst einsetzen und damit Strom und Geld sparen. So spielt es zum Beispiel eine Rolle, wo man die Butter im Kühlschrank platziert oder ob der Laptop bei Nichtgebrauch am Strom angeschlossen ist.<br/>Bild: Keystone/Martin Ruetschi</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/5/b5ce33c3-d8fd-49ee-a892-f7d275fda340.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/5/b5ce33c3-d8fd-49ee-a892-f7d275fda340.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/5/b5ce33c3-d8fd-49ee-a892-f7d275fda340.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/5/b5ce33c3-d8fd-49ee-a892-f7d275fda340.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/5/b5ce33c3-d8fd-49ee-a892-f7d275fda340.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/5/b5ce33c3-d8fd-49ee-a892-f7d275fda340.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>9 Tipps, wie Sie die Welt ein bisschen verbessern können</h1><p>Heizen Sie bewusst, denn bei der Heizung haben wir das grösste Energiesparpotenzial im Haushalt. Erhöht man die Temperatur um ein Grad, so steigt der Energieverbrauch um ganze sechs Prozent.<br/>Bild: Keystone/Gaetan Bally</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/5/b40cc3b8-8dc3-4f8c-89d0-6e2d720e6cf5.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/5/b40cc3b8-8dc3-4f8c-89d0-6e2d720e6cf5.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/5/b40cc3b8-8dc3-4f8c-89d0-6e2d720e6cf5.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/5/b40cc3b8-8dc3-4f8c-89d0-6e2d720e6cf5.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/5/b40cc3b8-8dc3-4f8c-89d0-6e2d720e6cf5.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/5/b40cc3b8-8dc3-4f8c-89d0-6e2d720e6cf5.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>9 Tipps, wie Sie die Welt ein bisschen verbessern können</h1><p>Mit dem Flieger in die Ferien zu reisen ist schnell und praktisch, aber extrem umweltschädlich. So verursacht ein Flug von Zürich nach Neuseeland gleich viel CO2-Emissionen wie acht Monate Alltagsleben in der Schweiz. Reisen Sie 2018 mit dem Zug in die Ferien oder sogar mit dem Fahrrad.<br/>Bild: Keystone/Alessandro Della Bella</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/5/28efe2c3-2f7e-43f6-bf26-22f03af679d7.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/5/28efe2c3-2f7e-43f6-bf26-22f03af679d7.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/5/28efe2c3-2f7e-43f6-bf26-22f03af679d7.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/5/28efe2c3-2f7e-43f6-bf26-22f03af679d7.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/5/28efe2c3-2f7e-43f6-bf26-22f03af679d7.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/5/28efe2c3-2f7e-43f6-bf26-22f03af679d7.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>9 Tipps, wie Sie die Welt ein bisschen verbessern können</h1><p>Steigen Sie auf papierlose Rechnungen um, denn durch E-Rechnungen, Online-Banking und Daueraufträge können Sie sehr viel Papier einsparen.<br/>Bild: Keystone/Christof Schuerpf</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/5/1726f362-ddd7-4a06-a469-acbd29f62bf7.jpeg?rect=64%2C0%2C896%2C674&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/5/1726f362-ddd7-4a06-a469-acbd29f62bf7.jpeg?rect=64%2C0%2C896%2C674&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/5/1726f362-ddd7-4a06-a469-acbd29f62bf7.jpeg?rect=64%2C0%2C896%2C674&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/5/1726f362-ddd7-4a06-a469-acbd29f62bf7.jpeg?rect=64%2C0%2C896%2C674&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/5/1726f362-ddd7-4a06-a469-acbd29f62bf7.jpeg?rect=64%2C0%2C896%2C674&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/5/1726f362-ddd7-4a06-a469-acbd29f62bf7.jpeg?rect=64%2C0%2C896%2C674&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>9 Tipps, wie Sie die Welt ein bisschen verbessern können</h1><p>Nicht jeder Arbeitgeber unterstützt Home-Office. Wer aber die Möglichkeit hat und nutzt, schont damit die Umwelt. Das Auto kann sich in der Garage ausruhen, die Vespa lässt Sie mit dem lauten Gebrumm in Ruhe und der Zug wird entlastet.<br/>Bild: Keystone/Martin Ruetschi</p>" } ]
Bilder des Tages
Auf der Militärparade zum französischen Nationalfeiertag auf den Champs Élysées in Paris präsentiert ein Soldat die «Nerod F5» aus französischer Produktion. Die Hightech-Waffe wird wie ein herkömmliches Gewehr benutzt – allerdings schiesst man damit nicht auf Menschen, sondern neutralisiert mit Mikrowellen Drohnen.
