Partnervermittlung für Neuseelands bedrohte Kakapos

10.6.2019 - 18:00, DPA/tjb

Der flugunfähige Kakapo ist einer der seltensten Vögel der Welt.
Bild: Dukas/Rex Features/Shane McInnes

In Neuseeland helfen Forscher bei der Vermehrung der Kakapos nach. Es ist ein Versuch, die flugunfähigen grünen Papageien vor dem Aussterben zu retten. Sogar spermatransportierende Drohnen werden dabei eingesetzt.

Der Kakapo sei der «grösste, fetteste und flugunfähigste Papagei der Welt», schrieb der britische Zoologe Mark Carwardine einmal. Der Vogel wäre vor wenigen Jahren fast ausgestorben, weil ihn Ratten, Marder, Frettchen, Katzen und andere Tiere bedrohten, die Siedler eingeschleppt hatten. Doch nun helfen Forscher den Kakapos bei der Partnervermittlung und deren Zahlen steigen.

In Neuseeland gab es früher keine Säugetiere, daher mussten sich die Kakapos nicht auf diese Feinde einstellen: Sie leben auf dem Waldboden, legen dort ihre Eier, können nicht fliegen und haben keinerlei Verteidigungsstrategien.

Am Tiefpunkt des Artbestands in den 1990er Jahren gab es weniger als 50 Exemplare. Heute sind es wieder knapp dreimal so viele – dank der Experten, die den Kakapo unterstützen.

Liebesbedürftig und verspielt

Neuseeland ist aufgrund seiner Insellage, in der sich Pflanzen und Tiere lange Zeit ungestört vom Rest der Welt entwickeln konnten, Heimat so manchen komischen Vogels. Dazu zählen das Wappentier, der Kiwi, der flugunfähig und oft fast blind durchs Unterholz tappt, und der kecke Papagei Kea, der gern Nägel aus Dächern reisst oder auf fahrenden Autos mitsurft.

Auch der Kakapo, dessen Name sich aus den Maori-Wörtern «kaka» (Papagei) und «po» (Nacht) zusammensetzt, ist nicht einfach ein nachtaktiver Papagei. «Sie sind Vögel, aber sie verhalten sich nicht wie Vögel. Jeder von ihnen hat seine unverwechselbare Persönlichkeit», erklärt der Wissenschaftler Andrew Digby, der für das Kakapo-Bestandsprogramm der Naturschutzbehörde (DOC) arbeitet.

Auch Zoologe Carwardine beschrieb den Kakapo als «liebesbedürftig wie einen Hund und verspielt wie ein Kätzchen». Zudem könne er sich zur Grösse und Statur eines Fussballs aufplusten.

75 Küken geschlüpft

Mittlerweile leben auf Codfish Island (Whenua Hou) und Anchor Island (Puke Nui) abseits der Küste von Neuseelands Südinsel wieder knapp 150 Tiere. Auf den entlegenen Inseln sind sie sicher vor den Säugetieren, die in andere Teile Neuseelands eingeschleppt wurden. Die Papageien teilen sich die Inseln mit Wissenschaftlern, Naturschutz-Mitarbeitern und Freiwilligen, die unermüdlich für die Vögel im Einsatz sind.

In der vergangenen Brutsaison sind so viele Kakapos ausgeschlüpft wie schon lange nicht mehr.
Archivbild: DPA/Umweltministerum Neuseeland/Don Merton

Tatsächlich sieht es gut aus für den Kakapo: Fast alle Weibchen haben in dieser Brutsaison Eier gelegt, manche sogar zweimal. Aus insgesamt 249 Eiern schlüpften schliesslich 75 lebendige Kakapo-Küken. Nicht alle davon werden wohl überleben. «Wir hoffen auf mindestens 50. 60 wären wundervoll», sagt Wissenschaftler Digby.

Unterstützung erhalten die Tiere dabei auch aus Deutschland. Der Vogel-Fortpflanzungs-Experte Michael Lierz und sein Team von der Universität Giessen arbeiten bei dem Artenschutzprogramm mit. «Das Hauptaugenmerk liegt darauf, Männchen einzubinden, die bislang noch keine Nachkommen gezeugt haben», erklärt Lierz.

