Extreme Dürre am Panama-Kanal veranschaulicht Klimawandel-Sorgen

1.5.2019 - 13:54, Juan Zamorano und Arnulfo Franco, AP

Touristen sehen dabei zu, wie ein Frachtschiff durch die Schleusen von Agua Clara fährt. Der Kanal fördert kurzfristige Dürremassnahmen wie die Aussetzung der Stromerzeugung aus Wasserkraft am Gatún-See sowie das Wasserrecycling über Wannen in den neuen Schleusen, die den Wasserverbrauch um 60 Prozent senken.
Bild: AP Photo/Arnulfo Franco

Unter der ausgeprägten Trockenheit leiden nicht nur Kanalbetreiber und Schiffseigner, sondern auch indigene Bewohner der Region. Mittelfristig könnte gar die Trinkwasserversorgung der Hauptstadt beeinträchtigt sein: Auch in Panama wächst die Sorge vor dem Klimawandel.

Eine starke Dürre hat den Wasserspiegel des Gatún-Sees in Panama drastisch absinken lassen. Die für den Panama-Kanal zuständige Behörde musste deshalb in dieser Woche den Tiefgang der Schiffe begrenzen, die die vor wenigen Jahren ausgebauten Schleusen des Wasserwegs zwischen Atlantik und Pazifik passieren.

Das bedeutet für grosse Schiffe – überwiegend aus den USA und China –, dass sie weniger Fracht transportieren können und damit weniger Gewinn machen. Die trockenste Periode seit Menschengedenken im Einzugsgebiet des Kanals trifft auch Dörfer von Indigenen entlang der Zuflüsse des Kanals. Sie sind auf den Tourismus angewiesen.

Einbussen für Kanalbetreiber

Die Einbussen für die Kanalbetreiber dürften mit schätzungsweise 15 Millionen Dollar (13 Millionen Euro) zwar eher gering sein – 2018 lagen die Einnahmen bei insgesamt 2,5 Milliarden Dollar. Doch die Dürre und die sich daraus ergebenden Beschränkungen werfen ein Schlaglicht auf die Schwierigkeiten Panamas, den gestiegenen Bedarf an Süsswasser für den Kanal, die Bewässerung von Feldern und die Trinkwasserversorgung der Hauptstadt sicherzustellen. Denn wegen des Klimawandels drohen weitere Wetterextreme.

Die aktuelle Dürre wird auf das wiederkehrende Wetterphänomen El Niño zurückgeführt. Es sorgt mit warmen Wassertemperaturen im Pazifik für ungewöhnliche Trockenheit in einigen Gebieten und hohe Niederschläge in anderen. «Dieses Jahr glaube ich nicht, dass es Probleme mit dem Trinkwasser geben wird – wegen der Ressourcen, die wir haben», sagt Steve Paton, Leiter des Programms zur langfristigen Klimabeobachtung am Tropischen Forschungsinstitut Smithsonian. Damit meint er die Niederschläge, die sich in der vergangenen Regenzeit ansammelten.

Die weitere Entwicklung lasse sich schwer vorhersagen, erklärt Paton. «Aber wir beobachten, dass die Klimaereignisse in der Gegend des Kanals zunehmend extrem werden. Die grössten Dürren und die acht oder neun stärksten Stürme sind in den vergangenen 20 Jahren aufgetreten, so wie 2014 bis 2016 die trockensten Jahre in der Geschichte des Kanals waren.»

«Trockenste Trockenzeit»

Carlos Varga, Vizepräsident für Umwelt und Wasser der Kanalbehörde, sagte kürzlich, der Pegel des Gatúns – eines der weltweit grössten künstlichen Seen mit einer Fläche von 436 Quadratkilometern – liege 1,4 Meter unter dem für die Jahreszeit üblichen Stand. Seit Anfang April fiel er um rund 20 Zentimeter. Der kleinere See Alajuela, der den Kanal ebenfalls speist, liege 2,2 Meter unter dem Normalwert. «Diese niedrigen Pegel im Panama-Kanal sind das Ergebnis von vier oder fünf Monaten mit fast null Niederschlägen», sagt Vargas. «Es war wirklich die trockenste Trockenzeit in der Geschichte des Kanals. Der Zufluss von Flüssen zum Kanal ist um 60 Prozent geringer.»