Besonders verletzlich im Verkehr: Um für mehr Sicherheit auf den Strassen in Berlin zu demonstrieren, sind hier etwa  200 Velofahrer in Bikini und Badehose durch die Stadt gefahren.
Der neue mit der grossen Klappe: Einer der Pelikane schnappt während der Fütterungszeit im St James's Park in London nach einem Fisch. Der St James's Park hat drei neue Pelikane. Sun, Moon und Star (Sonne, Mond und Stern) sind ein Geschenk vom Prager Zoo und kamen schon Ende Mai an.
Schwerstarbeit: Bei einem Sumo-Turnier im japanischen Nagoya drückt und schiebt Sumo-Ringer Chiyomaru (links) seinen Kontrahenten Enho aus den Ring.
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[ { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/15/68bcb397-1315-404d-a285-f30603969fbb.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/15/68bcb397-1315-404d-a285-f30603969fbb.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/15/68bcb397-1315-404d-a285-f30603969fbb.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/15/68bcb397-1315-404d-a285-f30603969fbb.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/15/68bcb397-1315-404d-a285-f30603969fbb.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/15/68bcb397-1315-404d-a285-f30603969fbb.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Auf der Militärparade zum französischen Nationalfeiertag auf den Champs Élysées in Paris präsentiert ein Soldat die «Nerod F5» aus französischer Produktion. Die Hightech-Waffe wird wie ein herkömmliches Gewehr benutzt – allerdings schiesst man damit nicht auf Menschen, sondern neutralisiert mit Mikrowellen Drohnen.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/15/a96360d0-15bf-4527-b3fd-2c3033400561.jpeg?rect=0%2C11%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/15/a96360d0-15bf-4527-b3fd-2c3033400561.jpeg?rect=0%2C11%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/15/a96360d0-15bf-4527-b3fd-2c3033400561.jpeg?rect=0%2C11%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/15/a96360d0-15bf-4527-b3fd-2c3033400561.jpeg?rect=0%2C11%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/15/a96360d0-15bf-4527-b3fd-2c3033400561.jpeg?rect=0%2C11%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/15/a96360d0-15bf-4527-b3fd-2c3033400561.jpeg?rect=0%2C11%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Besonders verletzlich im Verkehr: Um für mehr Sicherheit auf den Strassen in Berlin zu demonstrieren, sind hier etwa &nbsp;200 Velofahrer in Bikini und Badehose durch die Stadt gefahren.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/15/4a298ea7-dac7-4b7a-8c5f-108989d38c2e.jpeg?rect=0%2C40%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/15/4a298ea7-dac7-4b7a-8c5f-108989d38c2e.jpeg?rect=0%2C40%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/15/4a298ea7-dac7-4b7a-8c5f-108989d38c2e.jpeg?rect=0%2C40%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/15/4a298ea7-dac7-4b7a-8c5f-108989d38c2e.jpeg?rect=0%2C40%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/15/4a298ea7-dac7-4b7a-8c5f-108989d38c2e.jpeg?rect=0%2C40%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/15/4a298ea7-dac7-4b7a-8c5f-108989d38c2e.jpeg?rect=0%2C40%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Der neue mit der grossen Klappe: Einer der Pelikane schnappt während der Fütterungszeit im St James&apos;s Park in London nach einem Fisch. Der St James&apos;s Park hat drei neue Pelikane. Sun, Moon und Star (Sonne, Mond und Stern) sind ein Geschenk vom Prager Zoo und kamen schon Ende Mai an.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/15/3bc569e7-d2e2-40c4-afa1-961b06563d44.jpeg?rect=0%2C32%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/15/3bc569e7-d2e2-40c4-afa1-961b06563d44.jpeg?rect=0%2C32%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/15/3bc569e7-d2e2-40c4-afa1-961b06563d44.jpeg?rect=0%2C32%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/15/3bc569e7-d2e2-40c4-afa1-961b06563d44.jpeg?rect=0%2C32%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/15/3bc569e7-d2e2-40c4-afa1-961b06563d44.jpeg?rect=0%2C32%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/15/3bc569e7-d2e2-40c4-afa1-961b06563d44.jpeg?rect=0%2C32%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Schwerstarbeit: Bei einem Sumo-Turnier im japanischen Nagoya drückt und schiebt Sumo-Ringer Chiyomaru (links) seinen Kontrahenten Enho aus den Ring.