Kleiner Genpool

Die Wissenschaftler sammeln Spermaproben und untersuchen deren Qualität. «Dabei wird das Sperma in den allermeisten Fällen mittels Massagetechnik entnommen», erläutert Lierz. Die Forscher können zudem auf Erbgutdaten aller lebenden Kakapos zurückgreifen, die in einem kürzlich fertiggestellten Projekt zusammengetragen wurden.

Mit diesen Informationen können sie entscheiden, welches Weibchen Sperma von welchem Männchen erhalten sollte. Wegen des kleinen Genpools ist das essenziell für das Überleben der Art, denn manche der Männchen bekommen nicht die Chance, sich zu paaren und brauchen Unterstützung.

Bei den Weibchen helfen die Forscher nach der Paarung mit künstlicher Besamung nach. «Weibchen, die sich mit mehr als einem Männchen paaren, legen eher befruchtete Eier», erklärt Lierz.

Lückenlose Überwachung

Alle Kakapos tragen Sender, die Daten über ihren Ort und ihr Verhalten aufzeichnen. So erfahren die Forscher auch, wenn sich zwei Papageien gepaart haben, was zugleich bedeutet, dass das Weibchen gerade fruchtbar ist.

Dann müssen sie ein Männchen für die künstliche Besamung auswählen und es fangen. Auf dem unwegsamen Gelände der Insel bedeutet das zum Teil stundenlange Fussmärsche. «Wenn sie auf einem Baum sitzen und wir nicht an sie heranreichen, laufen wir weiter zum nächsten Männchen», sagt Lierz. Denn Kakapos können zwar nicht fliegen, sind aber wahre Klettermeister.

Bekommen die Wissenschaftler dann tatsächlich eine Samenprobe, muss das Team das entsprechende Weibchen finden, das sich möglicherweise auch in einer Baumkrone versteckt. Um das Sperma über die Insel zu transportieren, nutzen die Wissenschaftler seit diesem Jahr erstmals eine Drohne – den «Spermakopter», wie ihn die Wissenschaftler getauft haben.

So anstrengend die Partnervermittlung für Kakapos ist, so sehr geniesst Lierz die Arbeit in Neuseeland mit den gefährdeten Tieren: «Jeder Schritt auf dieser Insel ist wie ein Gang durchs Paradies.»

