Die Papiertüte mit flachem Boden wurde von einer Frau erfunden, genauso wie das erste Computerprogramm. Auch Neil Armstrong verdankt seinen Erfolg einer Frau.
Viele Frauen prägten die Weltgeschichte, doch ihre Namen kennt kaum jemand.
Viele Frauen prägten die Weltgeschichte. Mit ihren Ideen, Taten oder Entdeckungen. Doch ihre Namen gerieten oft in Vergessenheit. Diese zehn Frauen haben Grosses geleistet und die Welt ein Stück weit verändert:
Rosetta Tharpe
Rosetta Tharpe (1915-1973), geboren als Rosetta Nubin in Cotton Plant im Bundesstaat Arkansas, war eine US-amerikanische Sängerin und Gitarristin. Sie gilt auch als «die Patin des Rock'n'Roll» und «die ursprüngliche Soul-Sister».
Sie war der erste grosse Star der Gospelmusik und gehörte zu den ersten Gospelmusikerinnen, die das Rhythm-and-Blues- und Rock'n'Roll-Publikum ansprachen.
Als Tochter einer Predigerin und Mandolinenspielerin begann sie bereits als kleines Mädchen Gitarre zu spielen und trat bereits mit sechs Jahren in Kirchen auf.
Rosetta Tharpe ist auch bekannt als «Godmother of Rock'n'Roll».
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Ihre Karriere wurde von Aufnahmen wie «Rock Me» (1938) und «Strange Things Happening Every Day» (1944) geprägt, die als die ersten Rock'n'Roll-Platten gelten.
Sie verband Gospel mit Jazz, Blues und Rhythm and Blues, inspirierte Elvis Presley, Little Richard, Eric Clapton und auch Tina Turner. Zudem trat sie mit Künstler wie Cab Calloway und Muddy Waters auf.
Tharpe heiratete dreimal, darunter den Reverend Thomas A. Thorpe, dessen Namen sie leicht abgewandelt als Künstlernamen nutzte. 2007 wurde sie in die Blues Hall of Fame aufgenommen und 2018 in die Rock and Roll Hall of Fame.
Nach einem Schlaganfall 1970 musste sie zwar kürzertreten, sie betätigte sich aber bis zu ihrem Tod am 9. Oktober 1973 in Philadelphia weiterhin als Musikerin.
Margaret Hamilton
Die US-Amerikanerin Margaret Hamilton (88) prägte als Software-Ingenieurin die Geschichte der Raumfahrt.
Nach ihrem Mathematikstudium begann sie 1961 mit der Arbeit am Sage-System, einem frühen Luftabwehrsystem der US-Streitkräfte.
Ihr grösster Erfolg kam im Apollo-Programm: Sie entwickelte die Software für die Mondlandefähre, die für die Navigation und Landung nötig war. Und das mit nur 30 Jahren. Ihre Codes ermöglichten Prioritätssteuerungen und Fehlerbehebungen in Echtzeit. Dank ihr konnte Neil Armstrong 1969 Geschichte schreiben. Zudem prägte sie den Begriff «Software Engineering».
Margaret Hamilton neben Ausdrucken der Apollo-Flugsoftware.
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Für ihre Arbeit erhielt sie die Presidential Medal of Freedom (2016) und den Nasa Exceptional Space Act Award (2003).
Nach dem Apollo-Programm gründete sie Softwareunternehmen und setzte sich für Qualitätsmanagement in der IT ein. Ihr Erbe: Sie revolutionierte die Softwareentwicklung und inspiriert bis heute Frauen in der Technologiebranche.
Ada Lovelace
Ada Lovelace (1815-1852), geboren als Augusta Ada Byron, war eine britische Mathematikerin und gilt als erste Person, die Computerprogramme erstellte.
Ihr Vater, George Gordon Byron, bekannt als Lord Byron, war einer der bedeutendsten romantischen Dichter Englands. Sie wuchs in guten Verhältnissen auf.
Zu Lovelaces Lebzeiten war es Frauen in England noch nicht gestattet zu studieren. Doch da ihre Mutter sich selbst für Mathematik, Geometrie und Astronomie interessierte und in ihrer Jugend selbst in diesen Fächern unterrichtet worden war, ermöglichte sie Lovelace auch eine naturwissenschaftliche Ausbildung.
Lovelace war ihr ganzes Leben lang interessiert an wissenschaftlichen Entwicklungen, inklusive Fragen nach der Möglichkeit zu fliegen oder die Arbeit des Gehirns mathematisch zu beschreiben.
Ada Lovelace gilt als erste Person, die Computerprogramme erstellte.