Die Kanalbehörde musste deshalb ihre Kunden Anfang April darüber informieren, dass der maximale Tiefgang von 44 Fuss (13,41 Metern) für Neopanamax-Schiffe ab Ende des Monats um einen Fuss geringer sein werde. Es ist bereits die vierte Verringerung in der aktuellen Trockenzeit, die von Januar bis April reicht. Bei optimalem Wasserstand liegt der maximale Tiefgang bei etwa 50 Fuss.


Klimawandel: Rund um den Polarkreis ändert sich die Pflanzenwelt
Fanden Eisbären früher zwischen Zwergsträuchern etwas Ruhe, wachsen in der arktischen Tundra nun verstärkt höhere Gewächse.
Die steigenden Temperaturen und die grössere Niederschlagsmenge dürften dafür verantwortlich sein.
Die Durchschnittstemperatur ist an den Polarkreisen um bis zu 1,5 Grad Celsius gestiegen. So viel, wie an keinem anderen Ort der Erde.
Die Forscher analysierten die Vegetation an 120 Punkten in Alaska, Kanada, Island, Skandinavien und Sibirien.
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Die Beschränkungen betreffen nur die Schleusen Cocoli und Agua Clara, entstanden im Rahmen des 2016 in Betrieb genommenen, milliardenschweren Ausbauprojekts, das den grösseren Neopanamax-Schiffen die Passage ermöglicht. Im Durchschnitt durchfahren täglich siebeneinhalb Schiffe diese Schleusen, zuweilen auch bis zu zwölf. Die Gebühren werden nach Transportvermögen und einem Prozentsatz der geladenen Fracht berechnet, leichtere Schiffe bedeuten also weniger Einnahmen.

Immer wieder extreme Wetterereignisse

Schon in der Vergangenheit musste die Kanalbehörde extreme Wetterereignisse verkraften. Eine ebenfalls mit El Niño in Verbindung gebrachte heftige Trockenzeit 2015 und 2016 beeinträchtigte die Frachtpassage in den alten Schleusen und kostete 40 Millionen Dollar Einnahmen.

Der Kanal und die meisten Einwohner des mittelamerikanischen Landes sind auf den Regen angewiesen, der über einer Wasserscheide von mehr als 3000 Quadratkilometern Fläche mit Wäldern, Flüssen und Seen fällt. Von dort kommen 95 Prozent des in Panama-Stadt und Colón verbrauchten Wassers. In den beiden Metropolregionen lebt fast die Hälfte der gut vier Millionen Bewohner Panamas.

Wie der Klimawandel Natur und Tieren schadet

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Eigentlich ist Panama gut mit Wasser versorgt: Es zählt zu den tropischen Ländern mit der höchsten jährlichen Niederschlagsmenge. 2018 gehörte zu den Jahren mit dem meisten Regen im Einzugsgebiet des Kanals seit Beginn der Aufzeichnungen, was die Folgen der aktuellen Dürre laut Experten etwas abmildert. Der Pegel der Seen Gatún und Alajuela liege nun zwar unter dem Optimum, «aber auf der anderen Seite könnte es noch viel schlimmer sein», sagt Klimabeobachter Paton.

Die Kanalbehörde steuert mit kurzfristigen Massnahmen gegen. So wird die Stromerzeugung durch Wasserkraft am Gatún ausgesetzt, und in den neuen Schleusen wird der Wasserverbrauch durch Wiederverwendung um 60 Prozent gesenkt. Dadurch würden die Folgen abgefedert, sagt Vargas. Mittelfristig würden die Wiederaufforstungsprogramme in der Region fortgesetzt, durch die bereits mehr als 7000 Hektar neu bepflanzt wurden. Benötigt würden ausserdem weitere Wasserreserven, um für die Folgen extremer Wetterereignisse gewappnet zu sein, erklärt die Behörde.

Indigene Bevölkerung spürt Folgen der Trockenheit

Die Wasserversorgung der Bevölkerung wurde durch die Dürre bislang nicht beeinträchtigt, doch kleine indigene Gemeinschaften entlang der Zuflüsse zum Gatún bekommen die Folgen der Trockenheit zu spüren. Touristen kämen täglich ins Dorf und kauften Kunsthandwerk, sagt Telvinia Tascón, eine Künstlerin in San Antonio Wounaan.