Leben und sterben am Wasserloch

Wenn Nilpferde ihr Revier verteidigen, wie hier im Luangwa-Fluss in Sambia, ist man besser weit weg. Die auf den ersten Blick gutmütig wirkenden Hippos gelten nämlich als eines der gefährlichsten Tiere Afrikas.
Sie können ihren massigen Körper auf Geschwindigkeiten von bis zu 50 km/h beschleunigen und entwickeln mit ihren gewaltigen Kiefern, die mit langen Zähnen bewehrt sind, eine Beisskraft von bis zu 500 Kilogramm.
Bis zu 100 Menschen jährlich fallen den Flusspferden angeblich zum Opfer. In diesem Fall endet der Kampf jedoch nicht tödlich, allerdings durchaus blutig.
Eines der Hippo-Männchen erleidet ordentliche Verletzungen durch die Zähne seines Rivalen im Mundraum. Weitere skurrile wie dramatische Begegnungen in der Wildnis zeigen die Fotos im Folgenden.
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bis zum Zahnfleischbluten</h1><p>Das Falkenweibchen lässt erst vom Pelikan ab, als der das Weite suchte.&nbsp;Fotograf Alex Phan, dem die spektakulären Aufnahmen gelangen, sagte: «Ich traute meinen Augen kaum, als ich sah, wie der Falke zum Angriff blies.»<br/>Bild: hgm-press</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/6/23e1a5d9-cfad-4fa2-ad8c-0ba6a9b14e8a.jpeg?rect=0%2C163%2C1200%2C674&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/6/23e1a5d9-cfad-4fa2-ad8c-0ba6a9b14e8a.jpeg?rect=0%2C163%2C1200%2C674&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/6/23e1a5d9-cfad-4fa2-ad8c-0ba6a9b14e8a.jpeg?rect=0%2C163%2C1200%2C674&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/6/23e1a5d9-cfad-4fa2-ad8c-0ba6a9b14e8a.jpeg?rect=0%2C163%2C1200%2C674&w=620&auto=format 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Zahnfleischbluten</h1><p>Eine Löwin schafft schliesslich den Sprung auf den Rücken des kleinen Dickhäuters.<br/>Bild: Dukas</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/24/18b416ee-31b0-41cc-8d09-2417b18b07c0.jpeg?rect=0%2C97%2C1200%2C674&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/24/18b416ee-31b0-41cc-8d09-2417b18b07c0.jpeg?rect=0%2C97%2C1200%2C674&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/24/18b416ee-31b0-41cc-8d09-2417b18b07c0.jpeg?rect=0%2C97%2C1200%2C674&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/24/18b416ee-31b0-41cc-8d09-2417b18b07c0.jpeg?rect=0%2C97%2C1200%2C674&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/24/18b416ee-31b0-41cc-8d09-2417b18b07c0.jpeg?rect=0%2C97%2C1200%2C674&w=450&auto=format 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Doch sie schafft es nicht, ihr Opfer in die Knie zu zwingen.<br/>Bild: Dukas</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/24/b2c1d9bf-5a59-4e65-98b1-34b0ee133a3b.jpeg?rect=0%2C126%2C1200%2C674&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/24/b2c1d9bf-5a59-4e65-98b1-34b0ee133a3b.jpeg?rect=0%2C126%2C1200%2C674&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/24/b2c1d9bf-5a59-4e65-98b1-34b0ee133a3b.jpeg?rect=0%2C126%2C1200%2C674&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/24/b2c1d9bf-5a59-4e65-98b1-34b0ee133a3b.jpeg?rect=0%2C126%2C1200%2C674&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/24/b2c1d9bf-5a59-4e65-98b1-34b0ee133a3b.jpeg?rect=0%2C126%2C1200%2C674&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/24/b2c1d9bf-5a59-4e65-98b1-34b0ee133a3b.jpeg?rect=0%2C126%2C1200%2C674&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Verbissener Kampf bis zum Zahnfleischbluten</h1><p>Wenige Sekunden danach ist die bedrohliche Situation für das Rüsseltier ausgestanden: Die Löwin konnte sich nicht auf seinem Rücken halten und die inzwischen zur Hilfe gekommene Elefantenherde hält die Raubkatzen auf Abstand.&nbsp;<br/>Bild: Dukas</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/17/89c0ec83-d8fb-4c91-8829-1da175e71f8d.jpeg?rect=0%2C126%2C1200%2C674&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/17/89c0ec83-d8fb-4c91-8829-1da175e71f8d.jpeg?rect=0%2C126%2C1200%2C674&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/17/89c0ec83-d8fb-4c91-8829-1da175e71f8d.jpeg?rect=0%2C126%2C1200%2C674&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/17/89c0ec83-d8fb-4c91-8829-1da175e71f8d.jpeg?rect=0%2C126%2C1200%2C674&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/17/89c0ec83-d8fb-4c91-8829-1da175e71f8d.jpeg?rect=0%2C126%2C1200%2C674&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/17/89c0ec83-d8fb-4c91-8829-1da175e71f8d.jpeg?rect=0%2C126%2C1200%2C674&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Verbissener Kampf bis zum Zahnfleischbluten</h1><p>Diese Telefonmasten im südafrikanischen Kgalagadi-Transfrontier-Nationalpark sind als solche fast nicht mehr wiederzuerkennen, seit sie tierisch unter Beschlag genommen wurden.