Havard forscht an Roboterbiene – Noch sind sie am Kabel – aber schon bald könnten sie Bienen ersetzen
Robo-Bees sollen künftig die zurückgehende Zahl an Wildbienen ersetzen und damit Milliardenverluste verhindern. Aktuell befinden sich die Mini-Roboter noch in der Entwicklung – derzeit wird an der sicheren Landung gearbeitet.
04.06.2025
Robo-Bees sollen künftig die zurückgehende Zahl an Wildbienen ersetzen und damit Milliardenverluste verhindern. Aktuell befinden sich die Mini-Roboter noch in der Entwicklung – derzeit wird an der sicheren Landung gearbeitet.
Keine Zeit? blue News fasst für dich zusammen
- Bienen sind weltweit vom Aussterben bedroht.
- Forschende der Harvard University entwickeln deshalb Roboter-Bienen, die künftig Blüten bestäuben und so dem Bienensterben entgegenwirken sollen.
- Noch befinden sich die Robo-Bees in der Entwicklungsphase.
Weltweit sind Bienen vom Aussterben bedroht – und auch in der Schweiz sieht es düster aus: 279 der insgesamt 615 wild Arten gelten als gefährdet, 59 sind bereits verschwunden. Die Bestäubung vieler Pflanzen steht damit auf dem Spiel – mit weitreichenden Folgen für Natur und Landwirtschaft.
Roboter ersetzen Bienen
Um dem entgegenzuwirken, arbeiten Forschende an der Harvard University seit 16 Jahren an einer ungewöhnlichen Lösung: sogenannte Robo-Bees. Diese kleinen, fliegenden Roboter sollen künftig Blumen bestäuben können und so den ökologischen und wirtschaftlichen Wert der Bienen aufrechterhalten.
Wie die winzigen Roboter-Bienen aussehen, welche Probleme es noch zu lösen gilt und ob die Mini-Drohnen tatsächlich die komplexe Rolle von Bienen übernehmen können, erklärt dir blue News im Video.
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