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/15/86357551-cf2e-46e0-98d7-ff0e634c4c68.jpeg?rect=0%2C108%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/15/86357551-cf2e-46e0-98d7-ff0e634c4c68.jpeg?rect=0%2C108%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/15/86357551-cf2e-46e0-98d7-ff0e634c4c68.jpeg?rect=0%2C108%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/15/86357551-cf2e-46e0-98d7-ff0e634c4c68.jpeg?rect=0%2C108%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/15/86357551-cf2e-46e0-98d7-ff0e634c4c68.jpeg?rect=0%2C108%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/15/86357551-cf2e-46e0-98d7-ff0e634c4c68.jpeg?rect=0%2C108%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Die Stadt, die niemals schläft – dafür aber auch nicht immer funktioniert: Bei Gebäuden an der Upper West Side von Manhattan sind die Lichter ausgegangen. Ein massiver Stromausfall hatte Teilen von New York den Saft abgedreht.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/14/2f4d8f6d-d687-401c-b07b-fb053c1916e1.jpeg?rect=0%2C50%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/14/2f4d8f6d-d687-401c-b07b-fb053c1916e1.jpeg?rect=0%2C50%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/14/2f4d8f6d-d687-401c-b07b-fb053c1916e1.jpeg?rect=0%2C50%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/14/2f4d8f6d-d687-401c-b07b-fb053c1916e1.jpeg?rect=0%2C50%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/14/2f4d8f6d-d687-401c-b07b-fb053c1916e1.jpeg?rect=0%2C50%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/14/2f4d8f6d-d687-401c-b07b-fb053c1916e1.jpeg?rect=0%2C50%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Kurz bevor Tropensturm «Barry» im US-Bundesstaat Louisiana auf Land traf, hatte dieser Mann noch ein Boot in Sicherheit bringen können.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/14/6d140c25-d9c2-4c71-8225-cebf1250c4d6.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/14/6d140c25-d9c2-4c71-8225-cebf1250c4d6.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/14/6d140c25-d9c2-4c71-8225-cebf1250c4d6.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/14/6d140c25-d9c2-4c71-8225-cebf1250c4d6.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/14/6d140c25-d9c2-4c71-8225-cebf1250c4d6.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/14/6d140c25-d9c2-4c71-8225-cebf1250c4d6.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Mit einem «Raketenmann» demonstrierte Frankreich am Nationalfeiertag Stärke: Bei der traditionellen Militärparade zum 14. Juli liessen die Franzosen einen fliegenden Krieger über die Champs-Elysée düsen.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/13/7466e5c1-febc-4c5f-990e-754bfdfbe9df.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/13/7466e5c1-febc-4c5f-990e-754bfdfbe9df.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/13/7466e5c1-febc-4c5f-990e-754bfdfbe9df.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/13/7466e5c1-febc-4c5f-990e-754bfdfbe9df.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/13/7466e5c1-febc-4c5f-990e-754bfdfbe9df.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/13/7466e5c1-febc-4c5f-990e-754bfdfbe9df.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Ein sibirischer Tiger macht in seinem Unterstand im chinesischen Hailin ein Nickerchen. Die Art ist massiv bedroht, nur noch rund 500 Tiere leben in freier Wildbahn.<br/>Bild: Wang Jianwei/XinHua <br></p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/13/2bd1dd36-dd30-434d-8653-dab13e4179fc.jpeg?rect=0%2C26%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/13/2bd1dd36-dd30-434d-8653-dab13e4179fc.jpeg?rect=0%2C26%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/13/2bd1dd36-dd30-434d-8653-dab13e4179fc.jpeg?rect=0%2C26%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/13/2bd1dd36-dd30-434d-8653-dab13e4179fc.jpeg?rect=0%2C26%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/13/2bd1dd36-dd30-434d-8653-dab13e4179fc.jpeg?rect=0%2C26%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/13/2bd1dd36-dd30-434d-8653-dab13e4179fc.jpeg?rect=0%2C26%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Velofahrer fahren beim ersten «Cologne Naked Bike Ride» halbnackt durch Köln. Die Aktion soll darauf hinweisen, wie verletzlich und unsicher sich Velofahrer im Strassenverkehr fühlen.