In letzter Zeit hätten die Boote mit Aussenbordmotor aber wegen des niedrigen Wasserstands Schwierigkeiten, die Kanäle zu befahren und sich den Anlegestellen zu nähern. «Das ist die heftigste Dürre, an die wir uns erinnern können», sagt Tascón. «Das ist uns noch nie passiert.» Entspannung könnte für sie und die Kanalbetreiber ab Ende Mai oder Mitte Juni in Sicht sein, wenn die heftigen Niederschläge der Regenzeit die Seen füllen dürften.

Bilder des Tages
Im Rahmen der multinationalen Übung «European Advance 2019» auf dem Truppenübungsplatz Allentsteig in Niederösterreich ist ein Radpanzer vom Typ «Pandur Evolution» aus noch unbekannten Gründen in einen Graben gestürzt. Von sechs Soldaten im Fahrzeug wurden zwei verletzt und müssen derzeit noch stationär im Spital behandelt werden.
Alles gut festhalten: In einem verschneiten Wald im nordostchinesischen Shenyang verspeist ein Eichhörnchen eine Fruchtmahlzeit in luftiger Höhe.
Umzug ins Winterquartier: Schwanenvater Olaf Nieß bringt die Hamburger Alsterschwäne in ihr Winterquartier. Auf der Alster leben rund 120 Höckerschwäne, die jedes Jahr im Frühjahr ihr Revier aufsuchen und im November wieder ins Winterquartier gebracht werden.
Gefährliches Nachtleuchten: Über der syrischen Hauptstadt Damaskus ist der Schweif einer Rakete zu sehen. Israels Luftwaffe hatte Dutzende Ziele in Syrien angegriffen. Es war eine Reaktion auf einen iranischen Raketenbeschuss aus Syrien.
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Von sechs Soldaten im Fahrzeug wurden zwei verletzt und müssen derzeit noch stationär im Spital behandelt werden.<br/>Bild: Keystone/APA/Bundesheer/Alfred MIesenböck</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/20/03d41bbc-915f-4f83-9318-b7054bbe4705.jpeg?rect=0%2C74%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/20/03d41bbc-915f-4f83-9318-b7054bbe4705.jpeg?rect=0%2C74%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/20/03d41bbc-915f-4f83-9318-b7054bbe4705.jpeg?rect=0%2C74%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/20/03d41bbc-915f-4f83-9318-b7054bbe4705.jpeg?rect=0%2C74%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/20/03d41bbc-915f-4f83-9318-b7054bbe4705.jpeg?rect=0%2C74%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/20/03d41bbc-915f-4f83-9318-b7054bbe4705.jpeg?rect=0%2C74%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Alles gut festhalten: In einem verschneiten Wald im nordostchinesischen Shenyang verspeist ein Eichhörnchen eine Fruchtmahlzeit in luftiger Höhe.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/20/db62fce0-9018-47ec-bd3b-3ea879adde8e.jpeg?rect=0%2C17%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/20/db62fce0-9018-47ec-bd3b-3ea879adde8e.jpeg?rect=0%2C17%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/20/db62fce0-9018-47ec-bd3b-3ea879adde8e.jpeg?rect=0%2C17%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/20/db62fce0-9018-47ec-bd3b-3ea879adde8e.jpeg?rect=0%2C17%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/20/db62fce0-9018-47ec-bd3b-3ea879adde8e.jpeg?rect=0%2C17%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/20/db62fce0-9018-47ec-bd3b-3ea879adde8e.jpeg?rect=0%2C17%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Umzug ins Winterquartier: Schwanenvater Olaf Nieß bringt die Hamburger Alsterschwäne in ihr Winterquartier. Auf der Alster leben rund 120 Höckerschwäne, die jedes Jahr im Frühjahr ihr Revier aufsuchen und im November wieder ins Winterquartier gebracht werden.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/20/037a4a5c-da40-4d88-a6c4-26ac805c2747.jpeg?rect=0%2C31%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/20/037a4a5c-da40-4d88-a6c4-26ac805c2747.jpeg?rect=0%2C31%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/20/037a4a5c-da40-4d88-a6c4-26ac805c2747.jpeg?rect=0%2C31%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/20/037a4a5c-da40-4d88-a6c4-26ac805c2747.jpeg?rect=0%2C31%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/20/037a4a5c-da40-4d88-a6c4-26ac805c2747.jpeg?rect=0%2C31%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/20/037a4a5c-da40-4d88-a6c4-26ac805c2747.jpeg?rect=0%2C31%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Gefährliches Nachtleuchten: Über der syrischen Hauptstadt Damaskus ist der Schweif einer Rakete zu sehen. Israels Luftwaffe hatte Dutzende Ziele in Syrien angegriffen. Es war eine Reaktion auf einen iranischen Raketenbeschuss aus Syrien.