<br/>Bild: hgm-press</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/17/303a31fc-0bb0-47e3-b4ed-540e0e791728.jpeg?rect=0%2C55%2C1200%2C674&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/17/303a31fc-0bb0-47e3-b4ed-540e0e791728.jpeg?rect=0%2C55%2C1200%2C674&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/17/303a31fc-0bb0-47e3-b4ed-540e0e791728.jpeg?rect=0%2C55%2C1200%2C674&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/17/303a31fc-0bb0-47e3-b4ed-540e0e791728.jpeg?rect=0%2C55%2C1200%2C674&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/17/303a31fc-0bb0-47e3-b4ed-540e0e791728.jpeg?rect=0%2C55%2C1200%2C674&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/17/303a31fc-0bb0-47e3-b4ed-540e0e791728.jpeg?rect=0%2C55%2C1200%2C674&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Verbissener Kampf bis zum Zahnfleischbluten</h1><p>Bei den gigantischen Konstruktionen kommen einem unweigerlich Termiten oder andere Krabbeltiere in den Sinn. Doch hier sind es andere, eigentlich naheliegendere Wesen, die für die kolossalen Bauwerke sorgen.<br/>Bild: hgm-press</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/17/587cf22e-4fcc-4931-8037-daec4376eef7.jpeg?rect=0%2C103%2C1200%2C674&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/17/587cf22e-4fcc-4931-8037-daec4376eef7.jpeg?rect=0%2C103%2C1200%2C674&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/17/587cf22e-4fcc-4931-8037-daec4376eef7.jpeg?rect=0%2C103%2C1200%2C674&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/17/587cf22e-4fcc-4931-8037-daec4376eef7.jpeg?rect=0%2C103%2C1200%2C674&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/17/587cf22e-4fcc-4931-8037-daec4376eef7.jpeg?rect=0%2C103%2C1200%2C674&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/17/587cf22e-4fcc-4931-8037-daec4376eef7.jpeg?rect=0%2C103%2C1200%2C674&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Verbissener Kampf bis zum Zahnfleischbluten</h1><p>Siedelweber aus der Ordnung der Sperlingsvögel sind nämlich ein ganz besonders soziales Federvieh.<br/>Bild: hgm-press</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/17/98585b13-5224-4d6f-b8af-0d835671d8b3.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/17/98585b13-5224-4d6f-b8af-0d835671d8b3.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/17/98585b13-5224-4d6f-b8af-0d835671d8b3.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/17/98585b13-5224-4d6f-b8af-0d835671d8b3.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/17/98585b13-5224-4d6f-b8af-0d835671d8b3.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/17/98585b13-5224-4d6f-b8af-0d835671d8b3.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Verbissener Kampf bis zum Zahnfleischbluten</h1><p>In den Nestern der Vögel, die noch kleiner als Spatzen sind, können bis zu 500 Tiere Unterschlupf finden.<br/>Bild: hgm-press</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/17/bf0b4b57-3d4e-43b2-8c76-2b47149a301c.jpeg?rect=0%2C0%2C1200%2C674&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/17/bf0b4b57-3d4e-43b2-8c76-2b47149a301c.jpeg?rect=0%2C0%2C1200%2C674&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/17/bf0b4b57-3d4e-43b2-8c76-2b47149a301c.jpeg?rect=0%2C0%2C1200%2C674&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/17/bf0b4b57-3d4e-43b2-8c76-2b47149a301c.jpeg?rect=0%2C0%2C1200%2C674&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/17/bf0b4b57-3d4e-43b2-8c76-2b47149a301c.jpeg?rect=0%2C0%2C1200%2C674&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/17/bf0b4b57-3d4e-43b2-8c76-2b47149a301c.jpeg?rect=0%2C0%2C1200%2C674&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Verbissener Kampf bis zum Zahnfleischbluten</h1><p>Siedelweber bauen Nester, die über vier Meter breit sein können und rund 100 Einzelnester in sich tragen.<br/>Bild: hgm-press</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/17/c5101be2-c4a6-4306-8334-1d79982384ac.jpeg?rect=0%2C33%2C1200%2C674&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/17/c5101be2-c4a6-4306-8334-1d79982384ac.jpeg?rect=0%2C33%2C1200%2C674&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/17/c5101be2-c4a6-4306-8334-1d79982384ac.jpeg?rect=0%2C33%2C1200%2C674&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/17/c5101be2-c4a6-4306-8334-1d79982384ac.jpeg?rect=0%2C33%2C1200%2C674&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/17/c5101be2-c4a6-4306-8334-1d79982384ac.jpeg?rect=0%2C33%2C1200%2C674&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/17/c5101be2-c4a6-4306-8334-1d79982384ac.jpeg?rect=0%2C33%2C1200%2C674&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Verbissener Kampf bis zum Zahnfleischbluten</h1><p>Normalerweise würden die gigantischen Nester in grossen Baumkronen gebaut. Doch von denen gibt es in der Gegend nicht viele.