Mehr E-Fahrzeuge im öffentlichen Verkehr in Graubünden

mafr, sda

25.6.2021 - 11:28

Das totalrevidierte Gesetz über den öffentlichen Verkehr in Graubünden soll Planungsgrundlagen für zukunftsgerichtete Weiterentwicklungen schaffen. (Symbolbild)
Keystone

Die Bündner Regierung möchte künftig mehr Beiträge an Elektro- und Wasserstofffahrzeuge im öffentlichen Verkehr zahlen. Dazu will sie das Gesetz über den öffentlichen Verkehr total revidieren. Der Entwurf ging am Freitag in die Vernehmlassung.

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25.6.2021 - 11:28

Das überarbeitete Gesetz soll Grundlagen für Massnahmen schaffen, den CO2-Ausstoss im öffentlichen Verkehr zu reduzieren, wie es in einer Mitteilung des Kantons Graubünden am Freitag hiess.

Weiter wolle man eine Planungsgrundlage für neue, zeitgemässe Angebote schaffen, erklärte Thomas Schmid, Amtsvorsteher Energie und Verkehr, gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA. So soll es künftig in gewissen Gebieten auch Lösungen «on demand» geben. So könnten ÖV-Nutzer ihren Bus bei Bedarf bestellen, ohne dass dieser leere Kurse fahren muss.

Anpassungen auf Bundesebene zwingen den Kanton zusätzlich, das Gesetz zu überarbeiten. Die Vernehmlassung dauert bis zum 27. September 2021.

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