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/20/89ccf211-5bfb-43ca-a50b-ced6a4307503.jpeg?rect=0%2C133%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/20/89ccf211-5bfb-43ca-a50b-ced6a4307503.jpeg?rect=0%2C133%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/20/89ccf211-5bfb-43ca-a50b-ced6a4307503.jpeg?rect=0%2C133%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/20/89ccf211-5bfb-43ca-a50b-ced6a4307503.jpeg?rect=0%2C133%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/20/89ccf211-5bfb-43ca-a50b-ced6a4307503.jpeg?rect=0%2C133%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/20/89ccf211-5bfb-43ca-a50b-ced6a4307503.jpeg?rect=0%2C133%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Chinas neuer Flugzeugträger aus der Vogelperspektive: Ein Satellitenbild zeigt den ersten im Inland gebauten Flugzeugträger der Volksbefreiungsarmee, kurz nach seiner Ankunft im Marinestützpunkt Sanya auf der Insel Hainan. Zuvor war der Träger demonstrativ an Taiwan vorbeigefahren, was dort nicht gut ankam. Die Aktion wurde als Einschüchterungsversuch vor den anstehenden Wahlen gewertet.<br/>Bild: Keystone/Maxar Technologies via AP</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/20/da293519-558d-4071-ae82-26afab3661df.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/20/da293519-558d-4071-ae82-26afab3661df.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/20/da293519-558d-4071-ae82-26afab3661df.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/20/da293519-558d-4071-ae82-26afab3661df.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/20/da293519-558d-4071-ae82-26afab3661df.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/20/da293519-558d-4071-ae82-26afab3661df.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Spuren der Zerstörung: Eine Katze steht vor den Überresten eines Hauses in Österreich und wird wohl gleich den Eingang durch eine zerbrochene Scheibe nehmen. Eine Schlammlawine hatte das Haus zerstört. Österreich wurde von schweren Schneefällen und Starkregen heimgesucht.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/cb77ebfd-f794-45ea-bdf7-cb2a7f4ddb68.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/cb77ebfd-f794-45ea-bdf7-cb2a7f4ddb68.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/cb77ebfd-f794-45ea-bdf7-cb2a7f4ddb68.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/cb77ebfd-f794-45ea-bdf7-cb2a7f4ddb68.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/cb77ebfd-f794-45ea-bdf7-cb2a7f4ddb68.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/cb77ebfd-f794-45ea-bdf7-cb2a7f4ddb68.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Anflug auf Australiens grösste Stadt Sydney: Jetzt bekommen auch die fünf Millionen Einwohner der Metropole die Auswirkungen der Buschbrände zu spüren. Ein dicker Rauchschleier liegt über der Stadt. Die Behörden riefen dazu auf, vorsichtig zu sein. Personen mit Atemproblemen sollten ihre Häuser nicht verlassen.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/51024e53-62fe-4b9e-9c33-82faab55d650.jpeg?rect=0%2C127%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/51024e53-62fe-4b9e-9c33-82faab55d650.jpeg?rect=0%2C127%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/51024e53-62fe-4b9e-9c33-82faab55d650.jpeg?rect=0%2C127%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/51024e53-62fe-4b9e-9c33-82faab55d650.jpeg?rect=0%2C127%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/51024e53-62fe-4b9e-9c33-82faab55d650.jpeg?rect=0%2C127%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/51024e53-62fe-4b9e-9c33-82faab55d650.jpeg?rect=0%2C127%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Nasale Begrüssung: Camilla, Herzogin von Cornwall, wird traditionell von einem Maori mit einem Hongi empfangen. Sie und Prinz Charles besuchen Neuseeland.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/560edba4-3864-4542-bbb1-51197f4fab93.jpeg?rect=0%2C118%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/560edba4-3864-4542-bbb1-51197f4fab93.jpeg?rect=0%2C118%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/560edba4-3864-4542-bbb1-51197f4fab93.jpeg?rect=0%2C118%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/560edba4-3864-4542-bbb1-51197f4fab93.jpeg?rect=0%2C118%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/560edba4-3864-4542-bbb1-51197f4fab93.jpeg?rect=0%2C118%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/560edba4-3864-4542-bbb1-51197f4fab93.jpeg?rect=0%2C118%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Fröhlich in den Winter: Schneeflocken fangen mit der Zunge? Oder dem Fotografen zeigen, was man von ihm hält? Das Rätsel um dieses Pferd im verschneiten Schwarzwald bleibt vorerst ungelöst.