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Bushido und seine Frau Anna-Maria Ferchichi. Die beiden sind Eltern von acht Kindern.
Screenshot RTL
Bushido und Anna-Maria Ferchichi sorgen sich um ihren zehnjährigen Sohn Djibi. Der Bub musste innerhalb von wenigen Stunden wegen starker Schmerzen zweimal ins Spital eingeliefert werden.
Bei Bushido und Anna-Maria Ferchichi ist immer etwas los. Bei einer Grossfamilie mit acht Kindern gibt es immer etwas zu tun.
Zuletzt war Ferchichi 2021 mit den Drillingen Leonora, Naima und Amaya schwanger. Die Schwangerschaft war schwierig, doch die Kinder entwickeln sich zum Glück prächtig.
Aktuell gilt die Sorge der Eltern jedoch ihrem zehnjährigen Sohn Djibrail Ferchichi. Der Junge, dessen Spitzname Djibi ist, musste erst im März eine Nacht im Spital verbringen.
Er leidet seit seinem dritten Lebensjahr an einem periodischen Fiebersyndrom, dem PFAPA-Syndrom. Laut «msdmanuals.com» haben die Kinder monatlich Fieberschüben, die drei bis sechs Tage andauern. Auch Müdigkeit, Schüttelfrost und/oder Bauch- und Kopfschmerzen gehören zu den Symptomen.
Nun erzählt Anna-Maria Ferchichi in ihrer Instagram-Story, dass Djibi erneut ins Spital mussste. «Djibi hat sich gestern beim Dünen-Toben die unteren Bauchmuskeln gezerrt.» In der Nacht habe er «so starke Bauchschmerzen bekommen», dass Rap-Star Bushido mit ihm ins Spital musste, «weil er sich kaum bewegen konnte».

Anna-Maria Ferchichis und Bushido. In ihrer Instagram-Story berichtet sie, wie ihr Sohn Djibi in der Nacht ins Spital musste.
Auch ihrer Tochter Amaya geht es aufgrund einer Mittelohrentzündung nicht gut.
Nachdem Djibi wieder nach Hause durfte, wurde sein Zustand schlimmer. «Djibi kann wieder vor Schmerzen weder stehen noch sitzen», schreibt sie. Und das «trotz zwei Schmerzmittel».
Wieder fuhr Bushido mit dem Jungen ins Spital. Diesmal sollte ein Bauchraum-CT gemacht werden. «Wir haben schon vieles gehabt, aber sowas noch nie», so die besorgte Mutter.

Dieses Bild aus dem Spital veröffentlichte Bushido in seiner Instagram-Story.
Am Tag danach gibt sie ein weiteres Update über den Gesundheitszustand ihres Sohnes: Es wurde «wieder nichts gefunden», erklärt sie frustriert.
Gleichzeitig wurde eine Dokumentation über die Familie abgedreht. Ferchichi sagt, auf Instagram würde man nur kleine Eindrücke aus ihrem Familienalltag bekommen und kündigt an: «Da seht ihr the real shit.»