&nbsp;<br/>Bild: hgm-press</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/31/570b9043-0ffc-4072-b906-9d078096e1da.jpeg?rect=0%2C111%2C1200%2C674&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/31/570b9043-0ffc-4072-b906-9d078096e1da.jpeg?rect=0%2C111%2C1200%2C674&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/31/570b9043-0ffc-4072-b906-9d078096e1da.jpeg?rect=0%2C111%2C1200%2C674&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/31/570b9043-0ffc-4072-b906-9d078096e1da.jpeg?rect=0%2C111%2C1200%2C674&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/31/570b9043-0ffc-4072-b906-9d078096e1da.jpeg?rect=0%2C111%2C1200%2C674&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/31/570b9043-0ffc-4072-b906-9d078096e1da.jpeg?rect=0%2C111%2C1200%2C674&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Verbissener Kampf bis zum Zahnfleischbluten</h1><p>Zwei junge Flusspferde machen im Hwange-Nationalpark in Simbabwe eine Entdeckung, die sie teuer zu stehen kommen könnte.<br/>Bild: Getty Images</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/31/c18dd3bd-59f0-4b46-97a9-acf7966c99f7.jpeg?rect=202%2C206%2C960%2C539&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/31/c18dd3bd-59f0-4b46-97a9-acf7966c99f7.jpeg?rect=202%2C206%2C960%2C539&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/31/c18dd3bd-59f0-4b46-97a9-acf7966c99f7.jpeg?rect=202%2C206%2C960%2C539&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/31/c18dd3bd-59f0-4b46-97a9-acf7966c99f7.jpeg?rect=202%2C206%2C960%2C539&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/31/c18dd3bd-59f0-4b46-97a9-acf7966c99f7.jpeg?rect=202%2C206%2C960%2C539&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/31/c18dd3bd-59f0-4b46-97a9-acf7966c99f7.jpeg?rect=202%2C206%2C960%2C539&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Verbissener Kampf bis zum Zahnfleischbluten</h1><p>Zielsicher sind die beiden auf ein dösendes Krokodil zumarschiert und haben es aufgescheucht.<br/>Bild: Getty Images</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/31/97af96e7-5189-430b-bdc5-5e777e155c2b.jpeg?rect=222%2C232%2C960%2C539&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/31/97af96e7-5189-430b-bdc5-5e777e155c2b.jpeg?rect=222%2C232%2C960%2C539&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/31/97af96e7-5189-430b-bdc5-5e777e155c2b.jpeg?rect=222%2C232%2C960%2C539&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/31/97af96e7-5189-430b-bdc5-5e777e155c2b.jpeg?rect=222%2C232%2C960%2C539&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/31/97af96e7-5189-430b-bdc5-5e777e155c2b.jpeg?rect=222%2C232%2C960%2C539&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/31/97af96e7-5189-430b-bdc5-5e777e155c2b.jpeg?rect=222%2C232%2C960%2C539&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Verbissener Kampf bis zum Zahnfleischbluten</h1><p>Für das kleinere der beiden Hippos wird die Situation brenzlig.<br/>Bild: Getty Images</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/31/e32bc1d8-72ea-4ba3-af13-5e9501004a6e.jpeg?rect=0%2C46%2C1024%2C575&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/31/e32bc1d8-72ea-4ba3-af13-5e9501004a6e.jpeg?rect=0%2C46%2C1024%2C575&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/31/e32bc1d8-72ea-4ba3-af13-5e9501004a6e.jpeg?rect=0%2C46%2C1024%2C575&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/31/e32bc1d8-72ea-4ba3-af13-5e9501004a6e.jpeg?rect=0%2C46%2C1024%2C575&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/31/e32bc1d8-72ea-4ba3-af13-5e9501004a6e.jpeg?rect=0%2C46%2C1024%2C575&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/31/e32bc1d8-72ea-4ba3-af13-5e9501004a6e.jpeg?rect=0%2C46%2C1024%2C575&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Verbissener Kampf bis zum Zahnfleischbluten</h1><p>Offensichtlich haben die Flusspferde das Reptil bei seinem Mittagsschlaf aber so gründlich überfahren, dass sie es mit etwas Getöse in die Flucht schlagen können.&nbsp;<br/>Bild: Getty Images</p>" } ]
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