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/08779880-9cd1-4735-882f-acfad88bc559.jpeg?rect=0%2C83%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/08779880-9cd1-4735-882f-acfad88bc559.jpeg?rect=0%2C83%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/08779880-9cd1-4735-882f-acfad88bc559.jpeg?rect=0%2C83%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/08779880-9cd1-4735-882f-acfad88bc559.jpeg?rect=0%2C83%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/08779880-9cd1-4735-882f-acfad88bc559.jpeg?rect=0%2C83%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/08779880-9cd1-4735-882f-acfad88bc559.jpeg?rect=0%2C83%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Feuerschutz: Demonstranten in der Nähe der Hong Kong Polytechnic University suchen Deckung unter Regenschirmen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/65b66ffc-5de7-48ef-bb74-c5c5299b8052.jpeg?rect=0%2C43%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/65b66ffc-5de7-48ef-bb74-c5c5299b8052.jpeg?rect=0%2C43%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/65b66ffc-5de7-48ef-bb74-c5c5299b8052.jpeg?rect=0%2C43%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/65b66ffc-5de7-48ef-bb74-c5c5299b8052.jpeg?rect=0%2C43%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/65b66ffc-5de7-48ef-bb74-c5c5299b8052.jpeg?rect=0%2C43%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/65b66ffc-5de7-48ef-bb74-c5c5299b8052.jpeg?rect=0%2C43%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Bilder, die man gern sieht: Mitglieder der Terrormiliz IS nehmen – mit einem letzten Blick auf ihre Waffen – an einer Kapitulationszeremonie in der afghanischen Provinz Nangarhar teil.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/f246777c-cb50-41a1-8005-a7cd18b4bf1a.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/f246777c-cb50-41a1-8005-a7cd18b4bf1a.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/f246777c-cb50-41a1-8005-a7cd18b4bf1a.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/f246777c-cb50-41a1-8005-a7cd18b4bf1a.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/f246777c-cb50-41a1-8005-a7cd18b4bf1a.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/f246777c-cb50-41a1-8005-a7cd18b4bf1a.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Ein nicht alltägliches Bild schossen Polizeibeamten in Balve, Deutschland. 265 Mal löste ihr mobiler Blitzer in einer 50er-Zone &nbsp;aus, weil Verkehrsteilnehmer zu schnell unterwegs waren. In einem Fall wird aber kein Bussgeldbescheid ins Haus flattern: Ein VW Golf fuhr mit 61 km/h durch die Messstelle – und zwar just in dem Moment, als auf dem Gehweg eine Mutter mit ihrem Kinderwagen vorbeilief.<br/>Bild: Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/74b707f2-fd3b-44ee-8278-9d5b1d43a44f.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/74b707f2-fd3b-44ee-8278-9d5b1d43a44f.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/74b707f2-fd3b-44ee-8278-9d5b1d43a44f.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/74b707f2-fd3b-44ee-8278-9d5b1d43a44f.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/74b707f2-fd3b-44ee-8278-9d5b1d43a44f.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/74b707f2-fd3b-44ee-8278-9d5b1d43a44f.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Venedig auf Stegen: Seit einer Woche wird die pittoreske Lagunenstadt vom immer wiederkehrenden Hochwasser gebeutelt. Am Sonntag wurde die Venedig zum dritten Mal überflutet. Das Wasser stieg auf 150 Zentimeter über den normalen Meeresspiegel.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/13f42c83-78f7-4127-87b8-2f735d68acf0.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/13f42c83-78f7-4127-87b8-2f735d68acf0.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/13f42c83-78f7-4127-87b8-2f735d68acf0.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/13f42c83-78f7-4127-87b8-2f735d68acf0.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/13f42c83-78f7-4127-87b8-2f735d68acf0.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/13f42c83-78f7-4127-87b8-2f735d68acf0.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Voll drauf: Bei den anhaltenden Protesten in Hongkong wird das Klima zwischen den Demonstranten und der Polizei immer schärfer. Die Sicherheitskräfte setzen nach eigenen Angaben nicht nur Wasserwerfer und Tränengas ein, sondern auch scharfe Munition.