<br/>Bild: Marius Becker</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/13/65eba937-7196-4c5e-b3f3-08d338cbd4c9.jpeg?rect=0%2C104%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/13/65eba937-7196-4c5e-b3f3-08d338cbd4c9.jpeg?rect=0%2C104%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/13/65eba937-7196-4c5e-b3f3-08d338cbd4c9.jpeg?rect=0%2C104%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/13/65eba937-7196-4c5e-b3f3-08d338cbd4c9.jpeg?rect=0%2C104%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/13/65eba937-7196-4c5e-b3f3-08d338cbd4c9.jpeg?rect=0%2C104%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/13/65eba937-7196-4c5e-b3f3-08d338cbd4c9.jpeg?rect=0%2C104%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Der Bodensee als Kulisse, der Abendhimmel als Stimmungsmacher: Auf der Seebühne in Bregenz wird die Oper Rigoletto von Giuseppe Verdi aufgeführt.<br/>Bild: Eddy Risch/Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/12/4bd848dc-8a43-4799-977a-eced170e49f3.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/12/4bd848dc-8a43-4799-977a-eced170e49f3.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/12/4bd848dc-8a43-4799-977a-eced170e49f3.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/12/4bd848dc-8a43-4799-977a-eced170e49f3.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/12/4bd848dc-8a43-4799-977a-eced170e49f3.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/12/4bd848dc-8a43-4799-977a-eced170e49f3.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Sam Geesaman, Mitarbeiter des Omni Mount Washington Resorts in Bretton Woods, New Hampshire, entdeckte nach seiner Nachtschicht einen Schwarzbären, der von der Veranda des Hotels aus dem Sonnenaufgang entgegensah. Der Bär flüchtete, nachdem Hotelmitarbeiter Lärm machten.<br/>Bild: Sam Geesaman/Omni Mount Washington Resort/AP/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/12/75e0682a-8fdd-4efb-bf89-effac7bee3b9.jpeg?rect=0%2C54%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/12/75e0682a-8fdd-4efb-bf89-effac7bee3b9.jpeg?rect=0%2C54%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/12/75e0682a-8fdd-4efb-bf89-effac7bee3b9.jpeg?rect=0%2C54%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/12/75e0682a-8fdd-4efb-bf89-effac7bee3b9.jpeg?rect=0%2C54%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/12/75e0682a-8fdd-4efb-bf89-effac7bee3b9.jpeg?rect=0%2C54%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/12/75e0682a-8fdd-4efb-bf89-effac7bee3b9.jpeg?rect=0%2C54%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Jetzt die Luft anhalten – aber lange! Dicker Smog hängt über den Hochhäusern des brasilianischen Sao Paulo.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/12/526163f9-bce2-4517-8b18-3fa5f7a8486b.jpeg?rect=0%2C23%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/12/526163f9-bce2-4517-8b18-3fa5f7a8486b.jpeg?rect=0%2C23%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/12/526163f9-bce2-4517-8b18-3fa5f7a8486b.jpeg?rect=0%2C23%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/12/526163f9-bce2-4517-8b18-3fa5f7a8486b.jpeg?rect=0%2C23%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/12/526163f9-bce2-4517-8b18-3fa5f7a8486b.jpeg?rect=0%2C23%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/12/526163f9-bce2-4517-8b18-3fa5f7a8486b.jpeg?rect=0%2C23%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Fünffachanlauf: Auf der Ostsee vor Warnemünde nehmen die Kreuzfahrtschiffe «Costa Favolosa», «Viking Sea» und «Aidamar» (von links nach rechts) Kurs auf die Einfahrt zum Seekanal. Beim einzigen Fünffachanlauf der Saison 2019 machen drei Luxusliner in Warnemünde fest, zwei werden im Seehafen Rostock liegen.