BundesfinanzenWissenschaftsallianz warnt vor Sparplänen des Bundesrats
gg, sda
11.2.2025 - 10:15
Eine Wissenschaftsallianz hat am Dienstag in Bern vor den Medien vor den Plänen des Bundesrats gewarnt, das Ausgabenwachstum bei Bildung, Forschung und Innovation zu bremsen.
Keystone
Weniger ausgebildete Fachkräfte und weniger Investitionen in Forschung und Innovation: Eine Wissenschaftsallianz warnt vor einem Mittelabbau bei der Bildung und vor höheren Studiengebühren. Der Bundesrat solle das Entlastungspaket entsprechend überarbeiten.
Keystone-SDA, gg, sda
11.02.2025, 10:15
11.02.2025, 11:02
SDA
«Sparmassnahmen bei Bildung, Forschung und Innovation verstärken den Fachkräftemangel und schaden der Schweizer Wirtschaft», schrieben mehrere Akteure des Bildungsbereichs am Dienstag in einer gemeinsamen Mitteilung. Das Positionspapier stammt von Swissuniversities, dem ETH-Rat, dem Schweizerischen Nationalfonds (SNF), den Akademien der Wissenschaften Schweiz sowie der Schweizerischen Agentur für Innovationsförderung (Innosuisse).
Grund für die konzertierte Aktion ist das vom Bundesrat Ende Januar vorgestellte Entlastungspaket 2027. Darin sind Kürzungen der finanziellen Mittel bei Bildung, Forschung und Innovation in Höhe von mehr als 460 Millionen Franken pro Jahr vorgesehen. Der Bundesrat betont, dass es sich nicht um Sparmassnahmen handle, sondern um ein gedämpftes Ausgabenwachstum.
KI, Waffen und die Auslöschung: «Wir sind noch nicht so weit»
In Kriegsspielen greift die KI in 95 Prozent der Fälle zum Atomschlag: Katrin Yuan, Gründerin des Swiss Future Institute und Vorsitzende des AI Future Council, kommentiert und ordnet beim «Future Symposium» im März 2026 in Zürich ein.
30.03.2026
KI rekonstruiert Bilder aus dem Mäusehirn: Sehen die kleinen Nager unsere Welt so?
Was sieht eigentlich eine Maus? Britische Forscher zeigten Mäusen kurze Videos und zeichneten ihre Gehirnaktivität auf. Mithilfe von KI rekonstruierten sie daraus später Bilder, die zeigen, was die Tiere gesehen haben könnten.
19.03.2026
Impfskeptiker als Gesundheitsminister: US-Regierung senkt Zahl der Impfempfehlungen für Kinder
Donald Trumps Gesundheitsminister Robert Kennedy steht Impfungen sehr skeptisch gegenüber. Das macht sich nun auch in den Impfempfehlungen für Kinder bemerkbar. Künftig sollen diese nur noch für die elf «schwerwiegendsten und gefährlichsten Krankheiten» gelten, teilt der US-Präsident auf Truth Social mit.
06.01.2026
KI, Waffen und die Auslöschung: «Wir sind noch nicht so weit»
KI rekonstruiert Bilder aus dem Mäusehirn: Sehen die kleinen Nager unsere Welt so?
Impfskeptiker als Gesundheitsminister: US-Regierung senkt Zahl der Impfempfehlungen für Kinder