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/f786194b-3723-44e5-a79d-d27d6d9ed1f7.jpeg?rect=0%2C121%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/f786194b-3723-44e5-a79d-d27d6d9ed1f7.jpeg?rect=0%2C121%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/f786194b-3723-44e5-a79d-d27d6d9ed1f7.jpeg?rect=0%2C121%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/f786194b-3723-44e5-a79d-d27d6d9ed1f7.jpeg?rect=0%2C121%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/f786194b-3723-44e5-a79d-d27d6d9ed1f7.jpeg?rect=0%2C121%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/f786194b-3723-44e5-a79d-d27d6d9ed1f7.jpeg?rect=0%2C121%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Wie jedes Jahr kam der Winter ganz plötzlich: Unerwarteter Schneefall in Ostbelgien führte zu Glätte auf vielen Strassen. Im Naturpark Hohes Venn kam ein Auto von der Fahrbahn ab und stiess gegen ein Verkehrsschild.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/9eb7ac60-f282-4462-8fa4-8b9795c07abd.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/9eb7ac60-f282-4462-8fa4-8b9795c07abd.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/9eb7ac60-f282-4462-8fa4-8b9795c07abd.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/9eb7ac60-f282-4462-8fa4-8b9795c07abd.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/9eb7ac60-f282-4462-8fa4-8b9795c07abd.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/9eb7ac60-f282-4462-8fa4-8b9795c07abd.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Berglauf: Teilnehmer quälen sich bei der Langstrecken-Weltmeisterschaft im Berglauf nahe Villa la Angostura im Süden der argentinischen Provinz Neuquén den Hang hoch.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/2cc5e8b6-aa72-4c6d-88cc-30f7cf89c28c.jpeg?rect=0%2C116%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/2cc5e8b6-aa72-4c6d-88cc-30f7cf89c28c.jpeg?rect=0%2C116%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/2cc5e8b6-aa72-4c6d-88cc-30f7cf89c28c.jpeg?rect=0%2C116%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/2cc5e8b6-aa72-4c6d-88cc-30f7cf89c28c.jpeg?rect=0%2C116%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/2cc5e8b6-aa72-4c6d-88cc-30f7cf89c28c.jpeg?rect=0%2C116%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/2cc5e8b6-aa72-4c6d-88cc-30f7cf89c28c.jpeg?rect=0%2C116%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Was vom Feuer nach verheerenden Buschfeuern übrig blieb – suchen sich diese beiden Kängurus im australischen Wollemi-Nationalpark für eine karge Mahlzeit zusammen.&nbsp;<br/>Bild: Keystone/EPA/JEREMY PIPER</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/5361e43a-7fbc-4096-b4ef-4a50da82d98f.jpeg?rect=0%2C113%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/5361e43a-7fbc-4096-b4ef-4a50da82d98f.jpeg?rect=0%2C113%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/5361e43a-7fbc-4096-b4ef-4a50da82d98f.jpeg?rect=0%2C113%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/5361e43a-7fbc-4096-b4ef-4a50da82d98f.jpeg?rect=0%2C113%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/5361e43a-7fbc-4096-b4ef-4a50da82d98f.jpeg?rect=0%2C113%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/5361e43a-7fbc-4096-b4ef-4a50da82d98f.jpeg?rect=0%2C113%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Was vom Wasser übrig blieb – nutzen Touristen in Venedig für eine Tasse Kaffee. Die Lagunenstadt wurde am Sonntag zum dritten Mal innert einer Woche überschwemmt.<br/>Bild: Keystoen/Emiliano Creeps/ANSA via AP</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/17016726-33ad-48fe-ac17-e380d9cb968d.jpeg?rect=0%2C77%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/17016726-33ad-48fe-ac17-e380d9cb968d.jpeg?rect=0%2C77%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/17016726-33ad-48fe-ac17-e380d9cb968d.jpeg?rect=0%2C77%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/17016726-33ad-48fe-ac17-e380d9cb968d.jpeg?rect=0%2C77%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/17016726-33ad-48fe-ac17-e380d9cb968d.jpeg?rect=0%2C77%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/17016726-33ad-48fe-ac17-e380d9cb968d.jpeg?rect=0%2C77%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Was vom Sturm übrig blieb – schneidet die Feuer in Italien frei. Ein Unwetter hat in Rom für schwere Verwüstungen gesorgt.