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Mit 17 Jahren lernte sie den Erfinder Charles Babbage kennen, der an einer Rechenmaschine namens Analytical Engine arbeitete. Lovelace übersetzte einen Artikel über diese Maschine und fügte eigene Ideen hinzu. Sie entwickelte eine Rechenanleitung für die Maschine – heute als erstes Computerprogramm anerkannt. Sie fand heraus, dass die Maschine nicht nur Zahlen rechnen, sondern auch Musik komponieren oder Muster erkennen könnte.
Trotz ihrer visionären Ideen wurde die Rechenmaschine nie gebaut. Ihre Arbeit geriet in Vergessenheit, bis sie im 20. Jahrhundert als Wegbereiterin der Informatik wiederentdeckt wurde.
Mit 36 Jahren starb Ada Lovelace an Krebs. Die Programmiersprache Ada und der Ada-Lovelace-Tag wurden nach ihr benannt.
Stephanie Kwolek
Stephanie Kwolek (1923-2014), Tochter polnischer Einwanderer, revolutionierte die Materialforschung mit der Erfindung von Kevlar – einer hitzebeständigen Superfaser, die fünfmal stärker als Stahl ist.
Sie studierte Chemie am Margaret Morrison Carnegie College und arbeitete ab 1946 während über 40 Jahren bei DuPont, einer der weltweit grössten Konzerne der chemischen Industrie.
Stephanie Kwolek erfand Kevlar, eine hitzebeständige Superfaser, die fünfmal stärker als Stahl ist.
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1965 entdeckte sie, dass aromatische Polyamide – das sind synthetische Fasern – flüssigkristalline Eigenschaften besitzen. Diese Eigenschaften machten es möglich, beim Spinnen sehr stabile Formen herzustellen.
Die Faser wird heute in schusssicheren Westen, Flugzeugteilen und Hochleistungsverbundwerkstoffen eingesetzt.
Kwolek meldete über 25 Patente an, profitierte finanziell jedoch nicht davon. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter als erste Frau die Lavoisier-Medaille, die National Medal of Technology und die Aufnahme in die National Inventors Hall of Fame.
Bis zu ihrem Tod engagierte sie sich für die Förderung von Frauen in der Wissenschaft.
Marthe Gautier
Marthe Gautier (1925-2022) war eine französische Kinderärztin und Forscherin, deren Arbeit zur Entdeckung der genetischen Ursache des Down-Syndroms lange Zeit unzureichend gewürdigt wurde.
Marthe Gautier konnte nachweisen, dass Kinder mit Down-Syndrom ein überzähliges Chromosom haben.
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Gautier war in den 1950er-Jahren zu Raymond Turpins Forschungsgruppe in Paris gestossen. Turpin hatte die Idee, unter dem Mikroskop die Chromosomen in Zellen betroffener Kinder zu zählen. Gautier lernte die Technik bereits während ihres Studiums in den USA kennen und konnte so nachweisen, dass Kinder mit Down-Syndrom ein überzähliges Chromosom haben.
Obwohl sie die Laborarbeit leistete, wurde Jérôme Lejeune als Erstautor des Publikationsartikels genannt. Er verschwieg, dass sie es war, die die Laborresultate erarbeitet hatte. Gautier kämpfte jahrzehntelang um Anerkennung – erst 2014 wurde ihre Rolle offiziell bestätigt.
Enttäuscht wechselte sie 1966 zur Hepatologie, gründete ein pädiatrisches Hepatologie-Departement und wurde Direktorin beim Nationalen Institut für Gesundheit und medizinische Forschung (Inserm).
Im Jahr 2022 starb Gautier im Alter von 96 Jahren.
Madam C.J. Walker
Madam C. J. Walker, eigentlich Sarah Breedlove (1867-1919), war eine US-amerikanische Unternehmerin, Philanthropin und Aktivistin. Ihre Eltern und ältere Geschwister waren Sklaven, sie wurde als erstes Kind in Freiheit geboren.
Walker wird als eine der ersten weibliche Selfmade-Millionärinnen in den USA bezeichnet, sowie eine der erfolgreichsten afroamerikanischen Geschäftsführerinnen aller Zeiten.
Sarah Breedlove, vor allem bekannt unter dem Namen Madam C.J. Walker, war eine der ersten reichsten Frauen ihrer Zeit.
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Durch ihren eigenen Haarausfall wurde sie dazu motiviert, eine Haarpflege für schwarze Frauen zu entwickeln, und gründete 1910 die Madam C. J. Walker Manufacturing Company.
Ein Grund für ihren Erfolg: das Netzwerk an Verkäuferinnen, die sie ausbildete und finanziell unabhängig machte. Die Firma gibt an, bis 1917 fast 20'000 Frauen ausgebildet zu haben. Sie trugen Uniformen – weisse Oberteile und schwarze Röcke sowie eine schwarze Umhängetasche. So besuchten sie Häuser in den USA und in der Karibik, wo sie Walkers Haarpomade und andere ihrer Produkte in Blechcontainern mit ihrem Bild darauf anboten.