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/12/8f4d0d53-b772-44f1-b4c6-e6eac1f909b1.jpeg?rect=0%2C13%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/12/8f4d0d53-b772-44f1-b4c6-e6eac1f909b1.jpeg?rect=0%2C13%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/12/8f4d0d53-b772-44f1-b4c6-e6eac1f909b1.jpeg?rect=0%2C13%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/12/8f4d0d53-b772-44f1-b4c6-e6eac1f909b1.jpeg?rect=0%2C13%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/12/8f4d0d53-b772-44f1-b4c6-e6eac1f909b1.jpeg?rect=0%2C13%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/12/8f4d0d53-b772-44f1-b4c6-e6eac1f909b1.jpeg?rect=0%2C13%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Reparaturbedürftig: Ein massives Senkloch hat nach schweren Regenfällen in Pittsburgh, USA, gleich mehrere Fahrbahnen ruiniert.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/12/a533fdc2-8530-4bdd-9b5b-c5e414924119.jpeg?rect=0%2C36%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/12/a533fdc2-8530-4bdd-9b5b-c5e414924119.jpeg?rect=0%2C36%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/12/a533fdc2-8530-4bdd-9b5b-c5e414924119.jpeg?rect=0%2C36%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/12/a533fdc2-8530-4bdd-9b5b-c5e414924119.jpeg?rect=0%2C36%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/12/a533fdc2-8530-4bdd-9b5b-c5e414924119.jpeg?rect=0%2C36%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/12/a533fdc2-8530-4bdd-9b5b-c5e414924119.jpeg?rect=0%2C36%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Die Zündler von Nordirland: Die Feuerwehr versucht ein Feuer zu löschen. Es ist eines von Hunderten, die traditionell um Mitternacht angezündet werden, um an den Sieg des protestantischen Königs Wilhelm III. über den katholischen König Jakob II. in der «Schlacht am Boyne» von 1690 zu erinnern.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/11/391ad005-4cb3-467f-9249-7022d295aebe.jpeg?rect=0%2C162%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/11/391ad005-4cb3-467f-9249-7022d295aebe.jpeg?rect=0%2C162%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/11/391ad005-4cb3-467f-9249-7022d295aebe.jpeg?rect=0%2C162%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/11/391ad005-4cb3-467f-9249-7022d295aebe.jpeg?rect=0%2C162%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/11/391ad005-4cb3-467f-9249-7022d295aebe.jpeg?rect=0%2C162%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/11/391ad005-4cb3-467f-9249-7022d295aebe.jpeg?rect=0%2C162%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Das Veterinäramt hat nach Hinweisen in der deutschen Grossstadt Essen in einer Wohnung über 500 Mäuse entdeckt. Der Halter hatte seine Tiere nicht nach Geschlecht getrennt, weshalb die Zucht ausser Kontrolle geraten war. Da der Platz im Tierheim der Stadt nicht für alle Mäuse ausreicht, werden die Tiere nach und nach dorthin gebracht. Es wird versucht, die Nager an weitere «Mäuseliebhaber» zu vermitteln.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/11/6eea783c-1ef6-48e4-a046-3cc71b968f7d.jpeg?rect=0%2C90%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/11/6eea783c-1ef6-48e4-a046-3cc71b968f7d.jpeg?rect=0%2C90%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/11/6eea783c-1ef6-48e4-a046-3cc71b968f7d.jpeg?rect=0%2C90%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/11/6eea783c-1ef6-48e4-a046-3cc71b968f7d.jpeg?rect=0%2C90%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/11/6eea783c-1ef6-48e4-a046-3cc71b968f7d.jpeg?rect=0%2C90%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/11/6eea783c-1ef6-48e4-a046-3cc71b968f7d.jpeg?rect=0%2C90%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Verwüstet: Ein umgestürztes Auto liegt an einem Strand bei Chalkidiki in Nordgriechenland. Auf eine Hitzewelle mit Temperaturen bis zu 40 Grad Celsius folgten heftige Unwetter.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/11/1a4f891d-7959-404c-b802-e2d698e1bc03.jpeg?rect=0%2C108%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/11/1a4f891d-7959-404c-b802-e2d698e1bc03.jpeg?rect=0%2C108%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/11/1a4f891d-7959-404c-b802-e2d698e1bc03.jpeg?rect=0%2C108%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/11/1a4f891d-7959-404c-b802-e2d698e1bc03.jpeg?rect=0%2C108%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/11/1a4f891d-7959-404c-b802-e2d698e1bc03.jpeg?rect=0%2C108%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/11/1a4f891d-7959-404c-b802-e2d698e1bc03.jpeg?rect=0%2C108%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Wasserspiele auf Kuba: Ein Kind nutzt eine Pfütze im Havanna als Rutsche.