<br/>Bild: Keystone/EPA/FABIO FRUSTACI</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/60784c03-ee76-4ca0-b2d8-053fa1bb7c6e.jpeg?rect=0%2C89%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/60784c03-ee76-4ca0-b2d8-053fa1bb7c6e.jpeg?rect=0%2C89%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/60784c03-ee76-4ca0-b2d8-053fa1bb7c6e.jpeg?rect=0%2C89%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/60784c03-ee76-4ca0-b2d8-053fa1bb7c6e.jpeg?rect=0%2C89%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/60784c03-ee76-4ca0-b2d8-053fa1bb7c6e.jpeg?rect=0%2C89%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/60784c03-ee76-4ca0-b2d8-053fa1bb7c6e.jpeg?rect=0%2C89%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Was von den Autos übrig blieb – nichts. Die deutsche Autobahn A5, normalerweise eine der stärksten befahrenen Fernverkehrsstrassen, wurde in der Nähe des Homburger Kreuzes für den Abriss einer Brücke komplett gesperrt.<br/>Bild: Keystone/AP Photo/Michael Probst</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/6847ec24-c484-428c-bcbe-ab83b0e17ea1.jpeg?rect=0%2C115%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/6847ec24-c484-428c-bcbe-ab83b0e17ea1.jpeg?rect=0%2C115%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/6847ec24-c484-428c-bcbe-ab83b0e17ea1.jpeg?rect=0%2C115%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/6847ec24-c484-428c-bcbe-ab83b0e17ea1.jpeg?rect=0%2C115%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/6847ec24-c484-428c-bcbe-ab83b0e17ea1.jpeg?rect=0%2C115%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/6847ec24-c484-428c-bcbe-ab83b0e17ea1.jpeg?rect=0%2C115%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Unter ihr hätte sogar der Kölner Dom Platz: Bevor die neue Hochmoselbrücke in Deutschland für den Verkehr freigegeben wird, nutzten Tausende Interessierte die Ruhe vor dem Blechsturm für einen Spaziergang.<br/>Bild: Keystone/Harald Tittel/dpa via AP</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/8da65c21-dd6d-4c78-9b71-f14a985783c0.jpeg?rect=0%2C41%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/8da65c21-dd6d-4c78-9b71-f14a985783c0.jpeg?rect=0%2C41%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/8da65c21-dd6d-4c78-9b71-f14a985783c0.jpeg?rect=0%2C41%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/8da65c21-dd6d-4c78-9b71-f14a985783c0.jpeg?rect=0%2C41%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/8da65c21-dd6d-4c78-9b71-f14a985783c0.jpeg?rect=0%2C41%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/8da65c21-dd6d-4c78-9b71-f14a985783c0.jpeg?rect=0%2C41%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Das Riesenpandababy «Bao Di» wird bei einer Zeremonie zur Namensenthüllung im Tierpark Pairi Daiza im belgischen Brugelette vorgestellt. «Bao Di» und sein Zwilling «Bao Mei» wurden im August geboren.<br/>Bild: Zheng Huansong/XinHua/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/35021d60-fa3f-4bc4-ad16-bb08e2d79c6f.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/35021d60-fa3f-4bc4-ad16-bb08e2d79c6f.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/35021d60-fa3f-4bc4-ad16-bb08e2d79c6f.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/35021d60-fa3f-4bc4-ad16-bb08e2d79c6f.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/35021d60-fa3f-4bc4-ad16-bb08e2d79c6f.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/35021d60-fa3f-4bc4-ad16-bb08e2d79c6f.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>In der Rundbahn der Horwer Sportanlage Seefeld klafft ein Loch – schuld daran sind Rohrstossarbeiten für die Seeenergie-Fernheizung.<br/>Bild: Gemeinde Horw</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/5f8998ea-33ea-47ea-818b-fd9093367358.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/5f8998ea-33ea-47ea-818b-fd9093367358.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/5f8998ea-33ea-47ea-818b-fd9093367358.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/5f8998ea-33ea-47ea-818b-fd9093367358.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/5f8998ea-33ea-47ea-818b-fd9093367358.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/5f8998ea-33ea-47ea-818b-fd9093367358.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Den Beruf Kirchturmsteiger gibt es wirklich: Henrik Meger positioniert den zweiten sanierten Zeiger der Turmuhr auf der Ostseite der Lübecker Jakobikirche in Deutschland.<br/>Bild: Rainer Jensen/dpa</p>" } ]
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