Neben der Ausbildung im Verkauf und der Pflege zeigte Walker anderen schwarzen Frauen, wie sie haushalten und ihre eigenen Unternehmen aufbauen können, und ermutigte sie dazu, finanziell unabhängig zu werden.
Walker war auch bekannt für ihren Aktivismus. Sie setzte sich für die Rechte der Afroamerikaner*innen ein. Zudem förderte sie diverse Bildungseinrichtungen. Sie spendete grosszügig für Stipendien, Altersheime und Gemeindeprojekte. Ihre Villa Lewaro in New York diente als Treffpunkt für Künstler*innen und Aktivist*innen.
Walker starb 1919 als eine der reichsten Frauen ihrer Zeit. 2020 erschien der Film «Self Made: Das Leben von Madam C.J. Walker» über ihr Leben auf Netflix.
Amelia Earhart
Amelia Earhart (1897-1937) war eine US-amerikanische Flugpionierin und Frauenrechtlerin, die mit ihren Rekordflügen und ihrem Engagement für Gleichberechtigung Geschichte schrieb.
Bevor sie Pilotin wurde, arbeitete sie als Krankenschwester und Sozialarbeiterin. Ihr erster Flug absolvierte sie 1920, ein Jahr danach kaufte sie sich ihr eigenes Flugzeug. 1922 stellte sie mit 4267 Metern den Höhenweltrekord für Frauen auf.
Amelia Earhart vor einem Flugzeug im Jahr 1928.
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1928 überquerte sie als erste Frau den Atlantik als Passagierin. Doch international bekannt wurde sie vier Jahre später, als sie 1932 als erste Frau den Atlantik im Alleinflug überflog. Aufgrund von Wetterproblemen musste sie jedoch in Irland landen. Für diese Leistung erhielt sie als erste Frau das Distinguished Flying Cross, eine Auszeichnung, die wegen heldenhafter und aussergewöhnlicher Leistungen während eines Fluges vergeben wird.
Sie nutzte ihre Berühmtheit, um für Frauenrechte zu kämpfen. Zudem setzte sie sich für Frauen in technischen Berufen ein und gründete die Pilotinnenorganisation Ninety Nines und förderte junge Frauen in der Luftfahrt.
1937 wollte Earhart schliesslich als erster Mensch die Welt umfliegen – in österlicher Richtung und in Etappen. Bei der letzten Etappe über dem Pazifik in Richtung Nordamerika stürzt das Flugzeug jedoch ab. Weder die Maschine noch die Pilotin wurden je gefunden.
Alfonsina Strada
Alfonsina Strada (1891-1959) war eine italienische Radsportpionierin, die 1924 als einzige Frau jemals am Giro d'Italia teilnahm. Dabei handelt es sich um eines der bedeutendsten Etappenrennen im Strassenradsport der Männer.
Das Radfahren liebte sie schon als junges Mädchen. Zunächst fuhr sie mit dem Fahrrad ihres Vaters, bis er ihr im zehnten Lebensjahr im Tausch gegen Hühner ein eigenes kaufte. Als ihre Radsportbegeisterung zunahm, versuchte die Familie, sie davon abzubringen – und ihre Mutter zwang sie, Näherin zu werden.
Im Alter von 13 Jahren fuhr Strada ihr erstes Rennen und gewann ein lebendes Schwein. Sie siegte bei fast allen Mädchen- und bei vielen Jungenrennen.
Mit 24 Jahren heiratete sie den Radsportler und Graveur Luigi Strada. Ihre Familie hoffte, dass sie nun ein «normales Leben» führen würde. Ihr Ehemann schenkte ihr zur Hochzeit jedoch ein neues Fahrrad und betreute sie fortan.
Alfonsina Strada ist bis heute die einzige Frau, die am Giro d'Italia für Männer teilnahm.
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Ihr Giro-Start erfolgte unter dem männlichen Pseudonym «Alfonsin» – die Organisation erkannte ihr Geschlecht erst kurz vor dem Rennen, liess sie aber aus Publicity-Gründen weiterfahren.
Trotz vieler Rückschläge, wie beispielsweise ein zerbrochener Lenker, den sie mit einem Besenstiel reparierte, und Zeitüberschreitungen, kämpfte sie sich durch die verschiedenen Etappen. Wegen letzterem wurde sie zunächst vom Rennen ausgeschlossen. Da sie aber das Publikum anzog und die Journalist*innen über sie schrieben, liess der Organisator sie weiterfahren.