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/11/d5841f0b-4ad1-44cd-af5a-c67bd799c584.jpeg?rect=0%2C34%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/11/d5841f0b-4ad1-44cd-af5a-c67bd799c584.jpeg?rect=0%2C34%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/11/d5841f0b-4ad1-44cd-af5a-c67bd799c584.jpeg?rect=0%2C34%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/11/d5841f0b-4ad1-44cd-af5a-c67bd799c584.jpeg?rect=0%2C34%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/11/d5841f0b-4ad1-44cd-af5a-c67bd799c584.jpeg?rect=0%2C34%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/11/d5841f0b-4ad1-44cd-af5a-c67bd799c584.jpeg?rect=0%2C34%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Füsse hoch: Menschen waten durch die durch starke Regenfälle überfluteten Strassen in der pakistanischen Stadt Lahore.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/11/06a9fecf-c517-48aa-a8d1-71427c96b37c.jpeg?rect=0%2C138%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/11/06a9fecf-c517-48aa-a8d1-71427c96b37c.jpeg?rect=0%2C138%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/11/06a9fecf-c517-48aa-a8d1-71427c96b37c.jpeg?rect=0%2C138%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/11/06a9fecf-c517-48aa-a8d1-71427c96b37c.jpeg?rect=0%2C138%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/11/06a9fecf-c517-48aa-a8d1-71427c96b37c.jpeg?rect=0%2C138%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/11/06a9fecf-c517-48aa-a8d1-71427c96b37c.jpeg?rect=0%2C138%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Durchhalten: Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel hat beim Empfang des finnischen Ministerpräsidenten Antti Rinne erneut einen Zitteranfall erlitten.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/10/d56576a5-4c12-449b-8066-8820dba86126.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/10/d56576a5-4c12-449b-8066-8820dba86126.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/10/d56576a5-4c12-449b-8066-8820dba86126.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/10/d56576a5-4c12-449b-8066-8820dba86126.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/10/d56576a5-4c12-449b-8066-8820dba86126.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/10/d56576a5-4c12-449b-8066-8820dba86126.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Ein 30-Jähriger beschleunigte auf einer deutschen Landstrasse – hier sind maximal 100 km/h erlaubt – mit seinem Auto auf fast 200 Stundenkilometer. Als er beim Ort Borken eine Bodenwelle überfuhr, hob das Fahrzeug ab, überschlug sich mehrfach, touchierte dabei zwei Bäume und kam nach rund 110 Metern auf einem zwei Meter höher gelegenen Kartoffelacker zum Stillstand. Der Lenker kroch unverletzt aus seinem komplett zerstörten Fahrzeug, wurde aber trotzdem stationär in ein Spital aufgenommen.<br/>Bild: Kreis Borken</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/10/5158039f-2ecc-41bd-bc92-c11e6da606a2.jpeg?rect=0%2C4%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/10/5158039f-2ecc-41bd-bc92-c11e6da606a2.jpeg?rect=0%2C4%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/10/5158039f-2ecc-41bd-bc92-c11e6da606a2.jpeg?rect=0%2C4%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/10/5158039f-2ecc-41bd-bc92-c11e6da606a2.jpeg?rect=0%2C4%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/10/5158039f-2ecc-41bd-bc92-c11e6da606a2.jpeg?rect=0%2C4%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/10/5158039f-2ecc-41bd-bc92-c11e6da606a2.jpeg?rect=0%2C4%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Freie Sicht: Metal-Fans heben einen jungen Mann im Rollstuhl während des Konzertes der schwedischen Band Arch Enemy beim «Resurrection Fest» in Spanien in die Höhe und lassen ihn durch die Reihen wandern.<br/>Bild: dpa</p>" } ]
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