Nach der zehnten Etappe von Bologna nach Fiume wurde sie von einer Menschenmenge vom Rad gehoben und getragen, nachdem sie die Etappe unter Tränen wegen Schmerzen und Erschöpfung beendet und das Zeitlimit wiederum um 25 Minuten überzogen hatte. Das motivierte Strada, bis ins Ziel zu fahren.
Nur 38 Fahrer beendeten diesen Giro. Obwohl Strada offiziell nicht mehr am Rennen teilnahm, war sie 20 Stunden schneller als der offiziell Letzte, Telesforo Benaglia, und 28 Stunden langsamer als der Sieger Giuseppe Enrici. Sie gewann 50'000 Lire. Danach durfte Alfonsina Strada nie mehr beim Giro starten.
Ihre Rennradkarriere dauerte 26 Jahre. Sie brach mehrere Rekorde. 1959 fuhr sie mit einem Motorrad zu einem Rennen. Als sie nach Hause kam, stürzte sie zusammen mit dem Motorrad beim Aufbocken und erlitt einen Herzanfall.
Margaret E. Knight
Margaret Eloise Knight (1838-1914) war eine US-amerikanische Erfinderin, die 1870 eine Maschine zur Herstellung von Papiertüten mit Boden entwickelte.
Ab dem Alter von acht Jahren arbeitete sie in einer Baumwollspinnerei. Bereits mit zwölf Jahren, nach einem Unfall in der Spinnerei, erfand sie einen Notstopp für die Maschinen.
Margaret Eloise Knight entwickelte eine Maschine zur Herstellung von Papiertüten mit Boden.
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1868 arbeitete sie für die Columbia Paper Bag Company. Dort erkannte sie, dass die wie Briefumschläge geformten Papiertüten unpraktisch waren. Sie begann deshalb mit der Entwicklung einer Maschine, die Papiertüten mit flachem Boden formte und klebte. Ein Jahr lang entwarf sie ein Holzmodell.
In der Firma, die dann ein metallenes Modell baute, stahl Charles Annan, ein Machinist, den Entwurf und wollte ihn selbst patentieren. Nach einem erfolgreichen Patentstreit erhielt sie 1871 das Patent und gründete schliesslich die Eastern Paper Bag Company.
Ihr Erbe: Die flache Papiertüte prägt bis heute den Einzelhandel, und sie wurde 2006 in die National Inventors Hall of Fame aufgenommen.
Nellie Bly
Elizabeth Jane Cochran (1864-1922), besser bekannt unter ihrem Pseudonym Nellie Bly, war eine US-amerikanische Journalistin und Weltreisende.
Sie war eine Pionierin des investigativen Journalismus und verkörperte mit ihren Reportagen und Erlebnisberichten den neuen Ton der damaligen Zeit.
1884 antwortete Cochran mit einem temperamentvollen Leserbrief auf eine frauenfeindliche Kolumne im «Pittsburgh Dispatch». Der Herausgeber der Zeitung, George Madden, war von der Qualität des Briefes so angetan, dass er ihr eine Stelle als Reporterin anbot. Auf der Redaktion erhielt sie auch ihr Pseudonym nach der Hauptfigur eines beliebten Liedes von Stephen Foster.
Nellie Bly schrieb mehrere investigative Reportagen für die Zeitung, bevor sie in die Redaktion für «Frauenthemen» versetzt wurde. Da sie sich damit nicht zufriedengeben wollte, verliess sie 1887 die Zeitung und ging nach New York. Dort schrieb sie für mehrere Zeitungen investigative Recherchen.
Die Journalistin Nellie Bly war eine Pionierin des investigativen Journalismus.
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Mit 23 Jahren schleuste sie sich 1887 verdeckt in eine New Yorker Psychiatrie ein, um Missstände aufzudecken – ihr Bericht «Ten Days in a Mad-House» machte sie international bekannt. Diese Art des Recherchierens wurde das Markenzeichen ihrer Arbeit.
1889 und 1890 brach sie den Weltrekord, indem sie in 72 Tagen um die Erde reiste, inspiriert von Jules Vernes Roman «In 80 Tagen um die Welt». Sie war eine der ersten Frauen, die unbegleitet von einem Mann eine derartige Reise unternommen hatten, was sie zum Vorbild für viele Frauen machte.
Nach ihrer Karriere als Journalistin heiratete sie 1895 den 40 Jahre älteren Stahlmillionär Robert Seaman und übernahm nach dessen Tod 1904 die Leitung seines Unternehmens. Nach dem Bankrott der Firma kehrte sie zum Journalismus zurück und berichtete 1914 als erste Frau von der Ostfront des Ersten Weltkriegs.
Ihre mutigen Reportagen über Soldatenleben und Lazarette prägten ihre späte Karrierephase. Cochran starb 1922 an einer Lungenentzündung und bleibt bis heute eine Ikone für den Investigativjournalismus.
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